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Guten Tag <<Name>>!

ein frohes und gesundes Neues wünsche ich Ihnen! Kaum geboren, schon tastet sich das Jahr mit dem schönen Namen 2012 neugierig und auf wackeligen Beinen durch unsere Welt. Da ist es doch an uns, dem kleinen Zwölfi in dieser prägenden Lebensphase alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Schließlich soll es doch möglichst von Anfang an in die richtige Richtung laufen! Denn Bewegung ist auch für dieses Jahr wieder das A und O. Daher lautete diesmal mein guter Vorsatz für das neue Jahr auch schlicht: Mehr Bewegung!

Und das hab ich gleich zu Anfang des Jahres auch wörtlich genommen. Denn: Der Wald vor der Tür, was liegt da näher als ein bisschen grüne Energie zu tanken und dabei den Puls zu peitschen! Aber gemächlich. Zeit zum Denken und Reden soll schließlich auch noch sein!

Gemacht, getan: In schweißtreibenden Wandergesprächen entstand für 2012 ein inspirierendes Motto, was sich auf drei einfache Worte bringen lässt:

Neugierde statt Rabatt?

Noch im letzten Jahr weckte das urmenschliche Gefühl der Neugierde plötzlich mein gesteigertes Interesse. Mir fiel nämlich auf, dass diesbezüglich im Maschinenbau seit jeher ein Riesen-Potenzial schlummert, was bisher sträflicherweise nahezu unentdeckt geblieben ist. Dabei liegt es eigentlich so nahe! Jeder, der schon mal Kinder beim Erforschen der Welt beobachtet hat, weiß das schließlich: Die Neugierde treibt das Kind immer wieder zu völlig neuen Erkenntnissen. Jeden Tag tut sich eine neue Welt auf, von der es vorher gar nicht wusste, dass sie existiert. Alte Vorstellungsmuster werden so ständig über den Haufen geworfen – eine Art automatisches Update der Natur, hocheffizient und gnadenlos effektiv.

Und wir? Klar. Wir Erwachsenen wissen eh schon alles! Lauter festgezurrte Vorannahmen über uns und die Welt. Da ist dann nichts mehr mit Neugierde. Man geht davon aus, dass…! Beispiel aus der Praxis gefällig? Wenn Herr Meyer als Vertriebler Herrn Petersen als Konstrukteur so zwischen Tür und Angel sagt: „Die Pumpe braucht neue Dichtungen aus Nitrilkautschuk, das wünscht sich unser Kunde so!“, dann ist das achselzuckende „Ja, OK!“ von Herrn Petersen nicht weit. So weit so fad.

Stellen wir uns nun aber beide Männer einmal 40 Jahre früher vor, wie sie mit ihren selbstgebastelten Autos im Sandkasten sitzen: Achim Meyer: „Schnell, Hans, mein Ferrari braucht noch einen Raketenantrieb, damit er auf dem Mond landen kann.“ Hans Petersen überlegt kurz und fragt dann: „Wieso auf dem Mond?! Wir können doch was bauen, mit dem er gleich ins nächste Universum fliegen kann, zu den Außerirdischen. Wie findest du das?“  und SCHWUPPS! hängt am Papp-Ferrari ein Antrieb, den die Welt noch nicht gesehen hat...   

Solche neugierigen Dialoge haben die beiden Herren heute stellvertretend für die ganze Branche leider verlernt. Wo bleibt da dann Innovation und Wachstum? Von wo kommen die notwendigen Impulse für Bewegung hin zum Markt und zum Kunden bei solchen Verhaltensmustern? Ist die Komfortzone im heutigen Verhalten etwa der Tribut für die vergangenen erfolgreichen Jahre, in denen bloßes Mitspielen meist schon gereicht hat und der Innovationsdruck somit war?

Oh-oh: großer Handlungsbedarf zeichnet sich ab!

Was machen Sie am 7. Februar 2012?

Um dem Motto 2012 „Neugierde statt Rabatt!“ auch im Tiefgang gerecht zu werden, schmeißt sich der kommunikationsoptimierer.de daher gleich zu Anfang des Jahres wieder voller Elan ins Maschinenbau-Getümmel.

Natürlich kann ich Ihnen auch direkt das erste Highlight des Jahres dampfend heiß empfehlen: In Hamburg findet am 7.2. beim VDMA Landesverband Nord der Erfahrungsaustausch „Maschinenrichtlinie im Vertrieb“ statt. Schon mal was von Ihren Vertrieblern dazu gehört? Nein? Dann sind Sie damit in unguter Gesellschaft! Machen Sie doch gleich mal den Google-Test. Was sehen Sie?

Richtig: Nix!

Viele scheinen um dieses Thema einen großen Bogen zu machen. Man fragt sich: warum?!? Haben denn alle die Hosen voll? Dann wird es hier und jetzt höchste Zeit, die Buxe zu wechseln! Fragen Sie doch einmal sich und Ihre Kollegen, speziell die aus Vertrieb, Marketing und Service: Was wissen wir zur Maschinenrichtlinie? Wie betrifft uns das – konkret?

Täuscht mein Eindruck, dass man sich da lieber wegduckt? Möglichst nichts damit zu tun haben möchte? Das Wissen darüber ist zumindest recht übersichtlich angeordnet, finden Sie nicht auch? Ihre Meinung hierzu würde mich sehr interessieren!

All das legt den Schluss nah: Es wird Zeit für eine neue Sichtweise! Angespitzt durch den VDMA entdeckte ich nämlich Erstaunliches durch die Vertrieb- und Marketing-Brille. In der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG steckt interessanterweise viel mehr Abhebungspotenzial für Maschinen- und Anlagenbauer aus unseren Breitengraden, als es auf den ersten Blick erscheinen mag.

Nutzen Sie die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG – aktiv(er)!

Doch auch wenn man alle Scheuklappen abgelegt und mal genauer hingesehen hat, bleiben ein paar bohrende Fragen: Wie kann man den Mehraufwand für Sicherheit an den Maschinen so verkaufen, dass der eigentliche Wert dahinter richtig erkannt wird? Und zwar so, dass gute Margen die Kasse klingeln lassen und der Kunde zudem noch hochzufrieden ist? Oder, noch weiter gedacht: Wie können Sie eine einzigartige emotionale Kundenbeziehung aufbauen, die andere trotz Preisbeschuss nicht zerstören können? Schade, dass Steve Jobs uns für solche Fragen nicht in einem himmlischen Call-Center zur Verfügung steht!

Zum Glück aber kann man dem Problem auch mit ganz irdischen Maßnahmen beikommen! Alles, was dafür nötig ist, ist ein nachhaltiges Umdenken im Vertrieb. Der nämlich muss sich über kurz oder lang in eine neuartige Moderatorenrolle reinfuchsen. Interdisziplinär über Abteilungsgrenzen hinweg.  Genau gesagt: Er muss den Projektdurchlauf gleich von Beginn an aktiv im Sinne von Sicherheits- und Gesundheitsschutz nutzen. Aber wie kann das konkret aussehen?

Der kommunikationsoptimierer.de zeigt Ihnen gerne live und vor Ort, wie das funktioniert. Sein Thema dazu lautet: „Im Vertrieb mit der Maschinenrichtlinie anderen eine Nasenlänge voraus sein! Mit Mehrwert bei Prosumenten punkten.“

Na, ist Ihre Neugierde geweckt? Sind Sie bereit, alte Muster zu hinterfragen und in neue Dialoge einzutreten, die Sie und andere weiterbringen? Dann nehmen Sie am besten gleich Kontakt mit dem Veranstalter VDMA Landesverband Nord auf!

Schneidet „Der Gerät“ bei Ihnen auch „schweißfrei“?

Der Maschinenbau ist manchmal schon eine verrückte Welt! Immer mal wieder kommt eine  erstaunliche neue Produktidee, die alte Denkmuster und Gewohnheiten gekonnt in Frage stellt. „Der Gerät“ ist so eine Idee. Was meinen Sie dazu? Ein Ding, „der“ die Welt nicht braucht oder eine geniale Innovation? Man mag davon halten, was man will – es ist in jedem Falle eine irrwitzige Erfolgsgeschichte, von der man so einiges lernen kann!

Oder kennen Sie „Der Gerät“ etwa noch gar nicht?!?

Dann sehen Sie hier, um was es geht!

Verkaufsargumente fachmännisch auf den Punkt gebracht!

Zum Abschluss: Was halten Sie vom Vertrieb-„pimpen“?

Wollen Sie wissen, wie sich Neugierde und Bewegung als treibende Kräfte in Ihrem Vetrieb nutzen lassen? Wie Sie Kunden auf neuen Kanälen ansprechen und so eine ganz neue Bindung herstellen können? Dann mal los! Gerne unterstützt Sie der kommunikationsoptimierer.de dabei. Dr. Pape aus Zwickau meint dazu Folgendes.


Mit einem zukunftsgerichteten Gruß aus dem Harzvorland verbleibt
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Lars Zimmermann kommunikationsoptimierer.de

kommende Veranstaltungen:

7. Februar 2012 in Hamburg

"Im Vertrieb mit der Maschinenrichtlinie anderen eine Nasenlänge voraus sein! Mit Mehrwert bei Prosumenten punkten."
Veranstalter: VDMA Landesverband Nord - Hamburg


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Lars Zimmermann Vertriebs-/SmartCoach

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