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Ski-Heil <<Name>>!

Innovation – seit Jahren werden wir in der Werbung mit diesem Begriff zugepflastert: Egal ob der Schwingkopf der neuen Zahnbürste, die Farbpalette der neuen Haartönungsserie oder die Pflegeformel des neuen WC-Steins – sie alle sind seit Anfang diesen Jahrhunderts plötzlich wahnsinnig „innovativ“. Mannomann, habe ich mir da neulich gedacht, was für ein Comeback für ein Wort, das seine „good old days“ zuletzt im Römischen Reich hatte! „Innovatio“ stand damals für „Erneuerung“ und positive „Veränderung“. Und heute?
Erneuerung
Heute wird eine innovative Sau nach der nächsten durchs Dorf getrieben - wobei das allerhöchstens noch Innovationsferkel sind! Aber dank irgendeiner besonders innovativen Besamungstechnik scheint diesem Saustall der Nachwuchs nie auszugehen. Ergebnis: Das Wort „Innovation“ ist längst schon zu seiner eigenen Karikatur verkommen!

Und trotzdem werden gerade vom Maschinenbau immer neue Innovationen gefordert, um die deutsche Wirtschaft weiter nach vorne zu bringen. Allerdings sind die Ergebnisse trotz der ständigen Innovationsmast der Werbung vielerorts eher mager. Woran liegt das? Nun, die Antwort ist ebenso einfach wie naheliegend: Ohne eine bestimmte, essenzielle Eigenschaft beißt sich das Innovationsschweinchen nämlich nur in sein Ringelschwänzchen, anstatt nach vorn zu galoppieren und neue Wege plattzuwalzen. Die Rede ist hier von der Vorstufe der Innovation: Der Bereitschaft dazu.

Ohne Innovationsbereitschaft kann es echte Erneuerung und Veränderung, also wahre Innovation, nicht geben. So weit so klar. Aber: Über diesen weisen großen Bruder der Innovation hört und liest man erstaunlich wenig! Viel zu oft werden in diesem Bereich nämlich Nägel ohne Köpfe gemacht, die dann von irgendeinem Marketing-Presslufthammer durch dünne Bretter gerammt werden. „Schluss damit!“, dachte ich mir da neulich. „Viva la renovation de la innovation!“ gewissermaßen. Aber wen sollte ich da fragen? Vorbilder sind in dem Gebiet naturgemäß rar. Wo also lauerte die Inspiration?

Sie leuchtete mir auf im Gespräch mit einem guten Freund. Es ging mal wieder um die schöne Zeit namens „früher“ und irgendwie kam das Gespräch auf den „Floh vom Fichtelberg“, der mir zu meiner Gründerzeit ein echtes Vorbild war und noch bis heute meinen vollen Respekt genießt. Da war er also, mein Mann fürs Innovative!

Frage: Durften Sie schon mal mit einem Olympiasieger reden, obendrein noch mit einem innovationsbereiten?

Jens WeißflogMir wurde diese Ehre zuteil. Doch keine Sorge, liebe Blitzdenker: Das Ganze geschah nicht bloß zu meinem persönlichen Vergnügen. Tatsächlich hatte ich bei meinen Fragen an Jens Weißflog immer Sie und Ihre Belange im Fokus. Schließlich soll Sie das Ganze zu echter Innovation im Maschinenbau inspirieren. Im aktuellen Geistesblitz! gewährt Ihnen Jens Weißflog deshalb höchstpersönlich einen interessanten Einblick in seine sportlichen und persönlichen Erfolge – und da kann wirklich jeder was draus lernen, ganz besonders aber die Maschinenbauer!

Es geht dabei zunächst mal um Fragen wie diese: Wie war das damals mit dem V-Stil, dem epochalen Wandel im Skisprung? Was hat ihn seinerzeit bewogen, nochmal die Sprung-Schulbank zu drücken und sich diese neue, überragende Technik anzueignen? Wohlgemerkt: Er hatte damals schon alle Titel in der Tasche! Dennoch nahm er den Paradigmenwechsel gleich dreifach an: den sportlichen, den politischen und den unternehmerischen, alles auf einen Streich. Was für eine Leistung!

Was mich im Interview mit ihm am meisten überraschte: Alle „strategischen Innovationen im Skisprung“ entpuppen sich am Ende als bloße Zufallsprodukte! Allerdings fiel der Zufall dabei immer auf den fruchtbaren Boden der Bereitschaft, neue Wege zu gehen und etwas Großes zu wagen.

Was kann ein Maschinenbauer von einem Olympiasieger lernen?

Innovationsbereitschaft – wie steht es darum bei Jens Weißflog? Was hat er dazu für Erfahrungen gemacht, gerade in Zeiten des Überflusses? Welche Motive stecken hinter seiner Innovationsbereitschaft? Welche Einflüsse sind Treiber und welche befördern einen in den geistigen Ruhestand? Warum und wofür wollte er sich überhaupt langmachen?

Die Antworten auf solche – und noch ganz andere – Fragen erfahren Sie gleich hier, im rekordverdächtigen Interview des aktuellen Geistesblitz! mit Jens Weißflog. Lassen Sie sich überraschen, unterhalten und vielleicht auch zu einem eigenen Geistesblitz beflügeln!


Und noch ein kleiner Tipp zum Geistesblitz!: Für Sie als Blitzdenker ist klar, dass es hier kein 08/15-Interview gibt, sondern pure Geistesnahrung für die grauen Zellen.

Daher: Lassen Sie Ihre Lieben sowie Kollegen daran teilhaben! Was halten Sie davon, wenn Sie die Inhalte mit anderen teilen, diskutieren? Sprechen Sie die Innovationsbereitschaft vor dem Hintergrund des Interviews doch mal direkt an. Ganz nach dem Motto: Freude entsteht, wenn man Freude teilt.

Was können wir für Sie als Blitzdenker besser machen?

Wenn Sie oder andere Anregungen für mich haben, gleich welcher Art, reichen Sie mir diese doch bitte rein – so von Blitzdenker zu Blitzdenker. Mein Newsletter-Team und ich freuen uns über jedes Lob und beschäftigen uns ernsthaft mit jedem Tadel, so dass Sie in meinen Anstrengungen eine stetige Niveausteigerung erleben können.

Achtung Blitzgefahr! Im nächsten Newsletter zum Thema „Values - Der innere Kompass?“ kommt zum Jahresende ein elektrisierendes Highlight zu Ihnen auf den Desktop geflogen. Ich sage nur: RASTA Dome, Beko BBL, Basketball Bundesliga, das „Silicon Valley des Agribusiness“, Boomtown Vechta und ein sympathischer, sportlicher Wirtschaftsprüfer von ECOVIS.

Lassen Sie sich beflügeln!

Mit einem sonnigen Gruß aus Salzgitter verbleibt


Dipl.-Wirtsch.-Ing. Lars Zimmermann
kommunikationsoptimierer.de


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