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Die neue Ausgabe, jetzt am Kiosk!

Ins Offene — Wie lebe ich mit der Ungewissheit?

Nichts ist sicher, nichts vorhersehbar. In der Coronakrise spitzt sich eine Ungewissheit zu, die fundamental für unser Leben ist. Wie umgehen mit dieser Schwebe?

Sie wollen einen kompakten Überblick über die neue Ausgabe?
Hier geht es zur Videopräsentation der Redaktion.
Zur Heftübersicht

Das Dossier:

Wir sollten die Illusion der Gewissheit verlernen 

Wie können wir uns in einer unsicheren Gegenwart richtig entscheiden? Der Psychologe und Risikoforscher Gerd Gigerenzer über gelingende Kontingenzbewältigung und die Kraft der Intuition.

Foto: © Bruce Gilden/Magnum Photos/Agentur Focus

Verliebt euch!

In Phasen der Unsicherheit regiert die Angst. Ein Gefühl, das in der Philosophie oft verherrlicht wird als Weg zu sich selbst. Höchste Zeit für eine Alternative. Von Theresa Schouwink.

Foto: © Lena Giovanazzi

Außerdem in der neuen Ausgabe:

Die Wahrheit über Israel zu zensieren, leistet dem Antisemitismus Vorschub

Gerade in Deutschland steht Kritik an israelischer Politik schnell unter Antisemitismusverdacht. Der israelische Philosoph Omri Boehm plädiert für eine differenzierte Debatte.

Foto: © Yaakov Israel, Military Barrier, The Judean Desert, 2011.

From the series „The Quest for the Man on the White Donkey“, (2002–2012)

Der Extrembotaniker

Da, wo niemand sein will, forscht Jürgen Feder. Auf Rastplätzen, Autobahnen, Industriebrachen entdeckt er eine Pflanzenwelt, die den herkömmlichen Unterschied zwischen Kultur und Natur aufhebt – und den Botaniker begeistert.

Foto: © Roman Pawlowski

Familie ist kein Naturereignis

Welche Technologien dürfen wir nutzen auf dem Weg zum Wunschkind? Sollte Leihmutterschaft erlaubt sein? Barbara Bleisch und Andrea Büchler erörtern die ethischen und rechtlichen Herausforderungen der Reproduktionsmedizin.

Foto: © Christopher Anderson/Magnum Photos/Agentur Focus

Hegel und der Fortschritt

Für Hegel, der gerade 250. Geburtstag feiert, schritt die Geschichte unaufhaltsam ihrem Idealzustand entgegen. Seit Beginn der Corona-Zeitrechnung scheint es, als könne das „Ende der Geschichte“ nur eines mit Schrecken sein. Oder drückt der fortschrittsbesessene Weltgeist noch mal ein Auge zu? Ein Essay von Peter Neumann.

Foto der Illustration: © arg-images
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