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NFI-NEWSLETTER 1/2019
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NEWSLETTER  1 / 2019


+++ The first year of the Landscape of the Year Senegal/The Gambia: major succcesses, great commitment and many future plans! +++


 

Ein Jahr Landschaft des Jahres Senegal/Gambia: viele Erfolge, großes Engagement & viele Pläne für die Zukunft!










Vor etwas mehr als einem Jahr, am 13. Januar 2018, feierten über 800 Menschen im senegalesischen Dorf Koumbidja Socé, an der Grenze zu Gambia, die Eröffnung der ersten Landschaft des Jahres in Afrika. Ein Gedenkstein und Hunderte Obstbäume, die anschließend an die Feierlichkeiten von NaturfreundInnen aus Afrika und Europa gemeinsam mit den lokalen Gemeinschaften gepflanzt wurden, erinnern uns an diesen großen Tag, der den Startschuss für zahlreiche Aktivitäten in der Region gab.
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Was wurde aus den Obstbäumen?
Ein Lokalaugenschein von Elisabeth Mathes

Im Rahmen der Tour d’Horizon im Januar 2018 waren von den Teilnehmenden und BewohnerInnen in mehreren Orten Obstbäume gepflanzt worden. Angeregt durch den Spruch „Die beste Zeit einen Baum zu pflanzen war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt.“ wollte ich im Rahmen der Naturfreunde-Reise im November 2018 nachschauen, was aus den Bäumchen, die ich im Januar mitgepflanzt hatte, geworden ist. Das Ergebnis der Pflanzungen war recht unterschiedlich. Doch die meisten Bäumchen sind gut angewachsen, wachsen allgemein sehr gut und sind zum Teil schon sehr groß geworden – sowohl in Koumbidja Socé, Maka Gouye als auch in Janjanbureh.
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Afrikanische Frauen als Akteurinnen für Entwicklung: Begegnungen anlässlich einer Reise in die Landschaft des Jahres
von Marie-Bernard Lefebvre-Dumont

Bei der Reise nach Senegal und Gambia, die ich im November 2018 mit einem Dutzend Naturfreunden und Naturfreundinnen unternommen habe, habe ich viel Interessantes gesehen und erlebt. Die Reise wurde von den Naturfreunden Bremen initiiert und von Mamadou Mbodji und Ingeborg Pint betreut. Ich möchte gerne die Eindrücke mit euch teilen, die ich bei unseren Begegnungen mit mehreren Frauengruppen in senegalesischen und gambischen Dörfern gewonnen habe.
Das erste besuchte Dorf war Maka Gouye, einige Kilometer von Koungheul entfernt. Hier gibt es Familiengehöfte verschiedener Ethnien: Wolof, Peul und Toucouleur. Im Wolof-Bezirk des Dorfes wurden uns bei einer kurzen Wanderung zum Gambia River die Gemüsegärten gezeigt. Die Betreuung der Gärten ist Frauenarbeit, wobei die Bearbeitung des Bodens und sonstige vorbereitende Arbeiten von Männern und männlichen Jugendlichen durchgeführt werden.
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Jugendaustausch in der Landschaft des Jahres Senegal/Gambia im Schuljahr 2018/2019

In der Landschaft des Jahres 2018/2019 spielen junge Menschen eine wichtige Rolle. Davon konnten sich NaturfreundInnen bei einer Reise nach Senegal und Gambia überzeugen, die von der Ortsgruppe Bremen initiiert worden war. Um Jugendlichen in der Region grenzüberschreitende Begegnungen im Zeichen internationaler Verständigung zu ermöglichen, bitten wir um Eure Unterstützung.
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NaturfreundInnen im Gespräch

 

KOSTAS FOTEINAKIS , Präsident der Naturfreunde Griechenland

Kostas Foteinakis hat die Naturfreunde Griechenland mitbegründet und ist seit 2012 ihr Präsident. Im Interview gibt er Einblicke in die Arbeit der Naturfreunde Griechenland und wie diese mit der schwierigen wirtschaftlichen Lage im Land umgehen.

Kostas, wie lange bist du schon Mitglied bei den Naturfreunden, und welche Rolle spielen sie für dich?
Ich bin eines der Gründungsmitglieder der Naturfreunde Griechenland, also seit 2007. Ein Jahr später, 2008, wurden die Naturfreunde Griechenland Vollmitglied der NFI. Zu dieser Zeit war ich Vorsitzender eines örtlichen Umweltclubs, und wir wollten Kontakt mit einer europäischen oder internationalen Umweltorganisation aufnehmen und mit ihr zusammenarbeiten, weil wir davon überzeugt sind, dass die großen Umwelt- und Sozialfragen wie der Klimawandel, die Menschenrechte, das Recht auf Arbeit und Bildung, Demokratie, nachhaltige und gerechte Entwicklung, der Erhalt des Weltkulturerbes und der Artenvielfalt nicht nur auf lokaler oder nationaler Ebene, sondern parallel auf europäischer und internationaler Ebene angegangen werden müssen.
Im Jahr 2007 haben wir nach Umweltorganisationen gesucht, die sich sowohl sozial als auch politisch engagieren, und wir sind auf die NFI gestoßen. 2007 wurde die Gründung der Naturfreunde Griechenland initiiert. Ich war als Gründungsmitglied dabei und seit 2008 bin ich Vorstandsmitglied und seit 2012 Vorsitzender.
Die Gründe, warum ich mich bei den Naturfreunden engagiere, sind dieselben wie schon 2007, und weitere sind dazu gekommen: das Migrationsthema, das Erstarken der extremen Rechten u.ä.m.

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Naturfreunde News



Der Klimawandel trifft die Naturfreunde Italien
Am 29. Oktober 2018 wurde ganz Italien von einem Sturm von beispielloser Stärke heimgesucht, auch im Vergleich zu dem, was normalerweise in dieser Jahreszeit passiert. Leider ist Italien in den letzten Jahren weltberühmt geworden für seine schlechte Raumordnung, die viel zu wenig Rücksicht auf die naturräumlichen Gegebenheitn nimmt. Was jedoch Ende Oktober geschah, hat man in den letzten Jahrhunderten noch nie erlebt.
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    Kurzmeldungen – Termine – Interna

 

Stop ISDS! Zu Beginn des Weltwirtschaftsforums 2019 in Davos starten das Europäische Umweltbüro – die NFI ist Mitglied – und über 150 andere europäische Organisationen, Gewerkschaften und Sozialbewegungen eine neue Kampagne zur Rechenschaftspflicht von Handel und Unternehmen mit dem Titel "Rights for People and Rules for Corporations - Stop ISDS (Investor State Dispute Settlement)“. --->
 


ENGLISH

The first year of the Landscape of the Year Senegal/The Gambia: major succcesses, great commitment and many future plans!



A little more than a year ago, on January 13th, 2018, more than 800 people celebrated the opening of the first African Landscape of the Year in the Senegalese village Koumbidja Socé close to the Gambian border. A memorial stone and hundreds of fruit trees, which were planted after the festivities by African and European Naturefriends together with the local communities, remind us of that big day which marked the beginning of many activities to follow.
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What happened to our trees?
A local inspection by Elisabeth Mathes

During the Tour d’Horizon in January 2018, many trees were planted in different villages by travellers and local people alike. According to the motto “The best time to plant a tree was 20 years ago. The second best time is now” I wanted to find out what happened to the trees that were planted in January, when I came back in November during our Naturefriends tour. The success of the plantings was mixed. Most of the small trees are growing well and some of them are already pretty big – both in Koumbidja Socé, Maka Gouye as well as in Janjanbureh. The few trees that were lost have been replanted.
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African women are a driving force for development: Encounters during a journey through the Landscape of the Year

by  Marie-Bernard Lefebvre-Dumont

There were many interesting moments during our journey through Senegal and The Gambia in November 2018, which I took part in together with a dozen other Naturefriends, initiated by Naturefriends Bremen and coordinated by Mamadou Mbodji and Ingeborg Pint. Today, I would like to share my impressions from meeting different women’s groups in the Senegalese and Gambian villages.
The first village we visited was Maka Gouye, a few kilometres away from Koungheul, at the street towards The Gambia. There are family farmsteads owned by different ethnic groups: Wolof, Peul and Toucouleur.
In the Wolof district in the village they showed us the vegetable gardens while we were on a short hike to the Gambia River. Local women take care of the gardens as it is primarily women’s work, although the men and teenage boys prepare the soil and take care of other preparation work.
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Youth Exchange in the Landscape of the Year – Senegal/The Gambia during the schoolyear 2018/2019

Young people play an important role in the Landscape of the Year 2018/2019. Naturefriends from the local group in Bremen were able to experience this first hand during their trip to Senegal and The Gambia. To enable cross-border visits between young people in the region in order to cultivate international understanding, we kindly ask for your support.
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Naturefriends News



Climate change strikes NF Italy
On 29 October 2018, the whole of Italy was hit by an intense wind storm even in comparison to what normally happens during this period of the year. Unfortunately, in recent years Italy has become famous in the world for the big limits in land management showing a particularly widespread hydrogeological instability but what happened at the end of October is something that has never been seen in last centuries.
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In conversation with Naturefriends

KOSTAS FOTEINAKIS, President of Naturefriends Greece

Kostas Foteinakis was one of the founding members of Naturefriends Greece and has been the President since 2012. In his interview, he highlights projects Naturefriends Greece are working on and how they deal with the difficult economical circumstances in the country.

How long have you been part of Naturefriends, what is your role and why did you become involved?
I am one of the founding members of Naturefriends Greece (NFGR), that is, since 2007. A year later, in 2008, the NFGR became a full member of the NFI. At that time, I was chairing a local ecological group and we wanted to get in touch and cooperate with a European or an international environmental organisation, because we believed that major environmental and social issues, such as climate change, human rights, the right to work and education, democratic, sustainable and equitable development, the preservation of the world's cultural heritage and biodiversity must be addressed not only at the local or national level, but at the EU and international level as well.

In 2007, we conducted research into environmental organisations that have both social and political specificities and we found that NFI meets our requirements. In 2007, the process was initiated by other organisations in our country to set up the NFGR. So, we contacted them, and I signed as a founding member - this was the legal formation of the organisation. From 2008-2012 I was a Board member and since 2012 I chair the organisation.

The reasons that triggered my participation in the NFI in 2007 remain the same until today, while other reasons have already been added, for example, migration, the rise of the extreme right, etc.
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    Memos – dates – internal


Stop ISDS! At the start of the 2019 World Economic Forum in Davos, The European Environmental Bureau – NFI ist member - and 150+ other European organisations, trade unions and social movements launch a new trade and corporate accountability campaign called “Rights for People and Rules for Corporations – Stop ISDS”. --->
 

FRANÇAIS

Le Paysage de l`Année Sénégal / Gambie à mi-parcours : de nombreux succès, un grand engagement et beaucoup de projets pour l´avenir !


 
Il y a un peu plus d'un an, le 13 janvier 2018, plus de 800 personnes ont célébré le lancement du premier Paysage de l’Année africain dans le village sénégalais de Koumbidja Socé à la frontière avec la Gambie. Une pierre commémorative et des centaines d'arbres fruitiers plantés par des Amis de la Nature africains et européens avec les populations locales à la suite des célébrations, témoignent de cette grande journée, qui a marqué le début de nombreuses activités.
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Que sont devenus les arbres plantés ?

Une inspection sur le terrain, par Elisabeth Mathes 

Lors du Tour d'Horizon en janvier 2018, des arbres fruitiers ont été plantés dans plusieurs villages par les participants et les populations. Inspirée par le dicton « Le meilleur moment pour planter un arbre, c'était il y a vingt ans. La prochaine fois, c'est maintenant », je voulais voir, dans le cadre du voyage en novembre 2018, ce qui est arrivé aux petits arbres que j'avais plantés en janvier. Les résultats des plantations ont été très différents d’un endroit à l’autre. Mais la plupart des petits arbres à Koumbidja Socé, Maka Gouye et Janjanbureh ont pris racine, poussent bien et sont déjà, en partie, devenus assez grands. Bien sûr, il y a eu aussi quelques échecs, mais les arbres concernés ont tous été remplacés.
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Les femmes actrices du développement en Afrique : rencontres à l’occasion d’un voyage dans le Paysage de l’Année 

de Marie-Bernard Lefebvre-Dumont

Beaucoup de choses m’ont naturellement intéressée lors du voyage au Sénégal et en Gambie que j’ai effectué en novembre dernier avec une douzaine d’amis de la Nature de Brême, groupe encadrés par Mamadou Mbodji et Ingeborg Pint, et j’ai très envie de vous faire partager ce que j’ai appris lors de nos rencontres avec les divers groupements de femmes, que ce soit dans les villages sénégalais ou villages gambiens. 
Le premier village visité a été Maka Gouye, à quelques kilomètres de Koungheul, village que l’on atteint par une piste reliant cette ville et la Gambie. Ce village est composé de plusieurs ensembles de concessions familiales Wolof, Peul et Toucouleur. 
Accueillis dans le village Wolof, nous avons pu découvrir lors d’une petite randonnée jusqu’à la rivière Gambie, les jardins maraichers entretenus par les femmes, les travaux préparatoires étant effectués par les hommes et les jeunes du village.
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Échanges de jeunes dans le Paysage de l’Année Sénégal-Gambie pendant l'année scolaire 2018/2019

Les jeunes jouent un rôle important dans le Paysage de l’Année 2018/2019. Un groupe d’Amis de la Nature a pu s'en convaincre lors d'un voyage au Sénégal et en Gambie, initié par la section de Brême. Nous sollicitons votre soutien afin de permettre aux jeunes de la région de se rencontrer par-delà des frontières dans un esprit de compréhension internationale. 
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Nouvelles des Amis de la Nature



Le changement climatique frappe les Amis de la Nature d’Italie
Le 29 octobre 2018, toute l'Italie a été frappée par une tempête d’une ampleur inouïe, même comparé à ce qui se passe normalement durant cette période de l'année. Malheureusement, ces dernières années, l'Italie est devenue célèbre dans le monde entier pour l'aménagement du territoire déficient, avec une large instabilité hydrogéologique dans beaucoup de régions. Toutefois, ce qui s'est produit à la fin du mois d'octobre, était sans précédent dans les siècles passés.
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Des Amis et Amies da la Nature en conversation

KOSTAS FOTEINAKIS, Président des Amis da la Nature Grèce

Kostas Foteinakis est cofondateur et président des Amis da la Nature Grèce depuis 2012. Dans l'interview, il donne un aperçu du travail des Amis de la Nature Grèce et de la manière dont ils gèrent la situation économique difficile dans le pays.

Depuis combien de temps fais-tu partie des Amis de la Nature, quel est ton rôle et pourquoi t’es-tu impliqué ?
Je suis l'un des membres fondateurs des Amis da la Nature Grèce, à savoir depuis 2007. Un an plus tard, en 2008, les des Amis da la Nature Grèce sont devenus membre à part entière de l'IAN. À l'époque, je présidais un groupe écologique local et nous voulions entrer en contact et coopérer avec une organisation environnementale européenne ou internationale, car nous pensions que les grands thèmes environnementaux et sociaux, tels que le changement climatique, les droits humains, le droit au travail et à l'éducation, le développement démocratique, durable et équitable, la préservation du patrimoine culturel mondial et la biodiversité doivent être abordés non seulement au niveau local ou national mais aussi au niveau européen et international.
En 2007, nous avons mené des recherches sur les organisations environnementales qui ont des spécificités sociales et politiques et avons constaté que l'IAN répondait à nos attentes. En 2007, un processus pour mettre en place des Amis de la Nature en Grèce a été initié par d'autres organisations de notre pays. Nous les avons donc contactées et j'ai signé, en tant que membre fondateur, la constitution juridique de l'organisation. De 2008 à 2012, j'ai été membre du conseil d'administration et depuis 2012, je préside l'organisation. Si les thèmes qui nous ont incités à rejoindre l'IAN sont toujours pertinents, d’autres se sont ajoutés : par exemple la migration, la montée de l'extrême droite, etc.

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    Nouvelles brèves – calendrier – informations internes


Stop ISDS! Au début du Forum économique mondial (World Economic Forum) de Davos en 2019, le Bureau européen de l'environnement (EEB) – l´IAN en est membre – et plus de 150 autres organisations, syndicats et mouvements sociaux européens lancent une nouvelle campagne de responsabilisation des entreprises et des syndicats intitulée "Droits des personnes et règles des entreprises - Stop ISDS". -->
 

 
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Photos: Gernot Henn, Mamadou Mbodji, Marie-Bernard Lefebvre-Dumont, NF Offenbach/ASAN, Naturefriends Italy/Christian Facchetti, Kostas Foteinakis/NF Greece
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