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NFI NEWSLETTER 7/2021
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NEWSLETTER  7 / 2021
+++ Ecosystems help create value +++ EU’s “Fit for 55” unfit and unfair +++ Do not undermine corporate due diligence! +++

 
LIEBE LESER*INNEN!

Der NFI-Newsletter verabschiedet sich in die Sommerpause! Die nächste Ausgabe der NFI-News gibt es wieder Ende September.

Das NFI-Team wünscht allen Leser*innen einen schönen Sommer mit vielen erholsamen Stunden in der Natur!
Bleiben Sie gesund!


Ökosysteme tragen zur Wertschöpfung bei

Ökosysteme leisten einen wichtigen Beitrag für die Wirtschaft und die Gesellschaft – das zeigt ein neuer Bericht des "Integrated System of Natural Capital and Ecosystem Services Accounting" (INCA). Demnach brachten die Ökosysteme in der EU im Jahr 2012 eine jährliche Wertschöpfung von 172 Milliarden Euro. Für die Berechnungen wurden sieben Ökosystemdienstleistungen herangezogen – Bestäubung von Pflanzen, Bereitstellung von Nutzpflanzen, Bereitstellung von Holz, Wasserreinigung, Hochwasserschutz, Kohlenstoffbindung und Erholung in hochwertigen Naturgebieten. Fast die Hälfte dieser Leistungen haben die Wälder erbracht. Im Jahr 2019 belief sich der wirtschaftliche Wert, der durch eine breitere Palette von Ökosystemleistungen in der EU erbracht wurde, auf 234 Milliarden Euro. Die Wasserreinigung ist diejenige Ökosystemdienstleistung mit dem höchsten Gesamtwert, gefolgt von der naturbasierten Erholungsnutzung.
Zum Bericht --->

 



EEB: “Fit for 55” der EU ist weder fit noch fair

Das wichtigste grüne EU-Politikdossier des Jahres liefert nicht nur keine konkreten Fahrpläne zur Klimaneutralität und auch keine sektorspezifischen Ziele, sondern es schützt die EU-Industrie weiterhin davor, für die vollen Kosten der Umweltverschmutzung aufzukommen. Dies ist das Urteil des Europäischen Umweltbüros (EEB) über das EU-Klimapaket "Fit for 55".
Für Gebäude und Verkehr wurde ein Emissionshandelssystem eingeführt, doch die Industrie kann weiterhin kostenlose CO2-Zertifikate nutzen, Sektoren wie die Schwerindustrie und die Landwirtschaft, die zu den größten Emittenten gehören, sind nach wie vor von den Anstrengungen ausgeschlossen, die erforderlich sind, um zur Klimaneutralität beizutragen. Die Ziele für erneuerbare Energien und Energieeffizienz liegen weit unter den Ambitionen, die erforderlich sind, um die globale Erwärmung unter 1,5 °C zu halten, und sie sind auf nationaler Ebene nicht bindend. Zur Aussendung des EEB --->

 



Sorgfaltspflicht der Unternehmen nicht verwässern!

Die EU-Kommission hat im Rahmen des europäischen Green Deals 2020 angekündigt, ein Gesetz zur nachhaltigen Unternehmensführung auf den Weg zu bringen, das Unternehmen zur menschenrechtlichen und ökologischen Sorgfaltspflicht entlang der gesamten Wertschöpfungskette verpflichtet und strenge Bestimmungen zur Haftung, Durchsetzung und zum Rechtsschutz der Opfer enthält. In einem offenen Brief äußern die Green 10 – die zehn größten Umweltorganisationen in der EU, darunter die NFI – ihre Bedenken, dass seitens der Unternehmen Druck ausgeübt wird, um das Gesetz abzuschwächen – so wie dies beim vor kurzem in Deutschland verabschiedeten Gesetz der Fall war … Die Standards und Verpflichtungen der Unternehmen dürfen nicht verwässert werden, so die Forderung der Green 10.
Zum Offenen Brief der Green 10 --->

 


Naturfreund*innen im Gespräch



Omar Jammeh, Direktor von “JUST ACT”

Omar Jammeh, Direktor der gambischen Organisation "JUST ACT" (Janjanbureh United for Sustainable Tourism and Community Training) – seit 2019 Partnerorganisation (C-Mitglied) der NFI – setzt sich leidenschaftlich dafür ein, junge Menschen und Frauen in seiner Heimat zu stärken und ihnen eine Zukunftsperspektive zu geben. Mit welchen Initiativen und Projekten dies unterstützt wird, erzählt er im Interview.

JUST ACT ist seit 2019 Partnerorganisation (C-Mitglied) der Naturfreunde Internationale. Was war eure Motivation, euch in der internationalen Naturfreunde-Bewegung zu engagieren?
Unsere Motivation, Partner im NFI-Netzwerk zu werden, entstand durch die "Landschaft des Jahres" in Gambia und Senegal und durch die Beteiligung an den Vorbereitungen und der Umsetzung von Naturwanderwegen in beiden Ländern. Der Ansatz und das Modell der NFI haben uns inspiriert, vor allem in den Bereichen Klimawandel und Klimagerechtigkeit sowie Jugend- und Frauenförderung.
Lesen Sie auf unserer Website weiter --->

 


Naturfreunde News



Für mehr Klimagerechtigkeit: Naturfreunde forsten Mangrovenwälder in Senegal und Gambia auf

Der Klimawandel mit ausgeprägteren Dürren und Überschwemmungen sowie eine rege Bautätigkeit an den Küsten setzt den Mangrovenwäldern weltweit zu – so auch im Senegal und in Gambia, wo die Mangrovenwälder in den letzten Jahrzehnten um 40 bzw. 50 Prozent zurückgegangen sind. Um diese wertvollen Ökosysteme zu erhalten, haben die Naturfreunde im Senegal (ASAN) und JUST ACT, Partnerorganisation der NFI, im Juni 2021 ein Projekt zur Aufforstung der Mangrovenwälder gestartet. In Kooperation mit den NaturFreunden Deutschlands sowie den NaturFreunde-Landesverbänden in Baden, Württemberg und Berlin pflanzen sie Mangrovenbäume in Saint-Louis (Senegal) und Janjanbureh (Gambia). Lesen Sie auf unserer Website weiter --->

 


    Kurzmeldungen – Termine – Interna

Zwei neue EU-Bürger*innen-Initiativen. Gefordert wird ein Europäischer EcoScore, der Verbraucher*innen transparente Informationen über die Umweltauswirkungen von Produkten zur Verfügung stellt, sowie das Verbot von Tierversuchen in der Kosmetikindustrie.
Europäischer EcoScore | Verbot von Tierversuchen in Kosmetikindustrie

Naturfreunde Österreich gegen rechte Ideologie im Klettersport. Im Wiener Umland existieren Kletterrouten mit Namen, die den Nationalsozialismus huldigen oder Liedtexte von einschlägig rechten Metalbands entnommen sind. Die Naturfreunde Österreich lehnen diese Namensgebung und das dahinterstehende Gedankengut dezidiert ab. Der Klettersport darf nicht für rechte Propaganda benützt werden. Zur Presseaussendung --->

Bericht: Ein geschlechtergerechter europäischer Green Deal? (A gender-transformative European Green Deal?) Dieser Bericht des Europäischen Umweltbüros (EEB) in Zusammenarbeit mit „Women Engage for a Common Future“ WECF zeigt die geschlechtsspezifischen Lücken und Chancen des Europäischen Green Deals auf und gibt Empfehlungen, wie der Schritt von einer geschlechter-blinden zu einer geschlechter-transformierenden Umweltpolitik gelingen kann. Mehr Informationen --->

Radsternfahrt und Großdemonstration anlässlich der IAA. Unter dem Motto #aussteigen demonstriert am 11. September 2021 in München ein breites Aktionsbündnis aus ADFC, Attac, BUND, Campact, DUH, Greenpeace, NaturFreunde Deutschlands und VCD gegen grüne Täuschungsmanöver der Automobilindustrie und für eine echte Mobilitätswende. Mehr Informationen --->

 


ENGLISH

DEAR READERS!

The NFI Newsletter takes a summer break! The next issue of the NFI Newsletter will be published at the end of September.

The NFI team wishes you a great summer with many relaxing hours in nature! Stay well and healthy!


Ecosystems help create value

Ecosystems contribute essential services to the economy and society – that shows a new report by “Integrated System of Natural Capital and Ecosystem Services Accounting” (INCA). In 2012, EU’s ecosystems generated an annual flow of selected seven ecosystem services – crop pollination, crop provision, timber provision, water purification, flood protection, carbon sequestration and recreation in high-value natural areas – at the value of 172 billion Euros. Forests delivered almost half of this supply. In 2019, the economic value provided by a wider set of ecosystem services in the EU amounted to 234 billion Euros. Water purification is the ecosystem service with the highest aggregated value, followed by nature-based recreation.
Read the report --->

 


 


EEB: EU’s “Fit for 55” is unfit and unfair

The most important green EU policy dossier of the year not only fails to deliver concrete roadmaps to climate neutrality and even sector-specific targets, but it continues to protect EU industry from paying for the full cost of pollution. This is the European Environmental Bureau´s (EEB) verdict on EUs climate package “Fit for 55”. An emissions trading system has been introduced for buildings and transport, but industry can still use free CO2 certificates, sectors such as heavy industry and agriculture, which are among the biggest emitters, are still excluded from the efforts needed to contribute to climate neutrality. Renewable energy and energy efficiency targets are far below the ambition needed to keep global warming below 1.5 °C, and they are not binding at the national level. Read the report --->
 



Do not undermine corporate due diligence!

As part of the European Green Deal 2020, the EU Commission has announced that it will launch a law on sustainable corporate governance that will oblige companies to exercise human rights and environmental due diligence along the entire value chain and include strict provisions on liability, enforcement and legal protection for victims. In an open letter, the Green 10 - the 10 largest environmental organisations in the EU, among them NFI - express their concerns that pressure is being exerted on the part of companies to weaken the law - as was the case with the law recently passed in Germany ... The standards and obligations of companies must not be watered down, the Green 10 demand.
Read the Green 10 Open Letter --->


 


In conversation with Naturefriends



Omar Jammeh, Director of "JUST ACT"

Omar Jammeh, Director of the Gambian organisation "JUST ACT" (Janjanbureh United for Sustainable Tourism and Community Training) – a C-member of the NFI since 2019 – is passionately committed to empowering young people and women in his home country and giving them prospects for the future. He tells us in the interview about the initiatives and projects that support this.

JUST ACT has been a partner organisation (C-member) of Naturefriends International since 2019. What was your motivation to get involved in the international Naturefriends movement?
Our motivation to be a partner in the NFI network emerged from the “Landscape of the Year” in The Gambia and Senegal and from being part of the preparations and implementation of nature hiking trails in both countries. NFI's approach and model became inspiring, especially in the areas of climate change and climate justice, as well as youth and women's empowerment.
Continue reading on our website --->

 


Naturefriends News



For more climate justice: Naturefriends reforest mangrove forests in Senegal and The Gambia

Climate change with more severe droughts and floods as well as brisk construction activity on the coasts is affecting mangrove forests worldwide – also in Senegal and The Gambia, where mangrove forests have declined by 40 and 50 percent, respectively, in the last decades. In order to preserve these valuable ecosystems, Naturefriends in Senegal (ASAN) and JUST ACT, NFI's partner organisation, launched a project to reforest the mangrove forests in June 2021. In cooperation with the Naturefriends of Germany and the Naturefriends regional associations in Baden, Württemberg and Berlin, they are planting mangrove trees in Saint-Louis (Senegal) and Janjanbureh (Gambia). Read more on our website --->

 


    Memos – dates – internal


Two new EU citizens' initiatives. They call for a European EcoScore that provides consumers with transparent information on the environmental impact of products and for a ban on cosmetic tests on animals.
European EcoScore | no cosmetics tests on animals

Naturefriends Austria against right-wing ideology in climbing. In the Vienna area there are climbing routes with names that pay homage to National Socialism or are taken from the lyrics of right-wing metal bands. Naturefriends Austria firmly reject these names and the ideas behind them. The climbing sport must not be used for right-wing propaganda! More information (german) --->

Report: A gender-transformative European Green Deal? This report by the European Environmental Bureau (EEB) in collaboration with “Women Engage for a Common Future” (WECF) maps the gender gaps and opportunities in the European Green Deal and provides recommendations on how to move from gender-blind to gender-transformative environmental policies. More information --->

 

FRANÇAIS

CHÈRES LECTRICES, CHERS LECTEURS,

La « NFI Newsletter » prend une pause estivale ! La prochaine Newsletter de l’IAN paraîtra fin septembre.

L'équipe de l´Internationale des Amis de la Nature vous souhaite un bel été riche en heures de détente dans la nature !
Restez en bonne santé !


Les écosystèmes contribuent à la création de valeur

Les écosystèmes pourvoient des services essentiels à l'économie et à la société, comme le montre un nouveau rapport du « Integrated System of Natural Capital and Ecosystem Services Accounting » (INCA).
En 2012, les écosystèmes de l'Union européenne ont généré un flux annuel de services dans le domaine de sept écosystémiques sélectionnés – pollinisation des cultures, fourniture de récoltes, fourniture de bois, purification de l'eau, protection contre les inondations, séquestration du carbone et loisirs dans les zones naturelles de grande valeur – représentant une valeur de 172 milliards d'euros. Les forêts en ont fourni près de la moitié. En 2019, la valeur économique résultant d’un ensemble plus large de services écosystémiques dans l'UE s'est élevée à 234 milliards d'euros. La purification de l'eau est le service écosystémique dont la valeur totale est la plus élevée, suivie par les loisirs dans la nature.
Lisez le rapport --->

 


 


BEE : le programme « Fit for 55 » de l'UE est inapte et injuste

Le plus important dossier politique vert de l'UE de l'année ne fournit ni des feuilles de route concrètes vers la neutralité climatique ni des objectifs sectoriels, et en plus il continue à protéger l'industrie de l'UE contre le paiement du coût total de la pollution. Tel est le verdict du Bureau européen de l'environnement (BEE) sur le paquet climatique de l'UE « Fit for 55 ». Si un système d'échange de quotas d'émission a été introduit pour les bâtiments et les transports, l'industrie peut toujours utiliser des certificats de CO2 gratuits. Des secteurs tels que l'industrie lourde et l'agriculture, qui comptent parmi les plus gros émetteurs, sont toujours exclus des efforts nécessaires pour contribuer à la neutralité climatique. Les objectifs en matière d'énergies renouvelables et d'efficacité énergétique sont bien en deçà de ce qui est nécessaire pour maintenir le réchauffement de la planète en dessous de 1,5 °C, et ils ne sont pas contraignants au niveau national. Plus d’informations sur le site du BEE --->
 




Ne pas diluer la diligence raisonnable des entreprises !

Dans le cadre du « Green Deal 2020 » européen, la Commission européenne a annoncé qu'elle lancerait une loi sur la gestion durable des entreprises, qui obligera ces dernières à faire preuve de diligence en matière de droits humains et d'environnement tout au long de la chaîne de valeur et comprendra des dispositions strictes en matière de responsabilité, de mise en œuvre et de protection juridique des victimes. Dans une lettre ouverte, les Green 10 – les 10 plus grandes organisations environnementales de l'UE, y compris l'IAN – expriment leur inquiétude quant à la pression exercée par les entreprises pour diluer la loi, comme ce fut le cas avec la loi récemment adoptée en Allemagne ... Les Green 10 exigent que les normes et obligations des entreprises ne soient pas diluées. Lire la lettre ouverte --->
 


Des Amies et Amis de la Nature en conversation



Omar Jammeh, Directeur de « JUST ACT »

Omar Jammeh, Directeur de l'organisation gambienne « JUST ACT » (Janjanbureh United for Sustainable Tourism and Community Training) – membre C de l'IAN depuis 2019 – s’engage avec passion pour l'émancipation des jeunes et des femmes de son pays et pour leur donner des perspectives d'avenir. Dans l'interview il parle des initiatives et des projets qui soutiennent ces objectifs.

JUST ACT est une organisation partenaire (membre C) de l'Internationale des Amis de la Nature depuis 2019. Quelle a été votre motivation pour vous engager dans le mouvement international des Amis de la Nature ?
Notre motivation à devenir partenaire du réseau de l'IAN a émergé du « Paysage de l'année » en Gambie et au Sénégal et de notre participation aux préparatifs et à la mise en œuvre de sentiers de randonnée dans les deux pays. L'approche et l’exemple de l'IAN sont devenus une source d'inspiration, notamment dans les domaines du changement climatique et de la justice climatique, ainsi que de l'émancipation des jeunes et des femmes. Lire la suite sur notre site web --->

 


Nouvelles des Amis de la Nature



Pour plus de justice climatique : Les Amis de la Nature reboisent la mangrove au Sénégal et en Gambie

Le changement climatique, s'accompagnant de sécheresses et d'inondations plus prononcées ainsi que la forte activité de construction sur les côtes, affectent la mangrove dans le monde entier, également au Sénégal et en Gambie, où ces forêts ont diminué de respectivement 40 et 50 % au cours des dernières décennies. Afin de préserver ces précieux écosystèmes, les Amis de la Nature au Sénégal (ASAN) et JUST ACT, organisation partenaire gambienne de l’IAN, ont lancé un projet de reboisement de mangroves en juin 2021. En coopération avec les Amis de la Nature d'Allemagne et les fédérations régionales des Amis de la Nature de Bade, Wurtemberg et Berlin, ils plantent des palétuviers à Saint-Louis (Sénégal) et Janjanbureh (Gambie). Lire la suite sur notre site web --->

 


    Nouvelles brèves – calendrier – informations internes


Lancement de deux nouvelles initiatives citoyennes européennes. Sont demandés un Ecoscore européen mettant à disposition des consommateurs et consommatrices des informations sur l’impact environnemental de produits, de même que l’interdiction de l’expérimentation animale pour les cosmétiques.
Ecoscore européen | interdiction de l’expérimentation animale pour les cosmétiques

Les Amis de la Nature d’Autriche sont opposés à l'idéologie de droite dans l'escalade. Dans la région de Vienne, on trouve des voies d'escalade dont les noms rendent hommage au national-socialisme ou sont tirés des paroles de chansons de groupes de musique d'extrême droite. Les Amis de la Nature d’Autriche rejettent fermement ces noms et les idées qui les sous-tendent. L’escalade ne doit pas être utilisée pour la propagande de la droite. Plus d´informations (en allemand) --->

Rapport : Un Green Deal européen transformateur en matière de de genre ? Ce rapport du BEE, publié en collaboration avec « Women Engage for a Common Future” (WECF), dresse la carte des lacunes et des opportunités en matière de genre dans le Green Deal européen et fournit des recommandations sur la manière de passer de politiques environnementales aveugles au genre à des politiques transformatrices en matière de genre. Plus d´informations --->

 
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Photos: Lisa Schopper (Header); JUST ACT, Cornelia Kühhas, Andrea Lichtenecker, NaturFreunde Baden.
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