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NFI-NEWSLETTER 6/2019
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NEWSLETTER  6 / 2019


+++ Travelling to save the world? +++ New Climate Fund project in Mali +++ „Outdoor against Cancer“ +++


 


Reisen für eine bessere Welt?

Verkehrsstaus, überfüllte Städte und Strände, Warteschlagen vor Sehenswürdigkeiten, verkitschte kulturelle Identität, genervte Einheimische ...? Es geht auch anders!

„A Good Life for All!”, ein gutes Leben für alle, das ist das zentrale Ziel der Agenda 2030, die die UN-Staatengemeinschaft unterzeichnet hat. Wie der Tourismus eine nachhaltige Entwicklung der Welt unterstützen kann und wir dabei einen erholsamen Urlaub genießen können, zeigt die aktuelle Kampagne der Naturfreunde Internationale. Kommen Sie mit auf die Reise! www.facebook.com/nfint.org  #travellingfair
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Neues KlimaFonds-Projekt in Mali

Finkolo liegt im Süden Malis, in der Region Sikasso, in einem Gebiet im Sahel, das in besonderem Maß unter dem Klimawandel zu leiden hat. Die negativen klimatischen Auswirkungen verstärken sich von Jahr zu Jahr, und die Dorfbevölkerung sucht nach Möglichkeiten, sich der veränderten klimatischen Situation anzupassen. Eine zentrale Maßnahme will 2ADIB-MALI mit Mitteln aus dem Naturfreunde KlimaFonds umsetzen: So soll eine Lagerhalle mit einer Kapazität von 30 Tonnen errichtet werden, welche die Aufbewahrung der landwirtschaftlichen Produkte unter hygienisch und klimatisch günstigen Bedingungen ermöglicht. Damit sollen die Nahrungsmittelsicherheit und die Lebensbedingungen der Bevölkerung nachhaltig verbessert und die Versorgung mit gesundem Gemüse gewährleistet werden. Lesen Sie mehr auf unserer Website ---->
 



Klimaschutzmaßnahmen müssen Ernährungssicherheit im Auge behalten

Auswirkungen des Klimawandels wie Dürren oder Überschwemmungen verstärken den Hunger auf der Welt, weil sie die Lebensgrundlage für viele Menschen vernichten. ForscherInnen machen darauf aufmerksam, dass Maßnahmen gegen den Klimawandel negative Folgen für die Ernährungssicherheit haben könnten. So könnten CO2-Steuern die Preise für Lebensmittel steigen lassen – denn rund ein Viertel der weltweiten CO2-Emissionen wird durch die Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion verursacht. Weiters steigt durch die verstärkte Nachfrage nach Bioenergie-Pflanzen der Druck auf Agrarflächen für die Lebensmittelproduktion. Um diesen negativen Auswirkungen entgegenzuwirken, sind zusätzliche Investitionen nötig, betonen die ForscherInnen. Website IIASA | PA EU-Umweltbüro
 


Naturfreunde News



Outdoor against Cancer: Naturfreunde bieten neue Perspektiven für KrebspatientInnen
Eine Krebserkrankung ist für Betroffene und deren Familien und Freundeskreis eine große Herausforderung. In dieser Zeit wollen die Naturfreunde Österreich KrebspatientInnen etwas Einfaches und Wirksames in die Hand geben: die gesundheitsfördernde Bewegung in der Gruppe. Lesen Sie auf unserer Website weiter --->


Neuigkeiten aus der Landschaft des Jahres 2018–2020 Senegal/Gambia




SchülerInnen aus Senegal zu Besuch in Gambia
Ein Ziel der Landschaft des Jahres in der Grenzregion von Senegal und Gambia ist es, den Austausch und die Zusammenarbeit der Menschen in den beiden Ländern anzustoßen und zu vertiefen. So haben SchülerInnen der Janjanbureh Upper Basic School ihre KollegInnen aus dem Collège in Koumbidja Socé in der Region Koungheul zu einem gemeinsamen Austausch eingeladen. Die beiden Schulen wollen in Zukunft eng zusammenarbeiten. Lesen Sie einen Bericht über dieses Treffen im Blog von JUST ACT, der Partnerorganisation der Landschaft des Jahres in Gambia. Im nächsten Newsletter werden wir ausführlich über das Treffen berichten.




Petition gegen Fischmehlfabriken in Gambia
Seit 2016 siedeln sich chinesische Fabriken in Gambia an, die Fischmehl für Aquakulturen auf der ganzen Welt produzieren – mit Auswirkungen auf die Fischbestände und die ansässigen Fischer. Befürchtet wird die Dezimierung der Fischbestände und dass der Großteil der Fänge an die Fabriken verkauft wird und weniger frischer Fisch für die lokale Bevölkerung zur Verfügung steht. Mehr Hintergrundinformationen können Sie in diesem Artikel lesen. ---->
In Gambia wurde eine Petition gegen die Fischmehl-Fabriken gestartet. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

    Kurzmeldungen – Termine – Interna

 

Stoppen wir die Plastikflut! Jede Minute fluten ca. 15.000 Kilogramm Plastikmüll den Ozean! Eine aktuelle Petition des WWF fordert: Wir brauchen jetzt dringend eine globale, rechtlich bindende UN-Konvention, mit der sich jedes Land verpflichtet, die Plastikkrise bis 2030 zu beenden. WWF Österreich | WWF Deutschland

Nachhaltig urlauben?! Hotels, Pensionen und Campingplätze, die mit dem EU Ecolabel ausgezeichnet sind, garantieren einen “grünen” Urlaub, ganz ohne “Green Washing”. Wie, das zeigt ein Blog der Europäischen Konsumentenorganisation BEUC. ---->

Gesunde Luft, gesündere Kinder. Die NGO HEAL hat die Luftqualität in und um 50 Grundschulen in ganz Europa untersucht. Das Ergebnis ist ernüchternd: Sowohl die Luftqualität in den Klassenzimmern als auch in der Umgebung der Schulen ist schlecht und muss verbessert werden, um ein gutes und gesundes Lernklima für die SchülerInnen zu schaffen. ---->

 


ENGLISH


Travelling to save the world?

Traffic jams, overcrowded cities and beaches, long queues in front of interesting sights, tacky cultural performances, annoyed locals …?  There is another way!

„A Good Life for All!” is the central goal of the Agenda 2030, signed by the UN Member States. The newest Naturefriends International campaign shows how tourism can support sustainable development worldwide, while still creating relaxing holidays. Come along on the journey! www.facebook.com/nfint.org  #travellingfair
More information --->

 


New Climate Fund project in Mali

Finkolo is located in the South of Mali in the Sikasso region, an area in the Sahel, which particularly suffers under the impacts of climate change. The negative climatic effects become stronger every year and the locals are looking for opportunities to adapt to the changing climatic conditions. 2ADIB-MALI will implement an important project with the help of the Naturefriends Climate Fund: A building with the capacity of 30 tons will be built in order to store the agricultural products in a hygienic and climatically favorable way. Thus, the food resources and the living conditions of the local population will be more sustainable and will give them access to healthy vegetables. Read on at our website.
 


Climate action must focus on food security

The effects of climate change, such as droughts or floods, increase hunger in the world because they destroy the livelihoods of many people. Researchers point out that some actions against climate change could have a negative impact on food security. CO2 taxes, for example, could push up food prices - because agriculture and food production account for around a quarter of global CO2 emissions. Furthermore, the higher demand for bioenergy crops is increasing the pressure on agricultural land for food production. In order to counteract these negative effects additional investments are necessary, the researchers emphasize. More information
 

Naturefriends News



„Outdoor against Cancer“: Naturefriends offer new perspectives for cancer patients
Cancer is a challenge for the person affected, as well as for their family and friends. Naturefriends Austria want to give cancer patients a simple yet effective tool: Get moving with a group and boost your health. Read on at our website --->


News from the Landscape of the Year 2018–2020 Senegal/The Gambia



Students from Senegal visit The Gambia
One of the aims of the Landscape of the Year in the border region between Senegal and The Gambia is to encourage and deepen the exchange and collaboration between locals in both countries. Students of the Janjanbureh Upper Basic School have invited their fellow students from the Collège in Koumbidja Socé in the Koungheul region for an exchange. Both schools wish to work together closely in the future. Read an article about the meeting in the blog by JUST Act, the Gambian partner organisation for the Landscape of the Year. In our next newsletter we will report in detail about the meeting.

 


Petition against fishmeal factories in The Gambia
Since 2016, Chinese factories are opening in The Gambia to produce fish meal for aquacultures all over the world – with consequences for the local fish stocks and fishers. They fear that fish stocks will be decimated, the majority of the catches be sold to the factories and thus leaving less fresh fish for the locals. More information can be found here --->
A petition against the fishmeal factories in The Gambia was started. More information.

 


    Memos – dates – internal


Fight against plastic pollution! Eight million tonnes of plastic are dumped in our oceans every year. We urgently need a UN agreement to end the plastic pollution crisis - that´s what WWF petition demands. --->

Want to go green while on holiday? Here are 5 reasons to stay in a sustainable hotel … BEUC, the European Consumer Organisation, published a blog which focuses on which way EU Ecolabel hotels, campsites and bed&breakfast help consumers to avoid greenwashing and reduce their environmental impact on holidays. --->

Healthy air, healthier children. The NGO HEAL monitored air pollution in-and around 50 primary schools in Europe. They found that air quality both in- and outside European schools needs to be improved to protect children's health and allow them to learn healthily. --->

 

FRANÇAIS


Voyager pour un monde meilleur ?

Embouteillages, villes et plages bondées, files d'attente devant des sites touristiques, identité culturelle kitsch, habitants énervés... ? Il y a des alternatives ! 

« Une bonne vie pour tous » est l'objectif central de l'Agenda 2030 signé par la communauté des États membres de l'ONU. La campagne actuelle de l’Internationale des Amis de la Nature montre comment le tourisme peut soutenir un développement durable du monde et comment nous pouvons en même temps jouir de vacances relaxantes. Rejoignez-nous dans notre voyage ! www.facebook.com/nfint.org  #travellingfair
Plus d´informations --->

 


Nouveau projet du Fonds pour le climat au Mali

Finkolo est situé dans le sud du Mali, dans la région de Sikasso, une zone du Sahel particulièrement affectée par le changement climatique. Ces phénomènes augmentent d'année en année et la population du village cherche des moyens de s'adapter aux changements climatiques. 2ADIB-MALI a l'intention de mettre en œuvre une mesure centrale avec le Fonds des Amis de la Nature pour le climat : Un magasin de stockage d'une capacité de 30 tonnes doit être construit, ce qui permettra de conserver les produits agricoles dans des conditions hygiéniques et climatiques favorables. L'objectif est d'améliorer durablement la sécurité alimentaire et les conditions de vie des populations et d'assurer l'approvisionnement en légumes sains. Lire la suite sur notre site web ---->
 


L'action climatique doit se concentrer sur la sécurité alimentaire

Les effets du changement climatique, tels que les sécheresses ou les inondations, augmentent la faim dans le monde parce qu'ils détruisent les moyens d'existence de nombreuses personnes. Les chercheurs soulignent que la lutte contre le changement climatique pourrait avoir un impact négatif sur la sécurité alimentaire. Les taxes sur le CO2, par exemple, pourraient faire augmenter les prix des denrées alimentaires, car l'agriculture et la production alimentaire sont responsables d'environ un quart des émissions mondiales de CO2. En outre, la demande accrue de plantes bioénergétiques accroît la pression sur les terres agricoles destinées à la production alimentaire. Pour contrer ces effets négatifs, des investissements supplémentaires sont nécessaires, soulignent les chercheurs. Plus d´informations --->
 

Nouvelles des Amis de la Nature



Outdoor against Cancer : Les Amis de la Nature proposent de nouvelles perspectives aux patients atteints de cancer
Le cancer est un grand défi pour les personnes touchées et leurs familles et amis. Pour ces périodes difficiles, les Amis de la Nature d’Autriche veulent proposer aux patients atteints de cancer quelque chose de simple et efficace : l’activité en plein air, en groupe, favorable à la santé. Lire la suite sur notre site web ---->


Infos du Paysage de l`Année 2018–2020 Sénégal / Gambie


 
Des élèves du Sénégal en visite en Gambie
Un objectif du Paysage de l’Année dans la région frontalière entre le Sénégal et la Gambie est d’initier et d’approfondir les échanges et la coopération entre les populations des deux pays. C’est ainsi que des élèves de la Upper Basic School de Janjanbureh ont accueilli pour un échange leurs collègues du CEM de Koumbidja Socé. Les deux écoles entendent collaborer étroitement dans le futur. Lisez un bref rapport sur la rencontre dans le blog de JUST ACT, l’organisation partenaire des Amis de la Nature dans la partie gambienne du Paysage de l’Année. Les éléves gambien/ne/s se rendront en retour en visite à Koungheul du 28 au 30 juin. Un rapport détaillé sur les deux rencontres sera publié dans la Newsletter de juillet.
 



Pétition contre les usines de farine de poisson en Gambie
Depuis 2016, des usines chinoises produisant des farines de poisson pour aquacultures dans le monde entier se sont installées en Gambie, affectant les populations de poissons et les pêcheurs locaux. On craint que les ressources haliéutiques de poisson s'épuisent, que la plupart des prises soient vendues aux usines et que la population locale ait moins de poisson frais à sa disposition. Vous trouvez plus d'informations générales dans cet article --->
Une pétition a été lancée contre les usines de farine de poisson. Pour plus d'informations, cliquez ici --->


 

    Nouvelles brèves – calendrier – informations internes


La nature sans plastiques ! Chaque année, 8 millions de tonnes de plastiques finissent dans nos océans. Le WWF a lancé une pétition : Demandons aux gouvernements du monde entier d’agir pour stopper cette crise avant qu’il ne soit trop tard. --->

Envie de passer au vert en vacances ? Voici 5 raisons de séjourner dans un hôtel durable.... Le BEUC, l'Organisation européenne des consommateurs, a publié un blog qui se concentre sur la manière dont les hôtels, campings et chambres d'hôtes portant l’écolabel de l'UE aident les consommateurs à éviter l’écoblanchiment et à réduire leur impact environnemental pendant leurs vacances. --->

Un air sain, des enfants en meilleure santé.  L'ONG HEAL a suivi la pollution de l'air dans et autour de 50 écoles primaires en Europe. Ils ont constaté que la qualité de l'air à l'intérieur et à l'extérieur des écoles européennes doit être améliorée pour protéger la santé des enfants et leur permettre d'apprendre dans un milieu sain. --->

 

 
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Photos: 2ADIB-MALI, Gernot Henn, Marie-Bernard Lefebvre-Dumont, Mamadou Mbodji, Naturfreunde Österreich
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