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NFI-NEWSLETTER 2/2019
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NEWSLETTER  2 / 2019


+++  European Parliament demands nature-friendly farming +++ Naturefriends Czechia celebrate 25 years +++ News from the Landscape of the Year +++


 


Das Europäische Parlament fordert eine Ökologisierung der Gemeinsamen Argrarpolitik

Mitte Februar hat der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments über den Kommissionsvorschlag zur Gemeinsamen Agrarpolitik (Common Agricultural Policy, CAP) ab 2021 abgestimmt. Der Umweltausschuss des Parlaments fordert einen deutlich stärkeren Schutz von Arten und Lebensräumen und mehr Budget für ökologische Maßnahmen. Die Naturfreunde setzen sich seit vielen Jahren für eine ökologisch und sozial verträgliche Landwirtschaft ein. Das Votum des Europäischen Parlaments erhöht die Chancen für eine Neuausrichtung der Europäischen Agrarpolitik, die angesichts der dramatischen Auswirkungen der derzeitigen landwirtschaftlichen Praxis auf Umwelt und Klima dringend notwendig ist.
Auch das Europäische Umweltbüro (EEB) – der Dachverband der europäischen Umwelt-NGOs, dem auch die NFI angehört – begrüßt den Vorstoß des Europäischen Parlaments. Es kritisiert seit vielen Jahren die EU-Agrarpolitik, die nach wie vor die Intensivierung der Landwirtschaft fördert. Die Agrarexpertin des EEB, Bérénice Dupeux, erklärt in ihrer Stellungnahme zum Votum des Europäischen Parlaments: „Das derzeitige Fördersystem verwendet öffentliche Gelder, um eine Intensivierung der Landwirtschaft zu fördern und trägt damit zum Klimawandel und zur Umweltzerstörung bei. Das derzeitige System ist schädlich für ländliche Regionen, die öffentliche Gesundheit und schränkt vor allem auch die Möglichkeiten ein, jetzt und in Zukunft gesunde und sichere Lebensmittel zu produzieren“.

Mehr Informationen: Stellungnahme des Europäischen Umweltbüros (EEB) & Artikel in META |

Fundierte Informationen zu den Auswirkungen der Europäischen Agrarpolitik – auch auf die Länder des Globalen Südens – liefert ein aktuelles Hintergrundpapier der NaturFreunde Deutschlands  --->

 


Naturfreunde News



Die Naturfreunde Tschechien feiern 25 Jahre. Ihre Wurzeln reichen aber noch viel weiter zurück ...
Am 16. Februar 2019 feiert der nationale Naturfreundeverband in Tschechien sein 25-jähriges Jubiläum der Neugründung. Er entstand 1994 aus zwei Organisationen, dem nordböhmischen Touristischen Verein „Naturfreunde“ aus Jablonec nad Nisou (dt. Gablonz) mit Ortsgruppen in Liberec (dt. Reichenberg), Prag und Ostrava (dt. Ostrau), und dem Kinder- und Jugendverband Duha mit Gruppen junger Leute in ganz Tschechien.
„Hurra!“ könnte man sagen. Aber es hat sich schon bald gezeigt, dass dieses Modell nicht funktioniert – beide Organisationen hatten zwar ein gemeinsames Dach, machten aber nur wenig gemeinsam. Dies hat sich 2010 geändert, als mehrere neue Ortsgruppen der Naturfreunde gegründet und gemeinsame Aktivitäten initiiert wurden, wie das mehrtägige Jahrestreffen und weitere Projekte. Seit 2015 ist Duha leider kein Mitglied der Naturfreunde Tschechien mehr, mit ihr haben wir 3.000 junge Mitglieder verloren. Der Landesverband arbeitet seitdem „nur“ in sieben Ortsgruppen – darunter die mit 350 Mitgliedern größte in Gablonz. Es ist aber eine intensive (Zusammen-)Arbeit in den Bereichen Natur, Kultur, Geschichte, Menschenrechte, Partizipation und sanfter Tourismus.
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Die Naturfreunde Belgien wollen hoch hinaus
Die Naturfreunde Belgien haben im April, Mai und Juni einige große Expeditionen vor: Eine Gruppe von sechs Mitgliedern wird den Denali in Alaska besteigen. Neben dieser schönen Reise nach Alaska wird auch eines unserer Mitglieder, Niels Jespers (Vorstandsmitglied), nach Pakistan fliegen und versuchen, den K2 zu besteigen.
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Ein Ökosystem in Gefahr
Die Naturfreunde Algerien engagieren sich seit vielen Jahren für den Naturschutz in ihrem Land. Aktuell setzen sie sich insbesondere für den Schutz der Oasen im Süden Algeriens ein. Warum diese Ökosysteme gefährdet sind und wie sie geschützt werden können, erklärt Hedibi Abdellatif, Präsident von A.T.L.E.D. (NF Algerien).
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Neuigkeiten aus der Landschaft des Jahres 2018–2020 Senegal/Gambia











Vielfältige Eindrücke und herzliche Begegnungen: meine Reise nach Gambia und Senegal im Januar 2019
von Brunhilde Schöll (Naturfreunde Baden, Deutschland)

Ich bin zurück von einer Reise, die mich unglaublich bewegt hat. Eine Reise mit den Naturfreunden Baden in den Senegal und nach Gambia.
Eine Verbindung der NaturFreunde Deutschland mit dem Senegal besteht schon seit Jahren. Aber letztes Jahr ist das fast Unglaubliche gelungen: Eine Region in Gambia und im Senegal wurde von der Naturfreunde Internationale zur „Landschaft des Jahres“ erklärt. Anlässlich ihrer Eröffnung fand letztes Jahr im Januar eine Reise durch die Landschaft des Jahres statt.
An diese Reise hat nun die Reise der NF Baden angeknüpft. Die erste Etappe führte uns nach Janjanbureh in Gambia. Dort wurden wir als Ehrengäste des wiederbelebten Kankurang Festivals empfangen. Die Naturfreunde waren nach ihrem Besuch im Vorjahr bei den Veranstaltern noch in guter Erinnerung und wurden herzlich willkommen geheißen.

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    Kurzmeldungen – Termine – Interna

 

#ProtectWater. Unsere Flüsse und Seen beherbergen einige der größten Artenvielfalt der Welt. Warum lassen unsere Politiker also immer noch zu, dass sie zerstört werden? Mehr als 300.000 Menschen haben sich bereits der #ProtectWater-Bewegung angeschlossen! Nur noch wenige Wochen bleiben bis zum Abschluss der öffentlichen Konsultation der EU-Kommission zu unserem strengen EU-Wasserrecht. Setzen auch Sie sich für unsere Flüsse, Seen und Feuchtgebiete ein! --->

Europa-Wahlen. Im Mai 2019 haben die EU-BürgerInnen die Möglichkeit, sich für ein grüneres, gesünderes und faireres Europa zu entscheiden. Das Manifesto der Green 10 (die NFI ist Mitglied) ist nun in mehreren Sprachen verfügbar. ---> (unter „Documents“)

Deutschlandweite Aktionstage gegen Rassismus. Von 8. – 24. März 2019 wollen die NaturFreunde ein Zeichen für gesellschaftliche Vielfalt und Toleranz setzen. Am 16.3. findet in Frankfurt eine Kundgebung gegen Rassismus und den Rechtsruck in der EU statt. --->

Natura 2000. Eine neue Publikation zum Schutz der Natura 2000 Gebiete ist erschienen --->

Mehr als 28.000 BürgerInnen unterstützen die „Allianz für die Seele der Alpen“. In der entsprechenden Petition fordern WWF, Alpenverein und Naturfreunde Österreich von Bundesministerin und Alpenkonventionsvorsitzender Elisabeth Köstinger, sich für den verbindlichen Schutz der letzten alpinen Freiräume einzusetzen und der weiteren großtechnischen Erschließung verbindliche Grenzen zu setzen. --->

Die NaturFreunde Deutschlands kritisieren das Urteil gegen Attac: Anlässlich eines aktuellen Urteils des deutschen Bundesfinanzhofs gegen die globalisierungskritische NGO rufen die NaturFreunde Deutschlands die Zivilgesellschaft zur Solidarität mit Attac auf. --->

 


ENGLISH


European Parliament demands nature-friendly farming

Mid-February, the European Parliament’s Committee on the Environment voted on the Commission’s proposal “Common Agricultural Policy, CAP” from 2021 on. The Committee demands a much stronger protection of species and habitats, as well as a higher budget for ecological measures. Naturefriends have been advocating for an ecologically and socially sustainable agriculture for many years. The vote of the European Parliament increased the chance for reorientation of the European Agricultural Policy, which is urgently needed due to the dramatic consequences of the current agricultural practices on the environment and the climate. In addition, the European Environmental Bureau (EEB) – the umbrella organization of the European environmental NGOs where NFI is a member as well – welcomes the decision of the European Parliament. The EEB has been criticizing the EU Agricultural Policy for years, which still focuses on intensification. Bérénice Dupeux, Agriculture Policy Officer with the EEB, explains in her comment on the vote of the European Parliament: “By using public money to support agricultural intensification, the EU’s current farm subsidy system exacerbates climate change and environmental destruction. It is damaging to rural communities, public health, and, crucially, current and future generations’ ability to produce healthy and safe food.”

More Information: Statement of the European Environmental Bureau (EEB) | META article

Important information regarding the consequences of the European Agricultural Policy – also on the countries of the Global South – can be found in the current position paper of Naturefriends Germany (German only) --->

 

Naturefriends News



Naturefriends Czechia celebrate 25 years. But their roots stretch even further into the past
On February 16th, 2019, Naturefriends Czechia will celebrate the 25th birthday of their re-establishment. 1994, they were founded based on two local groups: One, the tourist association “Naturfreunde” from Jablonec nad Nisou in North Bohemia with local groups in Liberec, Prag and Ostrava and two, the children and youth association Duha with groups of young adults all over the country.
A „Hooray!“ seemed to be in order. However, soon it became clear that this model would not work – the two organisations were officially united but did not work together a lot. This changed in 2010, when numerous local groups of Naturefriends were founded and joint activities were initiated, as for example the multi-day annual meeting and different projects. Since 2015, Duha unfortunately is not a member of Naturefriends Czechia anymore and 3.000 members were lost. Since then, the member organisation works with “only” seven local groups – including the biggest group in Gablonz which has 350 members – but it is an intense cooperation that encompasses nature, art, history, human rights, participation and slow tourism.
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Naturefriends Belgium are aiming high
Naturefriends Belgium have some big expeditions going on in April, May and June:
A group of 6 members are going to climb Denali in Alaska. Besides this lovely trip to Alaska also one of our members, Niels Jespers (boardmember) will go to Pakistan and try to succeed in climbing the K2.
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An ecosystem in jeopardy
Naturefriends Algeria have been advocating nature conservation in their country for many years. Currently, they are especially focusing on the needed protection of oases in South Algeria. Why those ecosystems are endangered and how they can be protected, explains Hedibi Abdellatif, President of A.T.L.E.D (NF Algeria).
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News from the Landscape of the Year 2018–2020 Senegal/The Gambia



Unforgettable moments and heartfelt encounters: my journey to The Gambia and Senegal in January 2019
by Brunhilde Schöll (Naturefriends Baden, Germany)

I am back from a journey that really moved me. A holiday with Naturefriends Baden to Senegal and The Gambia.
The connection between Naturefriends Germany and Senegal is nothing new. However, last year something happened that no one thought possible: A region in The Gambia and Senegal was declared "Landscape of the Year" by Naturefriends International. For the opening festivities last year in January, a trip through the Landscape of the Year took place.
Naturefriends Baden now went on a similar tour. The first part of the holiday took us to Janjanbureh in The Gambia. There, we were welcomed as guests of honour during the revived Kankurang Festval. The Naturefriends were still remembered fondly from their visit to the event last year and we were warmly welcomed.

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    Memos – dates – internal


#ProtectWater. Our rivers and lakes are home to some of the richest biodiversity on the planet. So why are our politicians still allowing them to be destroyed? More than 300,000 have joined the #ProtectWater movement! Only a few weeks to go until EU_Commission closes its public consultation on our strong EU water law. Will you speak up for our rivers, lakes & wetlands? --->

EU elections. In May 2019, EU citizens will have a chance to vote for a greener, healthier and fairer Europe. The Manifesto of the Green 10 (of which NFI is a member) is now available in several languages. ---> (click „Documents“)

 

FRANÇAIS


Le Parlement européen appelle à l'écologisation de la Politique agricole commune

À la mi-février, la Ccommission de l’environnement du Parlement européen a voté sur la proposition de la Commission concernant la Politique agricole commune (PAC) à partir de 2021. La Commission de l’environnement du Parlement européen demande une protection nettement plus forte des espèces et des habitats et un budget plus important pour les mesures écologiques.
Depuis de nombreuses années, les Amis de la Nature militent pour une agriculture écologiquement et socialement compatible. Le vote du Parlement européen augmente les chances d'une réorientation de la politique agricole européenne, qui s'impose d'urgence compte tenu des effets dramatiques des pratiques agricoles actuelles sur l'environnement et le climat.
Le Bureau européen de l'environnement (BEE) – l'organisation faîtière des ONG environnementales européennes, dont fait également partie l’IAN – salue également l'initiative du Parlement européen. Depuis de nombreuses années, il critique la politique agricole de l'UE, qui continue à promouvoir l'intensification de l'agriculture. Dans son avis sur le vote du Parlement européen, Bérénice Dupeux, experte en agriculture du BEE, a déclaré : « Le système de soutien actuel utilise des fonds publics pour promouvoir l'intensification de l'agriculture, contribuant ainsi au changement climatique et à la dégradation environnementale. Le système actuel est préjudiciable aux zones rurales, à la santé publique et, surtout, limite la possibilité de produire des aliments sains et sûrs maintenant et à l'avenir ».

Plus d’informations : Avis du Bureau européen de l’environnement (BEE) | article dans META

Une analyse approfondie des effets de la Politique agricole commune – également sur les pays du Sud global – est contenu dans l’actuel document de synthèse des Amis de la Nature d’Allemagne (en allemand) --->

 

Nouvelles des Amis de la Nature



Les Amis de la Nature de Tchéquie fêtent leurs 25 ans. Mais leurs racines remontent beaucoup plus loin dans le passé
Le 16 février 2019 la Fédération nationale tchèque des Amis de la Nature fêtera le 25e anniversaire de sa refondation. Celle-ci a eu lieu en 1994 par la fusion de deux organisations, l’Union touristique Amis de la Nature de Bohême du Nord, à Jablonec nad Nisou, comportant des sections à Liberec, Prague et Ostrava, avec Duha, l’association d’enfants et de jeunes, formée de groupements de jeunes dans l’ensemble de la Tchéquie.
« Hourra ! » serait-on tenté de dire. Mais il s’est bientôt avéré que ce modèle ne fonctionnait pas. S’il est vrai que les deux organisations étaient réunies sous un même chapeau, il n’y avait que très peu de collaboration entre elles. Ceci a pourtant changé lorsque plusieurs nouvelles sections d’Amis de la Nature ont vu le jour et que des actions communes ont été lancées, par exemple la réunion annuelle d’une durée de plusieurs jours, et divers projets. Malheureusement Duha n’est plus membre des Amis de la Nature tchèques depuis 2015, ce qui nous a coûté 3 000 jeunes adhérents. Désormais la Fédération nationale travaille « uniquement » dans sept sections – dont la plus importante se trouve à Jablonec nad Nisou, avec 350 adhérents – mais les activités et la coopération sont intenses dans les domaines de la nature, de la culture, de l’histoire, des droits humains, de la participation et du tourisme doux.
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Les Amis de la Nature Belgique visent haut
Les Amis de la Nature Belgique organisent de grandes expéditions en avril, mai et juin : Un groupe de six membres va escalader le Denali en Alaska, parmi eux Sanne Lenaerts, Vice-Présidente de Natuurvrienden Bergstijgers. En plus de ce beau voyage en Alaska, un de nos membres, Niels Jespers (membre du Bureau) ira au Pakistan et tentera de réussir l'ascension du K2, sans oxygène supplémentaire.
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Un écosystème en danger
Les Amis de la Nature d’Algérie s’engagent depuis bien des années pour la protection de la nature dans leur pays. Actuellement leur intérêt porte notamment sur la protection des oasis dans le Sud algérien. Hedibi Abdellatif, Président d’A.T.L.E.D (Amis de la Nature d’Algérie) explique pourquoi ces écosystèmes sont en danger et comment il serait possible de les protéger.
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Infos du Paysage de l`Année 2018–2020 Sénégal / Gambie


 
Mon voyage en Gambie et au Sénégal : une expérience riche en impressions et rencontres
par Brunhilde Schöll (Naturfreunde Baden, Allemagne)

Je reviens d'un voyage plein d’émotions fortes. Un voyage avec les Amis de la Nature de Bade au Sénégal et en Gambie.
Il existe depuis des années des liens entre les Amis de la Nature d’Allemagne et le Sénégal. Mais l’année dernière l’Internationale des Amis de la Nature a réussi ce que beaucoup avaient pensé irréalisable : une région à cheval entre le Sénégal et la Gambie a été proclamée « Paysage de l’Année », et un voyage dans cette région a été organisé à l’occasion du lancement du projet.
Le voyage des Amis de la Nature de Bade (Allemagne) a renoué avec ce premier voyage. La première étape nous a conduits à Janjanbureh en Gambie, où nous étions les invités d’honneur du Festival du Kankourang ressuscité l’année passée. Les organisateurs se souvenaient avec joie de la participation des Amis de la Nature en 2018 et ont réservé un accueil chaleureux au groupe.
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    Nouvelles brèves – calendrier – informations internes


#ProtectWater. Nos rivières et nos lacs abritent une biodiversité parmi les plus riches de la planète. Alors pourquoi nos politiciens permettent-ils toujours qu'on les détruise ? Plus de 300 000 personnes ont rejoint le mouvement #ProtectWater ! Il ne reste que quelques semaines avant que la Commission européenne ne clôture sa consultation publique sur notre législation européenne forte en matière d'eau. Allez-vous élever votre voix au nom de nos rivières, de nos lacs et de nos milieux humides ? --->

Elections européennes. En mai 2019, les citoyennes et citoyens de l’UE  pourront voter pour une Europe plus verte, plus saine et plus équitable. Le Manifeste des Green 10 (dont l’IAN est membre) est désormais disponible en plusieurs langues  ---> (sous « Documents »)

 

 
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