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NFI-NEWSLETTER 12/2018
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NEWSLETTER  12 / 2018


+++ Human rights matter – also in tourism! +++ Your gift for more climate justice +++ Camp for young mountaineers +++


 


Die Menschenrechte achten – auch im Tourismus!

Anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte am 10. Dezember ruft die Naturfreunde Internationale die Tourismuswirtschaft auf, sich verstärkt für die Achtung der Menschenrechte einzusetzen. Am 10. Dezember 1948 einigte sich die UN-Generalversammlung auf die Resolution 217 A, die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“. Heute, 70 Jahre später, werden nach wie vor die Menschenrechte in vielen Teilen der Welt mit Füßen getreten – auch im Tourismus. 

Ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, bunte Drinks am Pool, Service rund um die Uhr, Sandstrand und blaues Meer ... So stellen sich viele einen erholsamen Urlaub vor. „Doch hinter den bunten Kulissen geht es vielerorts nicht so idyllisch zu“, sagt Cornelia Kühhas, Tourismusexpertin der Naturfreunde Internationale (NFI). „Oft arbeiten die Angestellten unter prekären Arbeitsbedingungen, Frauen und Kinder werden sexuell ausgebeutet, Tourismusprojekte werden über die Köpfe der einheimischen Bevölkerung hinweg realisiert, Menschen müssen für die Umsetzung touristischer Projekte ihre Dörfer verlassen, natürliche Ressourcen werden ausgebeutet, ...“

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Dein Weihnachtsgeschenk für mehr Klimagerechtigkeit

Schenke Familien in Afrika Obstbäume oder eine Kochstelle! Ab einem Beitrag von 15 Euro unterstützt Du Projekte des Naturfreunde-KlimaFonds in Afrika und erwirbst zugleich ein sinnvolles Geschenk für einen lieben Menschen. --->
 


Alle Jahre wieder ...

Es ist schon wieder soweit! Der Adventkalender der NFI geht in die nächste Runde – und dieses Jahr steht alles im Zeichen der Naturfreunde-Häuser. Schließlich gibt es kaum einen schöneren Platz, um nach einer Wanderung durch verschneite Landschaft gemeinsam mit anderen NaturfreundInnen und mit einem heißen Tee am Kamin zu sitzen.
Schaut bei Facebook oder Twitter vorbei: #NFIAdvent2018

 

NaturfreundInnen im Gespräch

 

SIMON NEAL, Vorsitzender Friends of Nature UK (Naturfreunde Großbritannien) 

Hallo zusammen und Grüße von der schottischen Grenze! Ich habe Geowissenschaften studiert und die letzten 20 Jahre im Bereich Tourismus und Nachhaltigkeit gearbeitet. Ich wandere und reise gerne, liebe die Natur und interessiere mich dafür, wie wir leben können, ohne unserem Planeten zu schaden. Ich engagiere mich seit etwa 15 Jahren bei den Naturfreunden, zunächst als Umweltreferent und seit neun Jahren als Vorsitzender.

Simon, du hast eine führende Rolle bei der Entwicklung der Naturfreunde UK gespielt – was war denn deine Motivation?

Ein starker Glaube daran, dass die Naturfreunde eine einzigartige Organisation sind, was das Engagement von Freiwilligen, das Netzwerk der Häuser und das Engagement für die Umwelt betrifft. Ohne pathetisch sein zu wollen, glaube ich, dass unsere Bewegung eine Art Strategie oder Rahmen für den Alltag bietet. Wir alle können versuchen, die Welt durch unser tägliches Handeln und unsere täglichen Entscheidungen zu einem besseren Ort zu machen, sei es als Einzelne/r oder als Gruppe.

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Naturfreunde News



Camp für junge BergsteigerInnen im Iran
Der Atour Adventure Club im Iran ist seit kurzem Mitglied der Naturfreunde Internationale. Seit Jahren organisiert der Club das UIAA (Union Internationale des Associations d’Alpinisme) Jugendcamp. Dieses Camp ist der perfekte Treffpunkt für junge BergsteigerInnen aus aller Welt. Gemeinsam besteigen die TeilnehmerInnen den Damavand, den mit 5.610 Metern höchsten Berg des Iran und den höchsten Vulkan Westasiens.
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Neuigkeiten aus der Landschaft des Jahres 2018–2020 Senegal/Gambia










Die Landschaft des Jahres auf den zweiten Blick – persönliche Eindrücke von der Reise der Bremer Naturfreunde
von Ingeborg Pint

Die „Tour d’Horizon“, die erste Reise in die Landschaft des Jahres 2018/2020 Senegal/Gambia, war geprägt von zwei Großereignissen – der Auftaktveranstaltung in Koumbidja Socé (Senegal) und dem Kankurang-Festival in Janjanbureh (Gambia) – sowie von Obstbaumpflanzungen in vier Dörfern.

Nun war ich Ende November/Anfang Dezember ein zweites Mal mit einer von den Naturfreunden Bremen initiierten Reisegruppe in der Region und war gespannt, was sich mir auf den zweiten Blick erschließen würde. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht – die Region verfügt über ein großes Potenzial, das darauf wartet entdeckt zu werden. Die Naturfreunde von Koungheul sowie ihre Partnerorganisation Just Act in Gambia haben uns viel Neues und Interessantes gezeigt, und ich konnte auch schon beachtliche Fortschritte seit der Reise im Januar feststellen.

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    Kurzmeldungen – Termine – Interna

 

Flüsse gemeinsam gestalten – zwischen Hochwasserschutz und Lebensraum Fluss. Eine neue Broschüre des Umweltdachverbandes bietet kompaktes Wissen zum integrativen Planungstool Gewässerentwicklungs- und Risikomanagementkonzepte. Jetzt kostenlos herunterladen! --->

Der Flugverkehr verursacht pro Personenkilometer acht Mal so hohe CO2-Emissionen wie Reisebusse und 31 Mal so viel CO2 wie die Bahn, wie der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) in einer aktuellen Aussendung vorrechnet. Zur Presseaussendung



 
Liebe Leserinnen und Leser, liebe Naturfreundinnen und Naturfreunde!

Das Team der Naturfreunde Internationale wünscht Euch ein besinnliches und erholsames Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr! Der nächste Newsletter mit Neuigkeiten aus unserem Netzwerk erscheint am 31. Jänner 2019.


 


ENGLISH


Human rights matter – also in tourism!

On the international Human Rights Day on December 10, Naturefriends International appeals to the tourism industry to increase the commitment to human rights. On December 10, 1948, the UN general assembly agreed to Resolution 217 A, the “Universal Declaration of Human Rights”. Today, 70 years later, human rights are still being violated in many parts of the world – also in the tourism industry.

A delicious buffet for breakfast, colourful drinks at the pool, 24/7 service, a white beach and the blue ocean… This is how many imagine a relaxing holiday. “However, behind the scenes it is often not as idyllic”, Cornelia Kühhas, tourism expert at Naturefriends International (NFI) explains. “A lot of times staff works under precarious conditions, sexual exploitation is a common problem, tourism projects are decided without free, prior and informed consent, locals have to leave their villages due to tourism development, natural resources are being exploited, …”

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Your gift for more climate justice

Donate trees or a stove. Starting from 15 Euro, you can support projects from the Naturefriends Climate Fund in Africa while giving a meaningful present this Christmas. ---->
 


It’s that time of the year again!

And here we go again – another year is almost over. The Advent calendar of NFI will present 24 different Naturefriends Houses this year! We are convinced there is no better place to relax in front of a fire with friends, cup of tea in hand, after a long hike through snowy landscape.
Have a look on Facebook or Twitter: #NFIAdvent2018

 

Naturefriends News



Camp for young mountaineers in Iran
Atour Adventure Club in Iran recently became member of Naturefriends International. Since for years they are organizing the UIAA (Union Internationale des Associations d’Alpinisme) Youth Camp. This Camp is a perfect chance for young mountaineers from all around the world to come together and not only experience ascending Damavand (5610m) as the highest mountain of Iran and the highest volcanic mountain of west Asia, but also to get to know other cultures and make new friends.

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In conversation with Naturefriends

SIMON NEAL, National Secretary Friends of Nature UK

Hello everyone and greetings from the Scottish Borders! My background is in geographical sciences and have spent the last 20yrs working in the tourism and sustainable living field. Interests include hiking, nature, travel and ways in which we can tread lightly on the planet. I've been involved in Friends of Nature for some 15 years now, initially as Environmental Rep and for the last 9 years as National Secretary.

Simon, you have been playing a leading role in the development of Friends of Nature UK – what has been your main motivation?
A strongly held belief that Friends of Nature is a unique 'bottom up' grassroots organisation in terms of reliance on volunteers, the house network and commitment to the environment. Without being dramatic, I do feel that our movement offers a kind of strategy or framework for everyday life. We can all try and make the world a better place through our daily actions and choices, whether in isolation or coming together as a group.

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News from the Landscape of the Year 2018–2020 Senegal/The Gambia


The Landscape of the Year at a second glance – personal impressions from Naturefriends Bremen’s journey
by Ingeborg Pint

The „Tour d’Horizon“, the first trip to the Landscape of the Year 2018/20 in Senegal/The Gambia, was characterized by two major events – the opening ceremony in Koumbidja Socé (Senegal) and the Kankurang festival in Janjanbureh (The Gambia) – as well as planting fruit trees in four villages.
Now, at the end of November/beginning of December, I got the chance to visit the region a second time together with a travel group from Naturefriends Bremen and was curious to see what I would discover at a second glance. My expectations were not disappointed – the region has a lot of potential, just waiting to be discovered. Naturefriends Kongheul and their partner organisation Just Act in The Gambia showed us many new and interesting aspects and I was able to see that since the journey in January, tremendous progress has been made.

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    Memos – dates – internal


Empowering  Neighbourhoods for Climate Action. Two day conference on neighbourhood approaches towards local climate action. 10th & 11th of april 2019, Arnhem (NL) --->
 


 
Dear readers, dear Naturefriends,
on behalf of the entire team at Naturefriends International we wish you happy holidays and a wonderful start into the new year! The next newsletter with news from our network will be published on 31 January 2019.



 


FRANÇAIS


Respecter les droits de l´homme – également dans le tourisme !

À l’occasion de la Journée des droits de l’homme, le 10 décembre, l’Internationale des Amis de la Nature appelle l’industrie du tourisme à s’engager davantage pour le respect des droits de l’homme.Le 10 décembre 1948, l'Assemblée générale des Nations Unies a adopté la résolution 217 A, « Déclaration universelle des droits de l'homme ». Aujourd'hui, 70 ans plus tard, les droits de l’homme continuent d'être bafoués dans de nombreuses régions du monde, également dans le tourisme.
Un copieux petit-déjeuner buffet, des boissons aux couleurs exotiques au bord de la piscine, un service 24h / 24, une plage de sable fin et une mer bleue ... C'est ainsi que beaucoup imaginent des vacances reposantes. « Mais derrière les décors colorés, les choses ne sont pas si idylliques dans de nombreux endroits », explique Cornelia Kühhas, experte en tourisme de l’Internationale des Amis de la Nature (IAN). « Les employés travaillent souvent dans des conditions précaires, les femmes et les enfants sont exploités sexuellement, les projets touristiques sont réalisés sans impliquer les populations, des personnes doivent quitter leurs villages pour la mise en œuvre de projets touristiques, les ressources naturelles sont exploitées, ... »
Lire la suite --->

 


Ton cadeau pour la justice climatique

A partir d’un montant de 15 euros, vous pouvez soutenir des projets du Fonds pour le climat des Amis de la Nature en Afrique et acheter en même temps un cadeau utile pour une personne qui vous est chère. --->



Chaque année encore …

Cette année, le calendrier de l'Avent de l'IAN présentera 24 maisons des Amis de la Nature ! Quoi de plus agréable que de se détendre au coin du feu entre amis et de prendre une tasse de thé après une longue randonnée dans la campagne enneigée ? Jetez un coup d'œil sur Facebook ou Twitter : #NFIAdvent2018
 


Nouvelles des Amis de la Nature



Camp pour des jeunes alpinistes en Iran
L'association Atour Adventure Club en Iran est récemment devenue membre de l’Internationale des Amis de la Nature. Depuis des années, elle organise le camp de jeunes de l’UIAA (Union Internationale des Associations d’Alpinisme). Ce camp est une occasion idéale pour de jeunes alpinistes du monde entier non seulement de se réunir et d’entreprendre ensemble l'ascension du Damavand (5610 m), le plus haut sommet de l’Iran et le sommet volcanique le plus élevé d'Asie occidentale, mais aussi de faire connaissance avec d'autres cultures et de rencontrer de nouveaux amis. Depuis 2015, l’association accueillait cet événement et recevait des participants venus de toute l'Europe, notamment de France, d'Italie, d'Allemagne, de Belgique, du Danemark, de Pologne, d'Afghanistan, de Malaisie, d'Inde, d'Azerbaïdjan et de Sri Lanka. Le Club a également eu la chance d'accueillir des alpinistes expérimentés comme Krzysztof Wielicki.

Lire la suite sur notre site web --->


Des Amis et Amies da la Nature en conversation

SIMON NEAL, Secrétaire national de Friends of Nature UK (Amis de la Nature Royaume-Uni)

Bonjour à tous et à toutes et salutations depuis les Scottish Borders ! Je suis géographe de formation et j'ai travaillé ces 20 dernières années dans le secteur du tourisme et pour des modes de vie durables. Mes intérêts incluent la randonnée, la nature, les voyages et les moyens de ménager la planète. Je suis actif chez Friends of Nature UK depuis une quinzaine d'années, d'abord en tant que responsable de l'environnement et depuis 9 ans en tant que secrétaire national.

Simon, tu as joué un rôle de premier plan dans le développement de Friends of Nature UK – quelle a été ta principale motivation ?
Une conviction forte que Friends of Nature est une vraie organisation de base reposant sur le bénévolat, sur le réseau des Maisons et sur son engagement en matière d'environnement. Sans vouloir être dramatique, j’ai le sentiment que notre mouvement propose une stratégie ou une référence pour la vie quotidienne. Nous pouvons tous essayer de rendre le monde meilleur par nos actions et nos choix quotidiens, que ce soit individuellement ou en groupe.

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Infos du Paysage de l`Année 2018–2020 Sénégal / Gambie


 
Le Paysage de l'Année au deuxième regard – impressions personnelles du voyage des Amis de la Nature de Brême
Ingeborg Pint

Le « Tour d'Horizon », le premier voyage au Paysage de l’Année 2018/2020 Sénégal/Gambie, a été marqué par deux événements majeurs : le lancement à Koumbidja Socé (Sénégal) et le Festival du Kankourang à Janjanbureh (Gambie), ainsi que par les plantations d'arbres fruitiers dans quatre villages.
Fin novembre/début décembre je me trouvais dans la région pour la deuxième fois avec un groupe initié par les Amis de la Nature de Brême. Je me demandais donc ce que j’allais découvrir au deuxième regard. Mes attentes n'ont pas été pas déçues – la région a beaucoup de potentiel à mettre en valeur encore. Les Amis de la Nature de Koungheul et leur organisation partenaire gambienne Just Act nous ont montré beaucoup de choses nouvelles et intéressantes, et j'ai déjà constaté des progrès considérables depuis le voyage en janvier.

Lire la suite --->

 


 


 
Chères lectrices et chers lecteurs, chères Amies de la Nature et chers Amis de la Nature,
l’équipe de l’Internationale des Amis de la Nature vous souhaite de joyeuses et reposantes fêtes et un bon départ pour la nouvelle année ! La prochaine Newsletter avec des nouvelles de nos réseaux paraîtra le 31 janvier 2019.


 


    Nouvelles brèves – calendrier – informations internes


Empowering Neighbourhoods for Climate Action. Conférence de deux jours sur les approches de voisinage pour les actions locales de protection du climat. 10 & 11 avril 2019, Arnhem (Pays Bas) --->
 

 
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