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NFI NEWSLETTER 03/2022
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NEWSLETTER  03 / 2022
+++ Stop the war! NFI statement on the Russian invasion of Ukraine +++ No postponement of agro-reform +++ Groundwater at risk +++

 


Stoppt den Krieg - Naturfreunde für den Frieden!

Erklärung der Naturfreunde Internationale (NFI) zum russischen Einmarsch in der Ukraine
Verabschiedet durch den NFI-Vorstand am 14. März 2022

Die NFI verurteilt den Einmarsch der Russischen Föderation in die Ukraine auf das Schärfste. Der Angriff ist ein inakzeptabler Bruch des Völkerrechts und ein Verstoß gegen die Charta der Vereinten Nationen, die von ihren Mitgliedstaaten verlangt, sich der Anwendung von Gewalt gegen die territoriale Integrität und die politische Unabhängigkeit eines Staates zu enthalten. Die Invasion ist unprovoziert und ungerechtfertigt. Die NFI verurteilt auch die unentschuldbaren Angriffe auf Zivilist*innen und zivile Infrastruktur. Lesen Sie hier weiter --->

 



Keine Verschiebung der Agrarreform

Der Ukraine-Krieg hat Auswirkungen auf die weltweite Lebensmittelproduktion. In der EU werden Stimmen laut, wonach eine mögliche Gefährdung der Lebensmittelsicherheit eine Änderung der Agrarpolitik notwendig mache. Doch die EU muss an der „Farm-to-Fork“ (Vom Hof auf den Teller)-Strategie, die eine schrittweise Ökologisierung der europäischen Landwirtschaft vorsieht, festhalten. Das fordert ein breites Bündnis europäischer NGOs und nationaler Organisationen – darunter die NFI – in einem offenen Brief an die EU-Kommission. „Denn die Krise in der Ukraine ist eine weitere Mahnung, wie wichtig es ist, den Green Deal und die damit verbundenen Strategien wie „Farm to fork“ und die Erhaltung der Biodiversität umzusetzen. … Eine Verwässerung … wird die Abhängigkeit Europas von nicht erneuerbaren Energiequellen wie fossilen Brennstoffen aufrechterhalten und steht im Widerspruch zu dem, was jetzt notwendig ist, um die Ernährung für alle sicherzustellen.“, heißt es im Brief. Zum offenen Brief | EEB-Beitrag zum Thema
 



Grundwasser gefährdet

Anlässlich des Weltwassertags am 22. März veröffentlichte die Europäischen Umweltagentur (European Environment Agency EEA) ihr Briefing „Europas Grundwasser – eine wichtige Ressource unter Druck“. 65 % des Trinkwassers und 25 % des Wassers für die landwirtschaftliche Bewässerung in der EU werden über Grundwasser gedeckt. Doch etwa ein Viertel des Grundwasserkörpers in der EU befindet sich in einem schlechten chemischen Zustand und 9 % können nicht mehr ausreichende Wassermengen zur Verfügung stellen. Insgesamt sind also etwa 29 % der Grundwasserkörper in der EU nicht in der Lage, den Bedarf der Ökosysteme und der Menschen zu decken. Die Hauptursachen dafür liegen in der Verschmutzung durch die Landwirtschaft sowie in der übermäßigen Entnahme von Wasser für Bewässerungszwecke. Und der Klimawandel dürfte diese Probleme noch verschärfen. Mehr Informationen --->
 


 

KlimaFonds News



Obstbäume für Dörfer im Norden Senegals – ein weiteres erfolgreiches Baumpflanzprojekt!

Das über den Naturfreunde KlimaFonds von 2020 bis 2022 umgesetzte Projekt umfasst die Pflanzung von fast 3.000 Obstbäumen, von denen die Familien in vier Dörfern im Norden Senegals profitieren. Die Mango-, Sapodilla- und Zitronenbäume werden schon in wenigen Jahren wertvolle Früchte liefern, den Boden stabilisieren und das Klima verbessern. Darüber hinaus wurde durch die durchgeführten Bildungsmaßnahmen das Bewusstsein für eine nachhaltige Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen geschärft und die Widerstandsfähigkeit der örtlichen Gemeinschaften gegenüber dem Klimawandel erhöht.
Unzählige Naturfreund*innen und Naturfreunde Gruppen haben dieses Projekt mit ihren Spenden ermöglicht. Dafür ein herzliches Danke!
Um auch weitere Baumpflanzprojekte in afrikanischen Ländern umsetzen zu können, ersuchen wir Euch wieder um Eure Spenden unter: https://www.climatefund.nf-int.org/de/content/mein-beitrag
Mehr Infos über das Projekt im Senegal findet Ihr hier ---->

 


Naturfreund*innen im Gespräch



Péniel NGABA KAZOU | Präsident von Centrafrique Action Verte Plus (Zentralafrikanische Republik)

Eure Organisation wurde bei der Jahreskonferenz der Naturfreunde Internationale am 23. Oktober 2021 als C-Mitglied (Partnerorganisation) aufgenommen. Wie seid ihr mit den Naturfreunden in Kontakt gekommen und was war eure Motivation, dem internationalen Netzwerk der Naturfreunde beizutreten?
Tatsächlich haben wir am 11. Februar 2021 über die Naturfreunde Frankreich Kontakt mit dem Netzwerk der Naturfreunde Internationale aufgenommen.
Da wir es als unseren Auftrag sehen, einen Beitrag zur Suche nach nachhaltigen Lösungen gegen die zunehmende Umweltverschmutzung und den Klimawandel sowohl auf nationaler als auch auf globaler Ebene zu leisten, wünschen wir uns in diesem Rahmen einen Erfahrungsaustausch mit den Naturfreunden für den gemeinsamen Kampf gegen die globale Erwärmung.
 
Was sind eure Erwartungen? Und wie wollt ihr euch im Netzwerk einbringen?
Wir erwarten uns, dass wir uns mehr Wissen im Zusammenhang mit dem Kampf gegen die globale Erwärmung aneignen können – damit wir es im Umweltkontext unseres Landes anwenden können. Daher möchten wir uns in das Netzwerk einbringen, indem wir Mitglied werden und Synergien mit dem Netzwerk schaffen, etwa durch Ausbildungsworkshops, Konferenzen und Symposien zum Thema Umwelt.
Lesen Sie auf unserer Website weiter --->

 


    Kurzmeldungen – Termine – Interna

#restorenature. Die EU-Kommission hat ihren Vorschlag für ein EU-Gesetz zur Wiederherstellung der Natur verschoben - entgegen der Forderung von mehr als 13.000 EU-Bürger*innen, 166 Umwelt-NGOs (auch der NFI) und einer Gruppe von Umweltminister*innen. Sie fordern eine rasche Veröffentlichung des Gesetzesvorschlags. Mehr Informationen ---->

30 Jahre EU Ecolabel. Das Europäische Ecolabel zeichnet bereits seit 3 Jahrzehnten nachhaltige Produkte und Dienstleistungen aus. Mehr Informationen ---->

Aktionstage für den Frieden. Die NaturFreunde Deutschlands rufen unter dem Motto „Gemeinsam für globale Abrüstung und Frieden" zum Mitmachen bei den bundesweiten Aktionstagen für Abrüstung, Diplomatie und Entspannungspolitik von 23. April bis 8. Mai auf. Mehr Informationen ---->

Finanzreform. Das Europäische Umweltbüro hat zusammen mit mehr als 270 Wissenschaftler*innen, Think Tanks und zivilgesellschaftlichen Organisationen - darunter auch die NFI - aus allen 27 EU-Mitgliedstaaten das Manifest für eine grüne, gerechte und demokratische europäische Wirtschaft veröffentlicht. Darin wird eine tiefgreifende Reform der fiskalischen Regeln der EU gefordert, bei der soziale, generationsübergreifende und geschlechtsspezifische Gerechtigkeit sowie Umwelt- und Klimaschutz im Fokus stehen. Mehr Informationen ---->

Eine neue Ausgabe des respect_NFI-Info-Mails ist soeben erschienen! Wir werfen einen Blick auf ausgezeichnete Initiativen in aller Welt, die eine nachhaltige, qualitätsvolle Tourismusentwicklung voranbringen, wir stellen Good-Practice-Beispiele zum Nachmachen vor, wir geben Tipps für informative und inspirierende Lektüre … und mehr. Zum Info-Mail --->

Das WeltJournal Tourismus – Zwischen Wunsch und Wirklichkeit von Brot für die Welt liefert eine aktuelle Bestandsaufnahme zur Situation des Tourismus in Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas - blickt dabei aber weit über die Corona-Situation hinaus. Zur Publikation --->


Urlaub machen, wo Einheimische vertrieben werden: Über den Widerstand der afro-indigenen Garífuna in Honduras gegen Tourismusprojekte. Zoom-Veranstaltung am 26.4.2022. Veranstalter: NaturFreunde Deutschlands, FDCL e. V., HondurasDelegation, CADEHO. Mehr Information & Anmeldung ---->

BNE-Auszeichnung 2022. Projekte rund um Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und die 17 Nachhaltigkeitsziele können bis 1. Mai 2022 eingereicht werden. Zu gewinnen gibt es neben Sachpreisen auch 500 Euro pro Gewinner-Projekt. Mehr Informationen --->
 


 

ENGLISH


Stop the war - Naturefriends for peace!

NFI statement on the Russian invasion of Ukraine
Adopted by the NFI Board on 14 March 2022
 
NFI strongly condemns the Russian Federation’s invasion of Ukraine. The attack is an unacceptable breach of international law and a violation of the United Nations Charter which requires its Member States to refrain from the use of force against the territorial integrity and the political independence of any state. The invasion is unprovoked and unjustified. NFI also condemns the inexcusable attacks on civilians and civilian infrastructure. Read more on our website --->

 


 


No postponement of agro-reform

The Ukraine war is having an impact on global food production. Voices are being raised in the EU that a possible threat to food safety makes it necessary to change agricultural policy. But the EU must stick to the "farm-to-fork" strategy, which envisages a gradual greening of European agriculture. This is what a broad alliance of European NGOs and national organisations - including NFI - is demanding in an open letter to the EU Commission. "For the crisis in Ukraine is yet another reminder of how essential it is to implement the Green Deal and its Farm to Fork and Biodiversity Strategies. Watering down the Farm to Fork strategy and its policies will maintain Europe’s dependence on non-renewable energy sources like fossil fuels, and will go against what is needed right now to secure food for all", the letter says. Read the Open Letter | EEB article
 



Groundwater at risk

On the occasion of World Water Day on 22 March, the European Environment Agency (EEA) published its briefing "Europe's groundwater - a key resource under pressure". Groundwater supplies 65% of drinking water and 25% of water for agricultural irrigation in the EU. However, about a quarter of groundwater bodies in the EU are in poor chemical status and 9% are in poor quantitative status. Overall, therefore, about 29% of groundwater bodies in the EU are unable to meet the needs of ecosystems and people. The main causes are diffuse pollution from agriculture and excessive abstraction for irrigation. And climate change is likely to exacerbate these problems. More informations --->
 


Climate Fund News



Fruit trees for villages in northern Senegal – another successful tree-planting project!

The project implemented through the Naturefriends Climate Fund from 2020 to 2022 includes the planting of nearly 3,000 fruit trees with benefits to many families in four villages in northern Senegal. The mango, sapodilla and lemon trees will provide valuable fruit within a few years, stabilise the soil and improve the climate. In addition, the educational activities that took place raised awareness of sustainable natural resource management and will increase the population's resilience to climate change.
Countless individual Naturefriends and local Naturefriends groups have made this project possible with their donations. Thank you very much!
In order to be able to implement further tree planting projects in African countries, we are again asking for your donations at: https://www.climatefund.nf-int.org/en/content/my-contribution
More information about the project in Senegal is available here ---->

 


In conversation with Naturefriends



Péniel Ngaba Kazou | President of Association Centrafrique Action Verte Plus (Central African Republic)

Your organization was accepted as a C-member (partner organisation) of Naturefriends International at the Annual Conference on 23 October 2021. How did you come into contact with Naturefriends and what was your motivation to join the international network of Naturefriends? 
Indeed, we encountered the Naturefriends network through the French Federation of Naturefriends on 11 February 2021.

As our mission is to contribute to the search for sustainable solutions to the increasing environmental pollution, for a climatic balance both at national and global level, we would like to have an exchange of experiences in this framework, with the Naturefriends for a collective fight against global warming.
 
What are your expectations? And how do you want to get involved in the network?
Our expectations are based on the transfer of complementary knowledge related to the fight against global warming, to enable us to apply it in the environmental context of our country. Therefore, we would like to get involved in the network by becoming a member, developing synergies of actions through training workshops, conferences, and symposiums on the environment with the network.
Read more on our website ---->

 


    Memos – dates – internal


#restorenature. The EU Commission has postponed its proposal for an EU law on restoring nature - against the demand of more than 13,000 EU citizens, 166 environmental NGOs (including NFI) and a group of environment ministers. They are calling for a swift publication of the legislative proposal. More informations ---->

30 anniversary of EU Ecolabel. The European Ecolabel has been awarding sustainable products and services for 3 decades. More informations ---->

Finance reform. The European Environmental Bureau (EEB), with more than 270 prominent academics, think tanks, and civil society organizations – among them NFI – from all EU 27 Member States, have published the Manifesto for a Green, Just, and Democratic European Economy, calling for a deep reform of the EU’s fiscal rules to reorient it towards achieving social, intergenerational and gender justice as well as protecting the climate and the environment. More informations --->

 

FRANÇAIS


Arrêtez la guerre - Les Amis de la Nature pour la paix !

Déclaration de l'IAN sur l'invasion russe en Ukraine
Adoptée par le Comité de direction de l'IAN le 14 mars 2022
 
L'IAN condamne fermement l'invasion de l'Ukraine par la Fédération de Russie. Cette attaque constitue une violation inacceptable du droit international et une violation de la Charte des Nations Unies, qui exige de ses États membres qu'ils s'abstiennent de recourir à la force contre l'intégrité territoriale et l'indépendance politique de tout État. L'invasion est non provoquée et injustifiée. L'IAN condamne également les attaques inexcusables contre les civils et les infrastructures civiles.
Manfred Pils, président de l'Internationale des Amis de la Nature, soutient les revendications au nom du mouvement international des Amis de la Nature: « Nous sommes profondément choqués par la guerre de M. Poutine contre l'Ukraine. Le peuple ukrainien a le droit de vivre en paix sur son territoire. Les armes n'ont jamais été une solution. M. Poutine doit mettre fin à la violence brutale contre l'Ukraine. J'appelle tous les Amis de la Nature du monde entier à se joindre aux protestations pacifiques contre cette guerre. » Lire la suite sur notre site web --->

 




Pas de report de la réforme agricole

La guerre en Ukraine a des répercussions sur la production alimentaire mondiale. Au sein de l'UE, des voix s'élèvent pour dire qu'une éventuelle menace sur la sécurité alimentaire nécessite une modification de la politique agricole. Mais il faut que l'UE reste fidèle à la stratégie « Farm-to-Fork » (de la ferme à la fourchette), prévoyant une écologisation progressive de l'agriculture européenne. C'est ce que demande une large alliance d'ONG européennes et d'organisations nationales – dont l’IAN – dans une lettre ouverte à la Commission européenne. « Car la crise en Ukraine est un nouveau rappel de l'importance de mettre en œuvre le Green Deal et les stratégies qui y sont liées, comme le ‘farm to fork’ et la préservation de la biodiversité. ... Un affaiblissement de ces principes ... maintiendra la dépendance de l'Europe à l'égard des sources d'énergie non renouvelables telles que les combustibles fossiles et va à l'encontre de ce qui est nécessaire aujourd'hui pour garantir l'alimentation de tous », peut-on lire dans la lettre. Lire la lettre | article du BEE sur le sujet
 




Les eaux souterraines en danger

À l'occasion de la Journée mondiale de l'eau, le 22 mars, l'Agence européenne pour l'environnement (AEE) a publié sa note d'information intitulée « Les eaux souterraines d'Europe : une ressource essentielle sous pression ». 65 % de l'eau potable et 25 % de l'eau utilisée pour l'irrigation agricole dans l'UE sont fournis par les eaux souterraines. Pourtant, environ un quart des masses d'eau souterraine de l'UE sont en mauvais état chimique et 9 % en mauvais état en termes de quantités disponibles. Au total, environ 29 % des masses d'eau souterraine de l'UE ne sont donc pas en mesure de répondre aux besoins des écosystèmes et des populations. Les principales causes de cette situation sont la pollution agricole et les prélèvements excessifs d'eau pour l'irrigation. Et le changement climatique aggravera certainement ces problèmes. Plus d´informations ---->
 


Nouvelles du Fonds pour le Climat



Des arbres fruitiers pour des villages du nord du Sénégal – un autre projet de reboisement réussi !

Le projet mis en œuvre par le Fonds des Amis de la Nature pour le Climat de 2020 à 2022 comprend le reboisement de près de 3 000 arbres fruitiers. Quatre villages du nord du Sénégal et un grand nombre de familles ont bénéficié de ces arbres. Les manguiers, sapotiers et citronniers fourniront des fruits de valeur en quelques années, stabiliseront le sol et amélioreront le climat. En outre, les activités éducatives accompagnantes ont permis de sensibiliser les populations à la gestion durable des ressources naturelles et d'accroître sa résilience face au changement climatique.
Les dons d’innombrables Amies et Amis de la Nature et de groupes d’Amis de la Nature ont permis la réalisation de ce projet. Nous les en remercions sincèrement !
Afin de pouvoir mettre en œuvre d’autres projets de reboisement dans des pays africains, nous vous prions à nouveau de bien vouloir faire des dons sous : https://www.climatefund.nf-int.org/fr/content/ma-contribution
Vous trouvez plus d’informations sur le projet sénégalais ici ---->

 


Les Amis et Amies de la Nature en conversation



Péniel Ngaba Kazou | Président de l’association Centrafrique Action Verte Plus (République centrafriquaine)

Votre assiciation a été accepté comme membre C (organisation partenaire) de l'Internationale des Amis de la Nature lors de la Conférence annuelle du 23 octobre 2021. Comment êtes-vous entré en contact avec les Amis de la Nature et quelle était votre motivation pour rejoindre le réseau international des Amis de la Nature?  
En effet, nous nous sommes entrés en contact avec le réseau des Amis de la Nature par le biais de la Fédération française des Amis de la Nature le 11 février 2021.
Étant donné que notre mission vise à contribuer à la recherche des solutions durables face à la pollution croissante de l'environnement, pour un équilibre climatique tant au niveau national qu'au niveau mondial, nous souhaitons avoir des échanges d'expériences dans ce cadre, avec les amis de la nature pour une lutte collective contre le réchauffement climatique.
 
Quelles sont vos attentes? Et comment souhaitez-vous vous impliquer dans le réseau?
Nos attentes sont basées sur le transfert de connaissances complémentaires liées à la lutte contre le réchauffement climatique, pour nous permettre de les appliquer dans le contexte environnemental de notre pays. Par conséquent, nous souhaitons nous impliquer dans le réseau en devenant membre, en développant des synergies d'actions à travers des ateliers de formation, des conférences et des colloques sur l'environnement avec le réseau.
Lire la suite sur notre site web ---->

 


    Nouvelles brèves – calendrier – informations internes


#restorenature. La Commission européenne a reporté sa proposition de loi européenne sur la restauration de la nature, contrairement à la demande de plus de 13 000 citoyens et citoyennes européen/ne/s, de 166 ONG environnementales (dont l’IAN) et d'un groupe de ministres de l'Environnement. Ils demandent la publication rapide de la proposition de loi. Plus d´informations --->

L'Ecolabel européen a 30 ans. Cela fait déjà trois décennies que l'Ecolabel européen récompense des produits et services durables. Plus d´informations --->
 
Réforme du financement. Le Bureau européen de l'environnement (BEE), ainsi que plus de 270 éminents universitaires, groupes de réflexion et organisations de la société civile – dont l’IAN – issus des 27 États membres de l'UE, ont publié le Manifeste pour une économie européenne verte, juste et démocratique, qui appelle à une profonde réforme des règles fiscales de l'UE afin de la réorienter vers la réalisation de la justice sociale, intergénérationnelle et de genre, ainsi que vers la protection du climat et de l'environnement. Plus d´informations --->

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Photos: Andrea Lichtenecker (Header); Pixabay, Kim Ressar, Elena Teutsch.
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