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NFI-NEWSLETTER 5/2021
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NEWSLETTER  5 / 2021


+++ Climate change causes enormous costs +++ More conservation areas, but quality needs improvement +++ World Environment Day +++

 


Der Klimawandel verursacht enorme Kosten

Der Klimawandel wird zu häufigeren und intensiveren Dürren in Europa führen. Infolge dessen ist mit höheren Schäden in Wirtschaftssektoren zu rechnen, die von der Verfügbarkeit von Wasser abhängen, wie z. B. Landwirtschaft, Energieerzeugung und kommunale Wasserversorgung. Wenn keine Maßnahmen zur Begrenzung und Anpassung an den Klimawandel ergriffen werden, könnten die Auswirkungen von Dürren auf die europäische Wirtschaft bis zum Jahr 2100 Kosten von mehr als 65 Milliarden Euro pro Jahr verursachen, so eine Studie des Gemeinsamen Forschungszentrums der Europäischen Kommission (Joint Research Centre, JRC). Die meisten dieser Auswirkungen können vermieden werden, indem die CO2-Emissionen so reduziert werden, dass die globale Erwärmung bis zum Ende des Jahrhunderts deutlich unter 2 °C bleibt, und indem die Widerstandsfähigkeit der dürreempfindlichen Branchen erhöht wird. Mehr Informationen ---->
 



Mehr Naturschutzgebiete, aber Qualität verbesserungswürdig

Laut dem „IUCN Protected Planet Report“ stehen 22,5 Mio. km2 (16,64 %) der Land- und Binnengewässer-Ökosysteme und 28,1 Mio. km2 (7,74 %) der Küstengewässer und der Ozeane unter Schutz – das sind über 21 Mio. km2 bzw. 42 % mehr als 2010. Der Bericht zeigt aber auch, dass ein Drittel der bedeutendsten Gebiete mit hoher Biodiversität – sowohl an Land als auch in Binnengewässern oder im Ozean – immer noch unter keinerlei Schutz stehen. Wichtig für das Funktionieren der Ökosysteme ist, dass die Schutzgebiete auch miteinander verbunden sind und gewährleistet ist, dass sich Tier- und Pflanzenarten bewegen bzw. ausbreiten können – das ist nur bei weniger als 8 % der Flächen der Fall. Mehr Informationen --->
 



Am 5. Juni ist Weltumwelttag!

"Reimagine. Recreate. Restore." (Neu denken. Neu schaffen. Wiederherstellen.) Der Weltumwelttag 2021 ruft zum dringenden Handeln auf, um unsere geschädigten Ökosysteme wiederherzustellen. Denn wir alle sind auf eine intakte und gesunde Umwelt angewiesen.
Zum Erhalt der Biodiversität kann auch ein nachhaltiger Tourismus beitragen. In diesem Sinn laden wir zu unserem Fotowettbewerb #FAIRknipst ein! Was ist FAIReisen für dich? Stöbere in deinem Fotoarchiv und poste ein Foto, welches deiner Meinung nach für FAIReisen steht. Ob fair zur Natur, fair zu den Menschen oder fair zum Klima – wir sind gespannt auf dein Foto zum Thema!
Mehr Informationen zum Fotowettbewerb ---->
Mehr Informationen zum Weltumwelttag 2021 --->

 


NaturfreundInnen im Gespräch



Henk Nijhof | Präsident von NIVON (Naturfreunde Niederlande)

Im April 2021 wurde Henk Nijhof zum neuen Präsidenten der niederländischen Naturfreunde NIVON gewählt. In diesem Interview erklärt er die Gründe für sein Engagement bei den Naturfreunden, sowie seine Prioritäten und Visionen.

Du hast dein Engagement in einer schwierigen Zeit begonnen, in der wir alle mit den Auswirkungen der Pandemie zu kämpfen haben. Was sind deine Beweggründe, dich bei den Naturfreunden zu engagieren?
Mein beruflicher Hintergrund liegt in der Verbesserung des Managements von Unternehmen und Institutionen. Ich betreibe seit langem Langstreckenlauf und verbringe meinen Urlaub am liebsten mit Radfahren und Camping, ich liebe also die Natur. NIVON kannte ich bis vor etwa zwei Jahren kaum, aber ich habe mich in ihren Werten wiedererkannt. Letztes Jahr war ich "Vorsitzender" des Naturfreundehauses Den Broam in Buurse (an der deutschen Grenze). Natürlich hat die Pandemie viele Probleme verursacht, aber sie war auch eine Chance für Veränderungen und Verbesserungen. Immerhin hat sich das globale Denken geändert und die Menschen sind in die Natur zurückgekehrt, in der Nähe ihres Wohnortes.
Lesen Sie hier weiter ---->


Naturfreunde News



Gemeinsam Natur erleben! Mitmachen bei den Global Naturefriends Days 2021 vom 10. bis 19. September!

Die Naturfreunde setzen sich seit ihren Anfängen für ein nachhaltiges Tourismuskonzept ein, das auf dem Erleben der Natur und der Begegnung mit anderen Menschen basiert. Während der Pandemie hat dieses Konzept an zusätzlicher Bedeutung gewonnen, während uns die Grenzen unseres auf Wachstum und Gewinn fokussierten Wirtschaftssystem deutlich vor Augen geführt wurde.
Unter dem Motto „Gemeinsam Natur erleben“ wollen wir rund um den Gründungstag unserer Bewegung am 16. September 1895 weltweit auf unsere gemeinsamen Werte aufmerksam machen und ein Zeichen für ein solidarisches Miteinander setzen.
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Der Trinkwasserturm "Michèle Davieau" in Finkolo, Mali

2017 startete die Sektion Nantes der Naturfreunde Frankreich – mit Unterstützung des Landesverbandes – den Bau eines Trinkwasserturms in Finkolo, Mali. Das Gebiet in der südlichen Sahelzone ist besonders vom Klimawandel betroffen, und leidet unter der Trockenheit.
Das Projekt umfasst einen Brunnen mit einem Wasserturm, dessen Speicher von einer elektrischen Pumpe mittels Solarstrom angetrieben wird. Die Bevölkerung und die lokalen Behörden begrüßten und unterstützten das ehrgeizige Projekt sehr, dennoch mussten einige Herausforderungen, vor allem finanzieller Art, bewältigt werden, bevor der Turm am 27. März 2021 eingeweiht werden konnte.
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Klimafonds News


Einladung zur Online-Gesprächsrunde:
Gemeinsam gegen den Klimawandel – 1.000 Bäume für den Senegal

Der Klimawandel hinterlässt deutliche Spuren in unseren Wäldern und langsam beginnt auch bei uns die Wahrnehmung des Ausmaßes der Veränderung. Länder im Globalen Süden sind schon sehr viel länger und sehr viel intensiver vom Klimawandel betroffen, obwohl sie nur vergleichsweise wenig zu den weltweiten Treibhausgasemissionen beitragen. Mit Spenden an den Naturfreunde KlimaFonds können wir alle einen solidarischen Beitrag zu mehr Klimagerechtigkeit leisten und dazu beitragen, die Lebenssituation der Menschen in den Ländern des Globalen Südens zu verbessern.
Wie dies in der Praxis funktioniert, ist Thema eines länderübergreifenden Gesprächs über Zoom, zu dem die Naturfreunde Hofheim, die Naturfreunde Hessen und die Naturfreunde Internationale (NFI) ganz herzlich einladen. Im Rahmen des Gesprächs wird Mamadou Mbodji, Vizepräsident der NFI und stellvertretender Generalsekretär der Naturfreunde Senegal, über die Auswirkungen des Klimawandels auf seine Heimat sprechen und die Baumpflanzaktionen vorstellen, die von den Naturfreunden Senegal seit vielen Jahren mit Unterstützung europäischer Naturfreund*innen durchgeführt werden.
Mittwoch, 23. Juni, 18:00–20:00 Uhr
Die Veranstaltung findet per Zoom statt. Wir ersuchen um Anmeldung bei: elena.teutsch@nf-int.org

 


    Kurzmeldungen – Termine – Interna


Der Jahresbericht 2020 der NFI steht auf unserer Website zum Download bereit. ---->

Frieden in Bewegung. Die Friedenswanderung der NaturFreunde Deutschlands von 12. Mai bis 4. Juli 2021 setzt ein Zeichen für gewaltfreie Konfliktlösungen und eine globale Abrüstung. ---->

Healthy soil for life quality (Gesunder Boden für Lebensqualität). Die Naturfreunde Griechenland laden zu diesem zweisprachigen (Griechisch, Englisch) Webinar am 8. Juni 2021 ein. ---->

Menschenrechte, Umweltschutz und faire Löhne – „all inclusive“ bitte! Diese Online-Veranstaltung der NaturFreunde Deutschlands stellt die Frage, was ein Lieferkettengesetz für die Tourismusbranche im Globalen Süden bringt. Vortragende ist Antje Monshausen, Leiterin der Arbeitsstelle Tourism Watch und Referentin für Tourismus und Entwicklung bei „Brot für die Welt“. 21. Juni 2021, 18.00–19.30 Uhr ---->

Ein klimaneutrales Europa. 50 Organisationen, darunter die Naturfreunde Internationale, formulieren ihre Erwartungen an das "Fit For 55"-Paket – die neue Klima- und Energiegesetzgebung: Erhöhung des Klimaziels für 2030, Stärkung der ETS-Verordnung (Effort Sharing Regulation, Aufwandsteilungsverordnung), Beibehaltung und Stärkung des Emissionshandelssystems (Emission Trading System ESR), Erhöhung der Energieziele. ---->

"Null Schadstoffe – für gesündere Menschen und einen gesünderen Planeten" ist das Motto der Grünen Woche der EU vom 31. Mai bis 13. Juni. Mach mit! ---->

 


ENGLISH


Climate change causes enormous costs

Climate change will cause more frequent and intense droughts in Europe. This will lead to higher damages to economic sectors that depend on water availability, like agriculture, energy production and public water supply. In the absence of action to limit and adapt to climate change, the impact of droughts on Europe’s economy could reach over 65 billion Euros a year by 2100, according to study by the EU Joint Research Center (JRC). Most of these impacts can be avoided by reducing carbon emissions to keep global warming well below 2°C by the end of the century, and by increasing the resilience of drought-sensitive sectors. More information ---->
 



More conservation areas, but quality needs improvement

According to “IUCN Protected Planet Report” 22.5 million km2 (16.64%) of land and inland water ecosystems and 28.1 million km2 (7.74%) of coastal waters and the ocean are within documented protected and conserved areas – that is an increase of over 21 million km2 (42% of the current coverage) since 2010. But the report also reveals that a third of key biodiversity areas, be they on land, inland waters or the ocean, are still not protected at all, and less than 8% of land is both protected and connected what allows species to move and ecological processes to function. More information ---->
 



The 5th of June is World Environment Day!

“Reimagine. Recreate. Restore.” The World Environment Day 2021 calls for urgent action to revive our damaged ecosystems. We all depend on intact and healthy ecosystems for our survival. Over 4.7 million hectares of forests – an area larger than Denmark – are lost every year.
We cannot turn back time. But we can grow trees, green our cities, rewild our gardens, change our diets and clean up rivers and coasts. We are the generation that can make peace with nature. Let’s get active! Join #GenerationRestoration! More information ---->

 


In conversation with Naturefriends



Henk Nijhof | President of NIVON (Naturefriends The Netherlands)

In April 2021, Henk Nijhof was elected as the new President of the Dutch Naturefriends NIVON. In this interview, he explains the reasons for his involvement with Naturefriends, as well as his priorities and vision.

You started your engagement at a difficult time when we are all struggling with the effects of the pandemic. What are your reasons for getting involved with Naturefriends?
My professional background is focused on improving the management of companies and institutions. I have been practising long distance walking for a long time and I prefer to spend my holidays cycling and camping, so I enjoy nature. I hardly knew NIVON until about two years ago, but I recognised myself in their values. Last year I was “chairman” of the Naturefriends' House Den Broam in Buurse (on the German border). Of course, the pandemic caused many problems, but it was also an opportunity for change and improvement. After all, global thinking has changed and people have returned to nature, close to where they live.
Read on ---->

 


Naturefriends News



Enjoying Nature Together! Join the Global Naturefriends Days 2021 from 10th to 19th September!

Naturefriends have been promoting a sustainable concept of tourism which is based on enjoying nature and meeting other people since its very beginnings. During the pandemic, this concept gained additional importance, while the limits of our economic system focused on growth and profit were clearly shown to all of us.
Under the motto "Experiencing Nature Together", we want to draw worldwide attention to our common values around the founding day of our movement on 16th of September 1895 and set an example of solidarity. More information ---->






The "Michèle Davieau" drinking water tower in Finkolo, Mali

In an area particularly affected by climate change, the southern Sahel, the Nantes section of Naturefriends, supported by the French Federation of Naturefriends, launched in 2017 a project to build a drinking water tower in Finkolo, Mali.
The project, strongly desired and supported by the population and all local structures, consists of a borehole with a water tower whose reservoir is supplied by an electric pump powered by solar panels.
Some challenges, mainly financial, had to be overcome before the ambitious project could be inaugurated on 27 March 2021. Read on ---->

 

    Memos – dates – internal


The NFI Annual Report 2020 is available for download on our website. ---->

Peace on the move (Frieden in Bewegung). The Peace Hike of the Naturefriends of Germany from 12 May to 4 July 2021 sets an example for non-violent conflict resolution and global disarmament. ---->

Healthy soil for life quality. Naturefriends Greece invite to this bilingual (Greek, English) webinar on 8 of June 2021. ---->

A climate-neutral Europe. 50 organisations, including Naturefriends International, spell out their expectations from the “Fit For 55” package – the new climate and energy legislation: enhance 2030 climate target, strengthen the Effort Sharing Regulation (ETS), maintain and strengthen the Emission Trading System (ESR), increase energy targets. ---->

"Zero pollution for healthier people and planet" is the topic of EU Green Week from 31 Mai to 13 June. Take part! ---->

 

FRANÇAIS


Le changement climatique cause d‘énormes coûts

Le changement climatique sera à l’origine de sécheresses plus fréquentes et plus intenses en Europe. D’où des dommages plus importants pour les secteurs économiques dépendant de la disponibilité de l'eau, comme l'agriculture, la production énergétique et l'approvisionnement public en eau. Selon une étude du Centre commun de recherche de l'UE (Joint Research Center – JRC), l'impact des sécheresses sur l'économie européenne pourrait se traduire par 65 milliards d'euros par an d'ici 2100, si des mesures visant à limiter le changement climatique et à s’y adapter ne sont pas prises. En très grande partie cet impact peut être évité par une réduction des émissions de carbone afin de maintenir le réchauffement planétaire bien en deçà de 2°C d'ici la fin du siècle, et par une augmentation de la résilience des secteurs sensibles à la sécheresse. ---->
 



Augmentation quantitative des aires protégées, mais la qualité laisse encore à désirer

Selon le rapport « Planète protégée » de l’UICN, 22,5 millions de km2 (16,64 %) d'écosystèmes terrestres et d'eaux intérieures et 28,1 millions de km2 (7,74 %) d'eaux côtières et d'océans se trouvent dans des zones protégées et conservées documentées, soit une augmentation de plus de 21 millions de km2 (42 % de la couverture actuelle) depuis 2010. Cependant, le rapport met également en évidence qu’un tiers des zones clés pour la biodiversité – terres, eaux intérieures ou océans – ne bénéficient d’aucune protection, et que moins de 8 % des terres sont à la fois protégées et connectées, ce qui permet la migration d’espèces et le fonctionnement des processus écologiques. En savoir plus --->
 



La journée mondiale de l’environnement est célébrée le 5 juin !

« Réimaginer. Recréer. Restaurer. » La Journée mondiale de l'environnement 2021 appelle à une action urgente pour restaurer nos écosystèmes endommagés. Nous dépendons tous, pour notre survie, d'écosystèmes intacts et sains. Plus de 4,7 millions d'hectares de forêts – une superficie plus grande que le Danemark – disparaissent chaque année. Nous ne pouvons pas remonter le temps. Mais nous pouvons faire pousser des arbres, reverdir nos villes et nos jardins, changer notre régime alimentaire et nettoyer les rivières et les côtes. Nous sommes la génération qui peut faire la paix avec la nature. Soyons actifs ! Intégrons #GénérationRestauration ! En savoir plus ---->
 


Des Amies et Amis de la Nature en conversation



Henk Nijhof | Président de NIVON (Amis de la Nature des Pays-Bas)

En avril 2021, Henk Nijhof a été élu nouveau président de NIVON, l’organisation néerlandaise des Amis de la Nature. Dans cette interview, il explique les motifs de son engagement auprès des Amis de la Nature, ainsi que ses priorités et sa vision.

Tu as commencé ton engagement à un moment difficile où nous luttons tous contre les effets de la pandémie. Quelles sont les raisons de ton engagement auprès des Amis de la Nature ?
Mon parcours professionnel est axé sur l'amélioration de la gestion des entreprises et des institutions. Je pratique depuis longtemps la course de fond et je préfère passer mes vacances à vélo et en camping, j'aime donc la nature. Je ne connaissais guère NIVON jusqu'à il y a environ deux ans, mais je me suis reconnu dans les valeurs des Amis de la Nature. L'année dernière, j'étais « président » de la Maison des Amis de la Nature Den Broam à Buurse (à la frontière allemande). Bien sûr, la pandémie a causé de nombreux problèmes, mais elle a aussi été une occasion de changement et d'amélioration. Après tout, la pensée globale a changé et les gens sont retournés à la nature, près de leur lieu de vie.
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Nouvelles des Amis de la Nature



Vivre la nature ensemble ! Participez aux Journées mondiales des Amis de la Nature 2021 du 10 au 19 septembre !

Depuis ses débuts, l’organisation des Amis de la Nature défend un concept de tourisme durable basé sur la découverte de la nature dans la convivialité. Au cours de la pandémie, ce concept a gagné en importance, alors que les limites de notre système économique axé sur la croissance et le profit nous ont été clairement démontrées.
Sous la devise « Vivre la nature ensemble », nous voulons, dans le monde entier, attirer l'attention sur nos valeurs communes autour du jour de la fondation de notre mouvement, le 16 septembre 1895, et donner un exemple de solidarité.
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Le château d'eau potable « Michèle Davieau » à Finkolo au Mali

Dans une zone particulièrement touchée par le changement climatique, le sud du Sahel, la section nantaise des Amis de la Nature, soutenue par la Fédération française des Amis de la Nature, a lancé en 2017 un projet de construction d'un château d'eau potable à Finkolo, au Mali.
Le projet, fortement souhaité et soutenu par les populations et toutes les structures locales, consiste en un forage avec un château d'eau dont le réservoir est alimenté par une pompe électrique alimentée par des panneaux solaires.
Quelques défis, principalement d'ordre financier, ont dû être surmontés avant que l'ambitieux projet puisse être inauguré le 27 mars 2021. Lire la suite ---->

 

    Nouvelles brèves – calendrier – informations internes


Le rapport annuel 2020 de l’IAN peut être téléchargé de notre site web (en anglais). ---->

La paix par le mouvement. La randonnée pour la paix des Amis de la Nature d’Allemagne, du 12 mai au 4 juillet, lance un signal fort pour une résolution non-violente de conflit et le désarmement global. ---->

Des sols sains pour la qualité de vie. Les Amis de la Nature de Grèce invitent à un webinaire bilingue (grec, anglais), le 8 juin 2021. ---->

Une Europe climatiquement neutre. 50 organisations, dont l'Internationale des Amis de la Nature, exposent leurs attentes vis-à-vis du paquet « Fit For 55 » – la nouvelle législation climatique et énergétique : consolider l'objectif climatique 2030 et la législation relative à la répartition de l’effort (Effort Sharing Regulation – ETS) et maintenir et renforcer le système d'échange de quotas d'émission (Emission Trading System-ESR), augmenter les objectifs énergétiques. ---->

Zéro pollution – pour une population et une planète en meilleure santé ! C´est la devise de la Semaine verte de l´Union Européenne 2021 (EU Green Week) du 31 mai au 13 juin. Partizipez-y ! ---->

 
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Photos: Cornelia Kühhas (Header); 2ADIB-MALI, Archiv NFI, ASAN (Association Sénégalaise des Amis de la Nature), Andrea Lichtenecker, Henk Nijhof.
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