FEG-Newsletter .
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Sandhausen, 03. Juni 2014

 

 

Newsletter Nr. 18


Liebe Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Freunde des Friedrich-Ebert-Gymnasiums,

vor den Pfingstferien möchten wir allen noch einige Informationen zukommen lassen.

Zunächst gilt allen Beteiligten und Mitwirkenden des im Mai zu Ende gegangenen Comenius-Projektes unser herzlichster Dank, insbesondere den aktiv beteiligten Schülern, den beherbergenden Eltern, allen die an den verschiedenen Veranstaltungen, v.a. in Sandhausen mitgeplant und –geholfen haben.

Hervorzuheben ist die perfekte Zusammenarbeit zwischen dem verantwortlichen Team der Lehrerinnen und Lehrern unter der Leitung von Herrn Achim Dannenmann und dem Freundeskreis unter der Leitung von Frau Ingrid Schmitt.

Nehmen Sie bitte auch den eigenen Artikel zum Comenius-Projekt in diesem Newsletter zur Kenntnis.

Nach ausgiebigen Diskussionen und Beratungen aller am Schulleben Beteiligten, hat am 26. Mai die Schulkonferenz beschlossen, ab dem Schuljahr 2014/2015 die Läuteordnung anzupassen.



Die genauen Unterrichts- und Pausenzeiten entnehmen Sie bitte der folgenden Tabelle:

 

 

 

 

Läuteordnung FEG Sandhausen

 

 

ab Schuljahr 2014/2015

 

 

 

 

 

 

1.Std

07:45

09:15

Vormittag

2.Std

 

 

 

Pause

09:15

09:30

 

3.Std

09:30

10:15

 

4.Std

10:20

11:05

 

5.Std

11:10

11:55

 

Pause

11:55

12:25

 

6.Std

12:25

13:10

 

7.Std

13:15

14:00

 

Pause

14:00

14:10

Nachmittag

8.Std

14:10

14:55

 

9.Std

15:00

15:45

 

10.Std

15:45

16:30

 





Die Gemeindeverwaltung hat uns im Vorfeld dieser Entscheidung intensiv begleitet und beraten. Insbesondere organisiert sie die nun anstehenden Veränderungen in der Cafeteria/Mensa und bei der Anpassung des Busfahrplans.

Wir danken auch für die Mitsorge an einem reibungslosen Schulalltag, Herrn Bürgermeister Kletti und den Amtsleitern Herrn Schirok und Herrn Köhler.

In den entsprechenden Phasen waren auch die SMV, die Elternbeiratsvorsitzende Frau Baumgartner und Herr Neuschäfer sowie die Mensaausschussvorsitzende Frau Schmitt mit Rat und Tat unterstützend zur Seite gestanden.

Allen Beteiligten gilt unser herzlichster Dank !

Sobald weitere Informationen vorliegen, werden sie umgehend bekanntgegeben.

Wir wünschen uns allen ein möglichst rasches und reibungsloses Einstellen auf die neue Läuteordnung.

Schon nach den Pfingstferien gilt folgende Regelung:

Auf Anregung von vielen Klassen und nach einem zustimmenden Votum des Elternbeirates hat die Gesamtlehrerkonferenz am 14.05.2014 und die Schulkonferenz am 26.05.2014 folgendes beschlossen:

Bei Unterrichtsausfall in den ersten beiden Stunden, der erst am Tag selbst auftritt, kann die Schule die Schülerinnen und Schüler nach Hause gehen lassen, wenn die Eltern per schriftlicher Einverständniserklärung zugestimmt haben (ein entsprechendes Formular finden Sie im Anhang dieses Newsletters und auf der Homepage). Eine Einzelfallkontrolle findet dabei nicht statt.

Schülerinnen und Schüler, die nicht nach Hause gehen dürfen oder wollen, halten sich in dieser Zeit in der Aula oder im Atrium auf.

Zum 1. Mai 2014 hat unser bisheriger Schulsozialarbeiter Herr Bierhalter an eine neue Arbeitsstelle gewechselt.

Wir danken Herrn Bierhalter für seine geleistete Arbeit und wünschen Ihnen für seinen neuen Arbeitsplatz einen guten Start.

Mit Herrn Hofmann begrüßen wir unseren neuen Schulsozialarbeiter, der sich in einem eigenen Artikel selbst vorstellen wird.

Wir heißen Herrn Hofmann am FEG herzlich willkommen und wünschen ihm einen guten Start an der Seite unserer Schulsozialarbeiterin Frau Uhl.



 

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Artikel zum Comenius-Projekt:

Mozart“ auf dem Weg nach Sandhausen

Unser zweijähriges Comenius-Projekt ging erfolgreich zu Ende

Fahnen von neun europäischen Ländern im Friedrich-Ebert-Gymnasium Sandhausen, in der Mitte die große blaue Europafahne – das multilaterale Comenius-Schulprojekt „Auf Mozarts Spuren durch Europa“ ist gelungen!

Nach einem heiteren Begrüßungsauftakt in der Schule, wo es eine erste Runde Flash Mob Dance durch Schülerinnen und Schüler gab, empfing die Stellvertretende Bürgermeisterin Eva Maria Eichler im Rathaus Sandhausen unsere Gäste. Der erste Tag wurde in und rund um Heidelberg mit einer Tour durch die Altstadt, einer Schifffahrt auf dem Neckar und Wanderung bei den Burgen in Neckarsteinach gemeinsam verbracht und schloss mit einer weiteren Runde Flash Mob Dance mitten in Heidelberg ab.

Weiter eintauchen in die Zeit Mozarts stand für den zweiten Tag auf der Tagesordnung. Unternahm Mozart im 18. Jahrhundert gleich drei Mal eine Reise nach Schwetzingen, so konnten ihm nun die Projektteilnehmer wenigstens einmal auf seinen Spuren folgen. Die große „Wunderkindreise“ Mozarts und Leben in seiner Zeit wurden in kundigen Workshops mit Schwetzinger Ambiente für die Schülerinnen und Schüler nachempfindbar gemacht. Ein kurzer Besuch im weltberühmten Schlosstheater Schwetzingen sowie weiterer Räume- fachkundige kunsthistorische Erläuterungen einbegriffen - standen für die begleitenden Lehrkräfte auf dem Programm.

Nach einer Mittagspause in Speyer mit einer kurzen Besichtigung des Speyerer Domes ging es nach Mannheim, einer wichtigen Station von Mozarts Reise in der Kurpfalz. Die Aufführung der „Krönungsmesse“ von W. A. Mozart in der Schlosskirche in der Interpretation durch den Schüler-Projektchor gemeinsam mit dem Kammerchor des FEG, begleitet durch Orchester und Solisten war ein ganz besonderer Höhepunkt dieser Comenius-Begegnung.

Workshops am FEG zu Tanz, Theater und Kunst sowie die Teilnahme an einer Opernprobe im Heidelberger Stadttheater folgten am letzten Tag der Comenius-Woche. In den Workshops wurde unter Anleitung auch für das Abschlusskonzert in der Festhalle Sandhausen am selben Abend geprobt und produziert. Das große Abschlusskonzert rund um Mozart, gestaltet durch die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler, setzte den fulminanten Schlussakkord unter zwei Jahre Begegnungsmaßnahmen mit neun Schulen aus neun europäischen Ländern.

Es hat sich gelohnt!


 

Sehr geehrte LehrerInnen, sehr geehrte Eltern, sehr geehrte SchülerInnen,

ich möchte mich mit diesem Schreiben als der neue Schulsozialarbeiter und Nachfolger von Herrn Bierhalter vorstellen. Seit dem 1. Mai bin ich nun an der Friedrich-Ebert- Schule tätig und möchte hiermit die Möglichkeit ergreifen, Ihnen meinen beruflichen Hintergrund und meine spezifischen Aufgaben an der Schule zu beschreiben.

Zusammen mit meiner Kollegin Frau Uhl, bin ich als Ansprechpartner für die Schüler, deren Eltern und natürlich auch für die Lehrer des Friedrich-Ebert-Schulzentrums zuständig.

Bis vor kurzem war ich als Familienhelfer im Rhein-Neckar Kreis tätig und habe Erfahrungen sammeln können im Umgang mit Erziehungsproblemen in Familien, im Kontakt mit Behörden und Institutionen, habe Unterstützung angeboten bei persönlichen Problemen und in schwierigen Lebenslagen von Eltern und deren Kindern.

Meine spezifischen Aufgaben nun in der sozialen Arbeit in Ihrer Schule sind geprägt von Einzelgesprächen, Klassen- und Gruppenaktivitäten, Projektarbeiten, sowie Präventionsprojekten. Auch in der Hausaufgabenhilfe am Friedrich- Ebert- Gymnasium beteilige ich mich, indem ich den Mentoren als Ansprechpartner zur Verfügung stehe.

Durch engen Kontakt mit den Lehrern und anderen Schulsozialarbeitern aus dem Rhein- Neckar- Kreis erfolgt durch regelmäßigen Austausch eine Einschätzung darüber, welcher Bedarf an Projekten und Interventionen möglich und notwendig ist.

Vor allem die Anliegen der Eltern und Schüler werden berücksichtigt und mit in die Planung eingebunden.

Frau Uhl und ich versuchen als Schulsozialarbeiter, mit Hilfe unserer systemischen Denkweise das ganze Umfeld mit einzubeziehen, mit allen vorhandenen Ressourcen zu arbeiten und dabei keine starre Sichtweise zu haben.

Wir gehen in unserer Praxis so vor, dass wir Gespräche mit den Rat suchenden Personen führen, zwischen Konfliktparteien vermitteln oder an andere fachlich geeignete Institutionen verweisen.

Ich freue mich, als Ansprechpartner an dieser Schule tätig zu sein und hoffe, mit unseren vorhandenen Möglichkeiten eine hilfreiche Arbeit und Unterstützung bieten zu können und hiermit für ein gutes Klima in der Schule beizutragen.

Für das Gelingen meiner Tätigkeit biete ich Ihnen und euch ein offenes und aufmerksames Ohr und wünsche mir einen vertrauensvollen Kontakt mit den SchülerInnen, Eltern und Lehrpersonen.

Wo Sie mich finden:

Sie können uns in unserem Büro (neben der Aula) aufsuchen, aber auch per Email oder telefonisch zu uns Kontakt aufnehmen. Unsere Kontaktdaten sind auf der Friedrich-Ebert- Internetseite zu finden. Zusätzlich hängt ein Briefkasten vor unserem Büro, in welchem auch Fragen oder Anliegen hinterlassen werden können.

Mein Stundenumfang beträgt 19,5 Stunden, jedoch ist die Präsenz der Schulsozialarbeit an der Schule jeden Tag gewährleistet.

Mein Anstellungsträger ist der Friedrichstift in Leimen (http://www.friedrichstift.de )

Am Ende meiner Vorstellung möchte ich gerne ein Bild anfügen, das, wie ich finde, die Haltung des Schulsozialarbeiters gut darstellt

 

Wir wünschen ein gesegnetes Pfingstfest und erholsame Ferien!

Peter Schnitzler______________________________________________ Jürgen Sollors

Schulleiter __________________________________________________Stellv. Schulleiter

 

 





 

Verlassen des Schulgeländes während der Unterrichtszeit

Generell ist es minderjährigen Schülerinnen und Schülern während der Pausen und in Hohlstunden (z.B. bei Nichtteilnahme am Religionsunterricht in Klasse 5 und 6) nicht gestattet, das Schulgelände zu verlassen. Dies gilt auch für die Pausen am Vormittag und am Nachmittag.

Schülerinnen und Schüler können in dieser Zeit nur dann das Schulgelände verlassen, wenn eine schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten vorliegt.

 

Hiermit erlaube ich meiner Tochter / meinem Sohn

 

 

 

…………………………………………………………………….. Klasse…………………..

 

 

 

-Bitte zutreffendes ankreuzen! -

 

  • während der Pausen das Schulgelände zu verlassen

 

  • bei kurzfristigem Entfall der ersten beiden Stunden das Schulgelände zu verlassen

 

 

 

Sandhausen, den _________________

 

 

 

Unterschrift eines Erziehungsberechtigten ____________________