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Newsletter von Fritz Felgentreu.
Für Neukölln im Deutschen Bundestag.
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monatelanger Einsatz hat sich gelohnt: Gestern erhielt ich aus dem Haushaltsausschuss die gute Nachricht, dass die Martin-Luther-Gemeinde Neukölln bis zu 300.000 Euro für die Sanierung ihrer Kirche erhält! 

Das denkmalgeschützte Gebäudeensemble in der Fuldastraße ist dringend sanierungsbedürftig, dies stellte die Gemeinde finanziell vor eine sehr große Herausforderung. Mit den Geldern aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes kann der erste Bauabschnitt nun bald in Angriff genommen werden. Während des Antragsverfahrens habe ich die Akteure der Gemeinde nach Kräften dabei unterstützt, die richtigen Ansprechpartner für ihre Nachfragen und Unterstützer für ihr Vorhaben zu finden. Nun freue ich mich sehr, dass der Haushaltsausschuss nach einem intensiven Auswahlverfahren die Martin-Luther-Kirche mit auf die Liste der Projekte gesetzt hat, die im Rahmen des Sonderprogramms gefördert werden. Die Kirche ist mit ihren Kriegsnarben und dem spektakulären Altarbild ein unverwechselbares Stück Neukölln. Die Bundesmittel werden dazu beitragen, dass das auch auf Dauer so bleibt. Und es wirklich ist eine schöne Fügung, dass die Sanierung der Martin-Luther-Kirche mit dem Lutherjahr 2017 zusammenfällt!

In meinen Bürgersprechstunden können Sie über Ihre Anliegen mit mir persönlich sprechen. Die nächsten freien Termine gibt es vor der Sommerpause am 12. Juli. Bitte melden Sie sich dazu unter der Telefonnummer 030-568 21 111 oder per E-mail an neukoelln@fritz.felgentreu.de in meinem Wahlkreisbüro an.

Ebenfalls am 12. Juli ab 20 Uhr findet mein nächster Stammtisch „Fritz & Friends“ im Café Selig am Herrfurthplatz 14 statt. Zu Gast ist dieses Mal der Journalist Werner Sonne. Als Korrespondent für die ARD berichtete er aus Warschau, Bonn und Washington, zuletzt leitete Sonne das ARD-Morgenmagazin. Mit uns diskutiert er über „Deutschlands Rolle in der Welt“, dazu lade ich Sie herzlich ein.

Ich wünsche Ihnen allen einen wunderschönen Sommer!

Ihr Fritz Felgentreu

 
Mietpreisbremse 2.0

Ein Jahr nach Inkrafttreten der Mietpreisbremse in Berlin zeigen aktuelle Studien zu ihrer Wirkung zweierlei: Das mit dem Gesetz eingeführte Bestellerprinzip (wer den Makler bestellt, bezahlt ihn auch) funktioniert. Wohnungssuchende wurden entlastet, neue nachfrageorientierte Geschäftsmodelle sind entstanden und der Markt wurde von „schwarzen Schafen“ unter den Maklern bereinigt. Das große Ziel der Mietpreisdeckelung jedoch haben wir mit dem Gesetz leider noch nicht erreicht. In Berlin müssen Neumieter oft immer noch etwa ein Drittel mehr als die zulässige Miete bezahlen. Aus diesem Grund muss das Gesetz zur Mietpreisbremse nachgebessert werden.

Ein Jahr leben, lernen und arbeiten in den USA

Ein Jahr lang besuchte Justin Kim die 10. Klasse der Clay-Oberschule in Rudow. Justin kommt aus New York und verbrachte als Stipendiat des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms (PPP) für den Wahlkreis Neukölln ein Schuljahr in Berlin. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Fritz Felgentreu betreute ihn in dieser Zeit als Pate und war sein persönlicher Ansprechpartner. Jetzt kann Justin richtig gut Deutsch – und singt als Tenor im Jugendchor der Deutschen Oper. Wenn er in einem Monat wieder nach Hause fliegt, wird er viel zu erzählen haben. Schüleraustausch – ein großes Abenteuer, eine große Erfahrung!
Auch Neuköllner Jugendliche können ein spannendes Austauschjahr erleben. Für das Programmjahr 2017/2018 vergibt der Deutsche Bundestag im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) wieder Stipendien für ein Austauschjahr in den USA. Bewerbungen sind für Schülerinnen, Schüler sowie junge Berufstätige noch bis zum 16.09.2016 möglich.

Angriff auf mein Bürgerbüro am Lipschitzplatz

In der Nacht vom 5. zum 6. Juni 2016 ist mein Bürgerbüro in der Gropiusstadt angegriffen worden. Unbekannte haben großflächig die Schaufensterscheiben zerstört und Botschaften gegen CETA und TTIP hinterlassen. Leider gibt es immer wieder Menschen, die weder die Kraft noch die Klugheit für eine gewaltfreie Auseinandersetzung haben, die sich von Hass und Brutalität leiten lassen. Es macht mich mehr traurig als wütend. Sehr leid tut es mir für meine Mitarbeiter vor Ort, die sich bei der liebevollen Ausgestaltung des Bürgerbüros am Lipschitzplatz viel Mühe gegeben haben und dort jetzt nicht mehr angstfrei ihrer Arbeit nachgehen können. Wir setzen die endlose Reihe der Sozialdemokraten fort, die in den letzten 150 Jahren Zielscheibe von Gewalt geworden sind – und trotzdem niemals aufgegeben haben.

Mein Theatertipp: „Ultima Ratio“ im Heimathafen Neukölln

Im Januar 2016 wurde der Heimathafen Neukölln für seine wertvolle Arbeit mit dem „Theaterpreis des Bundes“ ausgezeichnet. Ein Grund für die Verleihung des Preises ist die Inszenierung des Stückes „Ultima Ratio“ gewesen, das auf einer wahren Begebenheit beruht. Das Stück zeigt, mit welchen Schwierigkeiten Geflüchtete, die nach Europa kommen, vor und nach ihrer Ankunft zu kämpfen haben. Aliyah und ihr Mann hatten nach unzähligen Rückschlägen Glück und fanden Kirchenasyl in der Neuköllner St. Christophorus Gemeinde. Unter dem Schutz der Gemeinde, bewahrt das Forum Asyl ihnen die Chance auf einen Verbleib in Deutschland. Das Stück wird im September wieder im Heimathafen Neukölln aufgeführt.

Neuköllner Verein MaDonna ist „Botschafter für Demokratie und Toleranz“ 2016

Jedes Jahr zeichnet das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Gewalt und Extremismus (BfDT) am 23. Mai, dem Tag des Grundgesetzes, die „Botschafter für Demokratie und Toleranz“ aus. In diesem Jahr gehört der Neuköllner Verein MaDonna Mädchenkult.Ur e.V zu den Preisträgern und erhält eine finanzielle Unterstützung von €5.000. Ich habe MaDonna als „Botschafter“ vorgeschlagen, da sich der Verein seit vielen Jahren in einem der schwierigsten Kieze Berlins, dem Rollbergviertel, für Kinder und Jugendliche einsetzt. MaDonna ist mittlerweile ein fester Bestandteil des Viertels und hat zahlreichen Mädchen zu einem selbstbestimmteren Leben verholfen. Mit verhältnismäßig wenig Mitteln vermittelt MaDonna den Kindern und Jugendlichen in unmittelbarem Erleben, dass Frauen in unserer Gesellschaft gleichberechtigt sind und einen Anspruch auf Respekt und Teilhabe haben.

 
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Zu Gast bei
Peter Brinkmann / tv.berlin
Vier Tage lang Politikerin
Sommerfeste, Naturlehrpfad und Hähnekrähen
Bürgerbüro-Fest am Lipschitzplatz
Frühjahrsputz in Britz
Besuch bei TIO e.V.


Presserückschau:

9. Juni 2016
Berliner Woche
„Erneuter Angriff auf Bürgerbüro eines Politikers“

9. Juni 2016
neukoellner.net
„Kein Lamm für Lammert“

7. Juni 2016
hier-in-rudow.de
„Angriff auf das Bürgerbüro von Bundestagsabgeordneten“

7. Juni 2016
Berliner Morgenpost
„Erneut SPD-Wahlkreisbüros durch Steinwürfe beschädigt“

6. Juni 2016
Der Tagesspiegel
„Politiker werden immer öfter Ziel von Attacken“

6. Juni 2016
rbb online
„Scheiben von SPD-Büro in Gropiusstadt eingeworfen“

6. Juni 2016
B.Z.
„Attacke auf ein SPD-Bürgerbüro in Gropiusstadt“

3. Juni 2016
Kiez und Kneipe
„Selfies vor dem neuen Bürgerbüro“

21. Mai 2016
FACETTEN-Magazin Neukölln
„Mit vereinten Kräften“

18. Mai 2016
Berliner Woche
„Grillen mit dem Abgeordneten“

06. Mai 2016
FACETTEN-Magazin Neukölln
„Erst Schillerkiez, dann Sonnenallee, nun Gropiusstadt“

02. Mai 2016
FACETTEN-Magazin Neukölln
„Mit „Linie 111″ ins 112. Jahr“

14. April 2016
FACETTEN-Magazin Neukölln 
„Ein neuer Neuköllner Park kommt, drei Namensvorschläge sind schon da“
 
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© 2016 Fritz Felgentreu MdB



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