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architektur HAUS kaernten

THEMEN

VERANSTALTUNGEN // Kärnten / Baugeschehen /

DIVERSES // Design / Buchtipp / Aufbauend /

KALENDER // Kärnten / Graz / Wien / Linz / Italien /

WETTBEWERBE // Ausschreibungen /

SPONSOREN //

FÖRDERER //

Napoleonstadel Newsletter 2016/04

Grenzen und Bewegungen © Fluchtraum Österreich

Fluchtraum Österreich

Eine Ausstellung über räumliche Manifestationen gegenwärtiger Asylpolitik und reglementierte Zustände des Wartens

Fluchtraum Österreich untersucht Raumstrukturen und Grenzen, welche um Asylsuchende in Österreich entstehen und gebaut werden. Ziel des Projektes ist das Schaffen einer neuen Sichtweise auf Zustände der Flucht und des Wartens, der reglementierten Raumnutzung von AsylwerberInnen, sowie der Rolle welche Architektur und gebauter politischer Raum in diesem Zusammenhang spielen. Die Thematik Asyl soll dabei als grundlegender Bestandteil heutiger Raumproduktion und als notwendiges Beschäftigungsgebiet der Architekturpraxis aufgezeigt werden.

Die Ausstellung zeigt 12 raumanalytische Kartographien und kritisch-argumentative Essays, welche sich mit unterschiedlichen Maßstäben der Flucht in Österreich beschäftigen.

Das Projekt Fluchtraum Österreich, wurde im Herbst 2014 von Nina Valerie Kolowratnik und Johannes Pointl  initiiert und im Rahmen einer Lehrveranstaltung an der Gastinstution TU Wien, Fakultät für Architektur, Abteilung  für Gebäudelehre erarbeitet. Fluchtraum Österreich ist Teil der Echoing Borders Initiative welche von Nora Akawi  und Nina V. Kolowratnik an der Columbia University in New York gegründet wurde.

Ergänzt wird die Ausstellung Fluchtraum Österrreich im Architektur Haus Kärnten mit einem breit gefächerten Rahmenprogramm und  dem Fotodokumentationsprojekt Fremdenzimmer des Kärntner Fotografen Gerhard Maurer.

Fluchtraum Österreich und Fremdenzimmer
Ausstellung von 08.04. – 12.05.2016
im Architektur Haus Kärnten

Öffnungszeiten:
Mo-Fr von 09-19.00 Uhr
Eintritt frei!

Konzeption und Programmgestaltung:
Nina Valerie Kolowratnik, Johannes Pointl und Raffaela Lackner

Mehr unter: www.fluchtraum.at
www.architektur-kaernten.at

 

Mit freundlicher Unterstützung der TU Wien, Fakultät für Architektur, Abteilung für Gebäudelehre, dem Land Kärnten, dem Volkskino Klagenfurt, und proHolz Kärnten.

tu-logo

IST GAST GLEICH GAST?

Symposium im Rahmen der Ausstellung Fluchtraum Österreich

Dieses Symposium diskutiert die Unterbringung von Menschen auf der Flucht in ehemaligen und noch funktionierenden Tourismusinfrastrukturen in Österreich und die damit verbundenen Herausforderungen für (Asylwerber-) Gast und Gastgeber. 

In Österreich wird die überwiegende Mehrzahl der AsylwerberInnen in Gastbetrieben unterschiedlicher Größe und Typologie untergebracht. Vor allem in infrastrukturschwachen Regionen haben Asylwerber heute vielerorts TouristInnen abgelöst. Doch ist Gast tatsächlich gleich Gast? Inwiefern eignen sich Tourismusbetriebe zur Unterbringung von AsylwerberInnen? Und ändert sich bei dieser Umnutzung von Gasträumen nur der Gast, jedoch nicht die Rolle des Gastgebers?

Symposium und Ausstellungseröffnung

Do, 07.04.2016 ab 18.00 Uhr 

im Architektur Haus Kärnten

EINTRITT FREI!

Informationen zum Programm: http://www.architektur-kaernten.at/event.php?item=9713

  IST GAST GLEICH GAST?

Institution Asyl Österreich © Foto Gerhard Maurer

Fremdenzimmer

Fotodokumentationsprojekt von Gerhard Maurer

Gerhard Maurer fotografiert eine Zwischenwelt. Ein ehemaliger Gasthof mit Fremdenzimmern wurde zu einem Zuhause, das keines bleiben kann. Die Fotografien zeigen Herberge und Umgebung als Transitraum, erzählen von Fremdheit und Vertrautsein am Rande.

Im Dezember 2014 hat die Journalistin Elisabeth Steiner in Weitensfeld im Gurktal das Flüchtlingsintegrationsprojekt BÄRENWIRT begründet. Sie bietet zwanzig AsylwerberInnen nicht nur eine Unterkunft, sondern führt das Gasthaus als Ort der Begegnung zwischen Einheimischen und Fremden. Gemeinsam mit dem Fotografen Gerhard Maurer arbeitet sie an einer Langzeitdokumentation. Die in der Ausstellung gezeigten Fotografien sind ein visueller Zwischenbericht.

Gerhard Maurer arbeitet als Fotograf mit den Schwerpunkten Architektur, Portrait und Reportage und beteiligt sich an interdisziplinären Projekten zu Alltagskultur, Heimat und Identität.

  Fremdenzimmer

Fremdenzimmer © Gerhard Maurer

RAHMENPROGRAMM

Fluchtraum Österreich

 

Workshop in der Ausstellung

Studierende der Architekturlehrveranstaltung Fluchtraum Österreich 2016 präsentieren ihre Recherchendiagramme zu Beziehungen zwischen Asylwerber und Gastgeber, sowie Tourist und Gastgeber

Fr, 08.April 2016 ab 09.30 Uhr
im Architektur Haus Kärnten

 

Leistbarer Wohnraum für Menschen auf der Flucht

Holzbaugespräch in Kooperation mit proHolz Kärnten

Angesichts des rapide steigenden Bedarfs an leistbaren Wohnungen nicht nur für Zuwanderer, sondern auch für Geringverdiener wurden zahlreiche Initiativen – von Architekten und Architektinnen, Universitäten und auch von einzelnen Bundesländern – gestartet. In ihren gestalterischen Ambitionen unterscheiden sie sich jedoch gravierend. Neue Strategien in Österreich stellen mit regionaler Wertschöpfung und gezielten Integrationsmaßnahmen den Mensch in den Mittelpunkt.

Do, 21.April 2016 um 19.00 Uhr
im Architektur Haus Kärnten

Impulse:
Fluchtraum Österreich – Position Holzbau
Dr. Matthias Ammann, Holzbau Austria 

Refugium Salzburg
Architektin Melanie Karbasch und Holzbauer Walter Meiberger

Impulse und anschliessende Diskussion
Moderation Kurt Pock

 

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend und bitten um Ihre Anmeldung per mail: office@proholz-kaernten.at oder telefonisch 05 90904-215

http://www.architektur-kaernten.at/event.php?item=9636

 

How can you call it Heimat?

Filmabend im Volkskino Klagenfurt

"How can you call it Heimat?", diese Frage stellt sich der 1912 in Kärnten geborene und 1938 ausgewanderte Leo Fischbach in dem gleichnamigen Dokumentarfilm von Robert Schabus. Fischbachs jüdische Herkunft führte während seiner Schulzeit in Villach zu wiederholten Belästigungen und "insults" durch seine Schulkollegen. Der Film dokumentiert die Auswanderung von KärntnerInnen vor und nach dem Zweiten Weltkrieg und fragt nach den Motivationen für die Emigration, nach dem Leben in der neuen Heimat USA und nach der jeweiligen Bedeutung des Begriffs Heimat. Der überaus gelungene Film zeigt die Brüchigkeit eines Heimatbegriffs, der - wie zu zeigen versucht wurde - auch für die Identitätsfindung ganzer Generationen von Kärntner KünstlerInnen zwingend ist. (Hemma Schmutz, 2008)

Do, 04.Mai 2016 um 19.00 Uhr
im Volkskino Klagenfurt

Recherche: Werner Koroschitz
Redaktion: Robert Schabus, Werner Koroschitz
Kamera, Schnitt: Robert Schabus
Produktion: Verein für Industriekultur und Alltagsgeschichte

http://www.filmers.at/fs/projekte.html

http://www.architektur-kaernten.at/event.php?item=9714

 

Integrationsleitbild Kärnten

Präsentation der Zwischenergebnisse und Diskussion

Do, 12.Mai 2016 um 19.00 Uhr
im Architektur Haus Kärnten

https://www.ktn.gv.at/312432_DE-Integration-Gemeinsam_in_Kaernten_-_Integrationsleitbild_des_Landes_Kaernten

 

Jahresstipendium Architektur 2017

Ausschreibung des Landes Kärnten

Im Jahr 2017 vergibt das Land Kärnten erstmals über Vorschlag einer unabhängigen Fachjury im Bereich Architektur ein Jahresstipendium in der Höhe von 10.500 Euro.

Primäres Ziel des Stipendiums ist die Schaffung einer dauerhaften Fördereinrichtung, die in Verbindung mit den bestehenden Baukultureinrichtungen eine nachhaltige Verbindung und Bindung junger Kärntner ArchitektInnen, sowie ArchitekturstudentInnen an Kärnten bewirkt.

Einreichfrist bis 30.06.2016

http://www.kulturchannel.at/

 

// VERANSTALTUNGEN

/ Kärnten

Architekturanschauung und Kritik - Symposium

vom 4. bis 6. April an der FH Kärnten in Spittal/Drau

Welche Perspektiven / Prozesse für Ort und Land wirken negativen Entwicklungen entgegen und schaffen dafür langfristige Qualitäten? Finden Sie alle Antworten in den zahlreichen Fachvorträgen im Rahmen eines Architektur-Symposiums vom 4|4 bis 6|4, welches mit der Ausstellungseröffnung am 4. April 2016, um 13:00 Uhr zum Thema "orte schaffen" aus Texten und Plänen von Gion A. Caminada den Zugang findet.

http://www.fh-kaernten.at/unser-studienangebot/bauingenieurwesen-architektur/aktuelles/news-archiv/news-archiv-list/news-archiv-details/architekturanschauung-und-kritik-symposium-vom-4-bis-6-april/

  Architekturanschauung und Kritik - Symposium

orte schaffen – Gion A. Caminada

Ausstellung auf der FH Kärnten in Spittal/Drau

Der Studiengang Architektur der FH Kärnten zeigt die Ausstellung orte schaffen. Diese Ausstellung, konzipiert aus Texten und Plänen von Gion A. Caminada wurde bereits in Budweis gezeigt. Die Fotografien stammen von Lucia Degonda, Ralph Feiner und Klaus Leidorf.

Die Ausstellung orte schaffen bietet einen starken Impuls zum Symposium Architekturanschauung und -kritik,  welches das Spannungsfeld von Ort>Ortschaft>Landschaft>Land thematisiert. Die Schweizer Fotografin Lucia Degonda wird zur Eröffnung durch die Ausstellung führen.

Ausstellungseröffnung am 04.April 2016 um 13.00 Uhr
im Rahmen des Symposiums Architekturanschauung und –Kritik

http://www.fh-kaernten.at/unser-studienangebot/bauingenieurwesen-architektur/aktuelles/news-details/architektur-ausstellung-orte-schaffen-gion-a-caminada/

  orte schaffen – Gion A. Caminada

Hofhäuser

Workshop für Jugendliche zwischen 14-19 Jahren

Raum ensteht durch das gezielte Anordnen von begrenzenden Bauteilen (Wände, Deckenelemente,…). Durch ein offenes und fließendes Raumgefüge lassen sich vielfältige Beziehungen zwischen den Innenräumen untereinander und dem Außenraum herstellen. Der Außenraum ist in diesem Fall der Hof oder mehrere Höfe. Aufgabe ist es ein Hofhaus zu entwickeln und Anhand eines Modelles im Massstab 1:50 darzustellen.

Projektleitung: Mag.arch. Guntram Müller

Sa, 09.04.2016 von 10 – 12.00 Uhr
Im Architektur Haus Kärnten

Unkostenbeitrag: € 5.-

ACHTUNG begrenzte Teilnehmerzahl - Anmeldung unter:
office@architektur-kaernten.at , Tel: +43 (0) 664/1237564

ARCHITEKTUR_SPIEL_RAUM im Architektur Haus Kärnten

  Hofhäuser

WERTE/HALTUNG

Architekturtage 2016

Am 3. und 4. Juni 2016 finden in ganz Österreich bereits zum achten Mal die Architekturtage statt. Unter dem Generalthema wert/haltung laden sie dazu ein, Architektur zu entdecken, ihren Wert zu erkennen und die eigenen Ansprüche an die gestaltete Umwelt zu schärfen.

Der Wertbegriff wird dabei in seiner Vieldeutigkeit ausgeleuchtet und Architektur im Spannungsfeld von Kultur, Ökonomie und Sozialem als Ergebnis interdisziplinärer Zusammenarbeit vermittelt. Der Bogen reicht vom sorgfältigen Umgang mit Grund, Boden und Mobilität über Fragen hinsichtlich der Neu- und Mehrfachnutzung von Gebäuden bis zu gestalterischen Aspekten.

Nähere Informationen finden Sie auf:
www.architekturtage.at

  WERTE/HALTUNG

/ Baugeschehen

Wettbewerbsergebnis: Landesmuseum Kärnten Neu

Winkler+Ruck Architekten

Den von der Kärntner Landesimmobiliengesellschaft ausgelobten EU weit offenen Architektenwettbewerb für die Neuausrichtung und räumliche Neugestaltung des Kärntner Landesmuseums konnte das Klagenfurter Architekturbüro Winkler+Ruck für sich entscheiden. Unter 27 Einreichungen wurde ihr Projekt von der Jury unter Vorsitz von Andreas Cukrowicz einstimmig ausgewählt.

Aus dem Erläuterungsbericht von Winkler+Ruck:
...Rudolfinum. Das Haus ist schon da. Gustav Gugitz hat es geplant. Der Eingang entzieht sich der Stadt, das mag ein Mangel sein. Ab da funktioniert aber alles tadellos. Zumindest ursprünglich.
Also räumen wir auf, entkernen, befreien, öffnen, bis die Substanz wieder wirkt wie geplant. Dazu müssen die Räume das tun, wofür sie entworfen wurden: Der Eingang ist Eingang, das Foyer ist Foyer, das Stiegenhaus ist Stiegenhaus, die Klos sind daneben, damit man sie findet. Einzig der Lift ist neu...

www.winkler-ruck.com,

  Wettbewerbsergebnis: Landesmuseum Kärnten Neu

Skizze: Winkler+Ruck Architekten

radRAST16

Wettbewerb für SchülerInnen der Höheren Technischen Lehranstalten

Unter dem Projekttitel „radRAST16“ wurde vom Studienbereich Bauingenieurwesen & Architektur der FH Kärnten ein österreichweiter Wettbewerb für Schüler der Höheren Technischen Lehranstalten (HTL) ausgerufen. Jährlich werden Radwege ausgebaut und erneuert und damit Lücken im Radwegenetz geschlossen. Um auch für Pausen, Radfahrern eine Raststation zu bieten, sollen an Radwegen praktische und besonders schöne Plätze zum Anhalten geschaffen werden.

Ein einzigartiger Wettbewerb für HTL SchülerInnen, in dem es nicht nur um das Preisgeld geht, sondern das Siegermodell als Prototyp zur Umsetzung kommt. 176 Projekte wurden österreichweit (und grenzüberschreitend) eingereicht und die "Best of 20" wurden am 31. März am Campus Spittal vor einer prominenten Jury präsentiert.

Am 01.April wurden die drei gleichwertigen Siegerprojekte bekannt gegeben. Das Projekt 057 und 064 der HTL Saalfelden und das Projekt 046 der htblva Graz Ortweinschule konnte die Jury überzeugen!

Herzliche Gratulation!

Hier geht’s zu den Einreichungen und Preisträgern:
http://www.fh-kaernten.at/unser-studienangebot/bauingenieurwesen-architektur/projekte/wettbewerbe/radrast16/

 

// DIVERSES

/ Design

STEINHAUS TEXTILE

FabricFabrik

Die Kärntner Textilkünstlerin Stefanie Klaura (fabricfabrik.at) entwickelte im intensiven Arbeiten vor Ort ein eigenes "Steinhaus-Textil" welches im händischen Siebdruckverfahren von ihr produziert und im Steinhaus präsentiert wurde. In ihren Arbeiten thematisiert sie ein Formenspiel verschiedener Ordnungssysteme, schematischer Strukturen, Raster, Repetitionen sowie das Spiel mit dem Textil. Ausgangspunkt dafür ist die Zeichnung.

Das Textil als sanfter, organischer Gegenpol zur harten, strengen und klaren Formensprache des Steinhauses wird dabei zum verbindenden Element von Kunst, Architektur und Raum.

Indivudelle Designstücke wie Polsterbezüge oder feine Bettwäsche versehen mit den drei Steinhaus Rapporten sind auf Anfrage käuflich zu erwerben!

Installation „Rapport“ im DOMENIG STEINHAUS:
http://www.architektur-kaernten.at/galery.php?item=924

  STEINHAUS TEXTILE

Niederländisches Spektakel

Fünf Jahre dauerte es, bis knapp 80.000 Delfter Fliesen im traditionellen Maß von 13 mal 13 Zentimetern von Hand gefertigt waren. Seit kurzem schmücken sie den neuen Fußgänger- und Fahrradtunnel, der unter dem Amsterdamer Hauptbahnhof hindurchführt und die Innenstadt mit dem IJ verbindet. Der Entwurf für die sogenannte Cuyperspassage stammt von Benthem Crouwel Architects (Amsterdam, Aachen) und ist Teil eines Masterplans für den Amsterdamer Hauptbahnhof, mit dem die Architekten beauftragt sind.

Die Unterführung wirkt, als hätte man zwei Tunnels der Länge nach halbiert und leicht versetzt wieder zusammengefügt: Auf der einen Seite dunkler Asphalt und Metallgitter für die Radfahrer, auf der anderen, leicht erhöhten Seite Delfter Fliesen für die Fußgänger. Zusätzlich betont wird dieser Effekt durch die verspringende, helle Betoneinfassung der 110 Meter langen und zehn Meter breiten Passage. LEDs, die entlang der Bordsteinkante des Fußgängerbereichs angebracht sind, beleuchten den Tunnel zusätzlich und sorgen auch nachts für Sicherheit.

http://benthemcrouwel.com/projects/#infrastructure-cuyperspassage-3825

  Niederländisches Spektakel

/ Buchtipp

WeiterWohnen

Zukunftsfähige Architektur in enger werdenden Städten

Von der Akademie der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen / Martin Sommer

Qualitätvolle Wohnarchitektur und ein qualitätvolles Wohnumfeld beeinflussen entscheidend die Lebensqualität. Doch gerade in Städten und Ballungsräumen fehlen oft Flächen für Neubauten, und das Bauen wird durch vielerlei Rahmenbedingungen und Vorgaben zunehmend komplexer. Wer heute Wohnungen plant und baut, muss steigende Anforderungen an Energieeffizienz, einen wachsenden Bedarf an barrierefreiem Wohnraum aufgrund des demografischen Wandels, Nutzungsflexibilität für sich wandelnde Lebensformen mit berücksichtigen. Denn das, was heute gebaut wird, ist für Jahrzehnte bestimmt. Wie kann, wie sollte Wohnungsbau im europäisch-urbanen Umfeld heute aussehen?
 WeiterWohnen gibt anhand von 16 beispielhaften Lösungen von Innen-, Außen- und Stadträumen, die im Rahmen des Architekturpreises „Auszeichnung vorbildlicher Bauten im Land Hessen 2014“ prämiert wurden, nützliche Anregungen für Neubau wie auch Umbau oder Sanierung. Begleitende Texte beleuchten den aktuellen Diskurs zum Thema Wohnungsbau aus verschiedenen Perspektiven.

Klappenbroschüre ca. 22 x 28 cm, 160 Seiten, ca. 300 Abb.
ISBN 978-3-86859-384-6
32.00€

  WeiterWohnen

/ Aufbauend

AUFBAUEND

Baukultur sichtbar machen

Die ORF-Sendereihe AUFBAUEND – ZiviltechnikerInnen gestalten Zukunft bereitet das Thema „Baukultur“ für die Bevölkerung auf. AUFBAUEND – ZiviltechnikerInnen gestalten Zukunft präsentiert einmal pro Monat beispielhaft Gebautes in „Kärnten heute“, der täglichen Bundesländersendung des ORF.

Die durch einen Fachbeirat ausgewählten Themen sind breit gestreut: Infrastrukturbauten mit ihren versorgenden und schützenden Funktionen bis zu positiven Entwicklungen von Gemeinden wie das Aufwerten der Innenstädte und Dorfzentren oder das Revitalisieren von Altbausubstanz gehören ebenso dazu wie Bauten mit speziellen Funktionen für Bildung, Kunst und Kultur. Wohn- und Arbeitsstätten oder auch das aktuelle Thema der Tourismusbauten, die mit der Natur- und Kulturlandschaft sensibel umgehen, werden gezeigt.

AUFBAUEND – ZiviltechnikerInnen gestalten Zukunft
monatliche ORF-Sendereihe für Kärnten heute
Kuratorinnen: Arch. Barbara Frediani-Gasser & Gordana Brandner-Gruber
verantwortlicher ORF-Kulturredakteur: Horst Ebner

Beiträge abrufbar unter www.ztkammer.at

 

// KALENDER

/ Kärnten

/ Klagenfurt

Stadt~Land

27. April bis 28. Mai 2016, Ausstellung Galerie 3

www.galerie3.com

 

IVAN DE MENIS / MARIO PALLI
CONTAMINAZIONI

bis 14.April 2016, Kunstverein Kärnten

Trivium

21.04 – 25.05. 2016, Kunstverein Kärnten
 www.kunstvereinkaernten.at

 

Kris Lemsalu

13. Mai bis 24. Juni 2016

www.lakeside-kunstraum.at

 

ARNOLD CLEMENTSCHITSCH. 1887-1970

7. April bis 4. September 2016, Museum Moderner Kunst Klagenfurt

www.mmkk.at

 

MAR VICENTE

bis 30.April 2016, rittergallery

www.rittergallery.com

 

FARBENRAUSCH
Meisterwerke des deutschen Expressionismus

bis 15. Mai 2016, Stadtgalerie

http://www.stadtgalerie.net

 

/ Spittal

orte schaffen

gion a. caminada

Ausstellungseröffnung am 04.04.2016, 13.00
Im Rahmen des Symposiums Architekturanschauung und –kritik
04.04.-06.04.16

https://www.fh-kaernten.at/unser-studienangebot/bauingenieurwesen-architektur/aktuelles/news-details/architekturanschauung-und-kritik-symposium-vom-4-bis-6-april/

 

/ Grafenstein

HOKE WERKHAUS
WORKSHOPS

von 18.07. - 13.08.2016

Giselbert Hoke hat jahrelang an der Technischen Universität in Graz an der Fakultät für Architektur unterrichtet und dort das Institut für künstlerische Gestaltung aufgebaut. Seine Methode vom einfachen Strich bis zum Bild hat vielen Studentinnen und Studenten die Erfahrung mit Zeichnung, Farbe und Malerei nähergebracht.

Die Entwicklung und Stärkung der eigenständigen Ausdrucksfähigkeit erfordert die Bereitschaft zur selbstkritischen Auseinandersetzung. Die Workshop Leiter im Hoke Werkhaus haben über viele Jahre Giselbert Hoke bei seiner Lehrtätigkeit und in der Werkstatt begleitet. Ziel der Workshops ist es, diese einzigartige Methode und die Grundlagen der konstruktiven abstrakten Malerei erfahrbar zu machen und den Mut zum Experiment und zur persönlichen Weiterentwicklung zu stärken.

 

Die gerade Linie
ARCHITEKTUR WORKSHOP

08.08. – 13.08.2016

Unter Zuhilfenahme einfacher Materialien und der Landschaft vor Ort findet eine experimentelle Auseinandersetzung mit den Begriffen Raum und Architektur im Massstab eins zu eins statt.

WorkshopleiterIn: Klaudia Ruck + Roland Winkler

http://www.hoke-werkhaus.at

 

/ Graz

ÜBERLEBENSRÄUME

Eröffnung 14.04.2016, 18.00 // 15.04.2016 bis 01.05.2016

http://www.hda-graz.at

 

/ Wien

Zoom! Architektur und Stadt im Bild

bis 17. Mai 2016, AZW

http://www.azw.at

 

Europas Beste Bauten.

9. Juni 2016 bis 29. August 2016, AZW

Preis der Europäischen Union für zeitgenössische Architektur
Mies van der Rohe Award 2015

http://www.azw.at

 

JOSEF FRANK
Against Design

bis 12.06.2016, MAK

www.energie-architektur.at

 

/ Linz

Bauherrenpreis 2016

Eröffnung 05.04.16 // 06.04.-30.04.16

http://www.bauherrenpreis.at/

 

/ Italien

Reporting from the front
Biennale die Venezia

28. Mai bis 27. November 2016, Venedig

http://www.labiennale.org/it/architettura/mostra/

  Reporting from the front Biennale die Venezia

// WETTBEWERBE

Informationen über aktuelle Wettbewerbe finden Sie auf den folgenden Seiten:
www.architekturwettbewerb.at
www.aikammer

   

/ Ausschreibungen

Architekturwettbewerb Nordportal und Vorportalbereich

Call for Projects: Qualitätsgruppe Wärmedämmsysteme

Im Zuge der Neuerrichtung der „Oströhre“ beim Karawankentunnel, A11 Karawankenautobahn, werden Neubauten erforderlich bzw. bestehende Anlagen erweitert oder adaptiert. Die Planung des neuen Tunnels selbst sowie der Bauwerke werden von gesondert beauftragten Planern durchgeführt.

Im Wesentlichen ist Ziel des Wettbewerbs die Erlangung von Vorentwürfen für die architektonische Gestaltung der Tunnelportale, der Fassaden der Betriebszentrale, der Entlüftungsbauwerke und der Galerien sowie die Integration einer Ankerwand und der südseitigen Hangfläche (Schutzmaßnahmen betreffend Steinschlag und Hangsicherungsmaßnahmen) hinter den Tunnelportalen.

Einreichfrist bis 19.04.2016

http://www.architekturwettbewerb.at/competition.php?id=1773&part=uebersicht

 

Hans-Hollein-Projektstipendien 2016

Das Bundeskanzleramt schreibt das erste Mal für das Kalenderjahr 2016 zwei Hans- Hollein-Projektstipendien im Bereich Architektur und Design aus, die zu Ehren des verdienstvollen österreichischen Architekten eingerichtet worden sind.

Die ausgeschriebenen Hans-Hollein-Projektstipendien stellen eine Anerkennung und Förderung für das Schaffen junger Architektinnen und Architekten bzw. Designerinnen und Designer dar. Sie sollen die künstlerische Entwicklung vorantreiben und den Einstieg in die österreichische und internationale Kunstszene erleichtern. Die Hans-Hollein-Projektstipendien werden jüngeren Architektinnen und Architekten bzw. Designerinnen und Designern zuerkannt, deren Werk sich durch einen besonderen Grad an Originalität und eine außergewöhnlich innovative Komponente auszeichnet.

Einreichfrist bis 31.05.2016

http://www.kunstkultur.bka.gv.at/site/8048/default.aspx

 

Az W Photo Award 2016: I ♥ ARCHITECTURE

I LOVE ARCHITECTURE lautet das Motto des Az W Photo Awards anlässlich der Ausstellung „Am Ende: Architektur. Die letzten 50 Jahre“ (06.10.2016 - 20.03.2017). Der Az W Photo Award rückt die Architektur in den Fokus: Gefragt sind Bilder von Gebäuden und gebauten Orten, die in den letzten 50 Jahren entstanden sind. Welche Architektur interessiert, fesselt und fasziniert Sie? Schicken Sie uns ein Foto von Ihrem Lieblingsmotiv und gewinnen Sie einen Eames Plastic Chair von Vitra!

Einreichfrist bis 31.08.2016                                                 

http://www.azw.at/page.php?page_id=917

 

DIALOGFORUM BAU

Das „Dialogforum Bau Österreich – gemeinsam für einfache und klare Bauregeln“ bietet allen betroffenen Anwenderinnen und Anwendern, Fachkundigen und Entscheidungsträgern von Unternehmen, der Verwaltung und der Politik eine Plattform, um Regeln (ÖNORMEN und andere Regelwerke) im Baubereich einem transparenten, breiten und strukturierten Review zu unterziehen. Damit wird ein neuer Weg beschritten, Praxiserfahrungen noch umfassender als bisher zu berücksichtigen.

In dieser Online-Diskussion haben Sie die einzigartige Möglichkeit, Ihre Vorschläge direkt in die Weiterentwicklung der Standards und Normen für den Baubereich einfließen zu lassen. So werden Potenziale für Verbesserungen, die Ursachen und die Zuständigen identifiziert.

Einreichfrist bis 30.04.2016                                                

https://www.austrian-standards.at/infopedia-themencenter/specials/dialogforum-bau-oesterreich/

 

Architekturpreis des Landes Steiermark 2016

Zweck der Preisstiftung ist die Förderung zeitgenössischer qualitätsvoller Architektur in der Steiermark. Einreichberechtigt sind Architekten, Architektinnen und Architektengemeinschaften sowie konzessionierte Baugewerbetreibende. Weiters können Auftraggeber und Auftraggeberinnen, Gemeinden und einschlägige Berufsvereinigungen Preisvorschläge bekannt geben. Die Teilnahme ist kostenlos, die Auszeichnung wird für Objekte verliehen, die sich in der Steiermark befinden und ab dem Jahr 2013 fertiggestellt wurden.

Einreichfrist bis 15.04.2016

http://www.hda-graz.at/

 

Photovoltaikförderung des Bundes 2016

Investförderung für Private/Gewerbebetriebe (bis 5 kWp)
Investförderung für Land-/Forstwirtschaft (5-30 kWp)

Einreichfrist bis 14.12.2016

http://www.energieforumkaernten.info/threads/66306-PV-F%C3%B6rderungen-des-Klimafonds-starten-heute-%2823-02-2016%29?p=67352#post67352

                                  

 

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Sponsoren neu

   

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Weissenseer Holz-System-Bau GmbH

   

> bau kultur leben.

Architektur Haus Kärnten BAU.KULTUR.LEBEN St.Veiter Ring 10, 9020 Klagenfurt
T: 0043 463 504577 , office@architektur-kaernten.at , www.architektur-kaernten.at

Das Architektur Haus Kärnten ist Teil des Netzwerkes Architekturstiftung Österreich.

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