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Newsletter 12/2016

Inhalt des Newsletters vom 07.08.2016


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Proteinbedarf vegan decken

Lieber Herr Richter

Proteine finden sich in nahezu jedem Lebensmittel – auch in pflanzlichen Lebensmitteln. Trotzdem glauben viele Menschen, man könne seinen Proteinbedarf nur mit tierischen Lebensmitteln decken. Die vegane Ernährung wird daher häufig mit einer proteinarmen Ernährungsweise gleichgesetzt. Es sei schwer, den Proteinbedarf mit einer rein veganen Ernährung zu decken, heisst es oft. Das aber stimmt nicht. Man kann sich auf vegane Weise hervorragend nicht nur mit ausreichend Protein, sondern auch mit hochwertigem Protein versorgen.

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Rhodiola rosea – Stresskiller und natürliches Antidepressivum

Rhodiola rosea heisst auch Rosenwurz. Es ist eine Pflanze, die gerne im Kühlen wächst, am liebsten in Sibirien. Für uns Menschen ist sie ein Adaptogen: ein Mittel, das stressresistent macht. Stress kann jetzt viel besser toleriert werden. Rhodiola hilft ausserdem bei depressiven Verstimmungen und Angstzuständen. Sie nimmt chronische Müdigkeit und macht leistungsfähiger – auch im Sport. Rhodiola rosea ist eine jener Pflanzen, bei denen man sich fragt: Warum nur habe ich sie erst jetzt kennengelernt.


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Pfirsich: Köstlich und heilsam
 

Sie glauben, der Pfirsich sei einfach nur eine Frucht für Kuchen, Eis und Obstsalat? Falsch! Natürlich schmeckt er lecker und ist aus der Sommerküche nicht mehr wegzudenken. Aufgrund seiner vielen verschiedenen Inhaltsstoffe ist der Pfirsich aber auch eine besonders heilsame Frucht. Studien haben gezeigt, dass Pfirsiche dem metabolischen Syndrom entgegenwirken und Pfirsichextrakt ein echter Krebsfeind ist. Wer sich ferner samtweiche Pfirsichhaut wünscht, nimmt zur Hautpflege einfach Pfirsichkernöl.

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Blutzucker senken – die besten Lebensmittel

Ein erhöhter Blutzuckerspiegel kann ein Vorbote für Diabetes sein – eine Krankheit, die das Leben nicht nur beeinträchtigen, sondern es auch verkürzen kann. Die richtige Ernährung ist jedoch – gemeinsam mit ausreichend Bewegung – der Schlüssel zu einem gesunden Blutzuckerspiegel. Wir stellen Ihnen die besten Lebensmittel vor, mit denen Sie Ihren Blutzucker auf natürliche Weise senken und der Volkskrankheit Diabetes langfristig vorbeugen können. Wir erklären überdies, wie Sie diese Lebensmittel ganz einfach in Ihren täglichen Speiseplan einbauen.


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Vitamine für Diabetiker
 

Bei Diabetikern beobachtet man immer wieder gravierende Vitaminmängel. Es scheint, als schreite die Krankheit umso schneller voran, je weniger Vitamine dem Körper zur Verfügung stehen. Das ist auch kein Wunder. Denn viele Vitamine sind an der Kontrolle des Blutzuckerspiegels beteiligt. Manche Vitamine fördern überdies die Funktion der insulinproduzierenden Zellen des Pankreas, andere wiederum schützen den Körper vor den diabetestypischen Folgeerkrankungen. Achten Sie daher als Diabetiker ganz besonders darauf, Ihren Körper mit den erforderlichen Vitaminen zu versorgen.

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Selenhefe: Entgiftet Schwermetalle und Umweltgifte

Selen ist ein wichtiges Spurenelement, das viele positive Auswirkungen auf den menschlichen Organismus hat. Es ist wichtig für schönes Haar und kräftige Nägel, fördert die Fruchtbarkeit und verbessert beim Mann die Spermienqualität. Auch für seine krebsschützenden Effekte ist das Selen bekannt. Gleichzeitig unterstützt Selen ganz massiv das Immunsystem. Denn Selen aktiviert die körpereigenen Entgiftungsenzyme und ist direkt an der Entgiftung von Schwermetallen beteiligt. Selenhefe bezeichnet dabei eine Mischung organischer Selenverbindungen, die besonders gut entgiften.

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Omega-3-Bedarf vegan decken


Omega-3-Fettsäuren sind lebenswichtig. Sie helfen dem Herzen, wirken entzündungshemmend und schützen vor Krebs. In Pflanzenkost finden sich insbesondere die kurzkettigen Omega-3-Fettsäuren. Viel besser aber – so heisst es – seien die langkettigen Omega-3-Fettsäuren. Diese sind fast ausschliesslich in tierischer Kost enthalten, besonders in fettem Seefisch. Daher die weit verbreitete Sorge, Veganer könnten einen Omega-3-Mangel erleiden. Diese Sorge ist meist unbegründet, da eine gesunde vegane Ernährung den Bedarf an Omega-3-Fettsäuren gut decken kann.


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Rezept des Monats: Pfannküchlein aus Reis und Linsen – glutenfrei


Die Pfannküchlein können sehr gut als Brotersatz verwendet werden. Sie liefern hochwertiges Eiweiss und sind gleichzeitig fettarm. Gewürzt werden sie mit Bockshornklee, Kreuzkümmel und Kurkuma, was die Pfannküchlein gleich noch einmal gesünder werden lässt. Besonders lecker schmecken die Küchlein, weil man sie in Ghee ausbäckt – einer hocherhitzbaren ayurvedischen Butter.

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Matcha: Der grüne Kraftspender
 

Matcha ist ein besonderer Grüntee in Pulverform. Er steht für exklusiven Teegenuss, sorgt aber auch in der Küche für Begeisterung. Ob Smoothies, Eis, Kuchen oder Kekse: Die leuchtend grüne Farbe passt in viele Speisen. Matcha gilt überdies – wenn man Koffein verträgt – als echter Jungbrunnen. Kaum ein anderes Naturprodukt liefert mehr zellschützende Antioxidantien als der pulverisierte Tee aus Japan. Medizinischen Studien zufolge schützt Matcha das Herz und kann sowohl Krebserkrankungen als auch Alzheimer vorbeugen. Wichtig ist dabei, auf die Qualität und die richtige Zubereitung zu achten.

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Schützen Sie Ihre Darmflora vor Triclosan!

Triclosan ist ein antimikrobiell wirksames Konservierungs- und Desinfektionsmittel. Es ist in vielen Haushalts- und Körperpflegeprodukten enthalten, z. B. in Seifen, Zahncremes und Waschmitteln. Studien zeigen jetzt, dass Triclosan die nützlichen Bakterien der Darmflora in Sekundenschnelle zerstört. Das aber kann zum Problem werden. Denn Darmflorastörungen stehen in enger Verbindung mit Diabetes, Herzkrankheiten, Arthritis und anderen chronischen Erkrankungen.





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