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Lebenshaus-Newsletter

3. November 2020
Liebe Freundinnen und Freunde,

Utopien können unseren Horizont erweitern und unsere Kreativität herausfordern. Eduardo Galeano (1940 - 2015) hat in seinem häufig zitierten Gedicht auf heitere Weise beschrieben, wofür sie gut sein können.

„Die Utopie sie steht am Horizont.
Ich gehe zwei Schritte auf sie zu
und sie entfernt sich zwei Schritte.
Ich gehe weitere zehn Schritte auf sie zu,
und sie entfernt sich um zehn Schritte.
So weit ich auch gehe,
ich erreiche sie nie.
Wofür ist sie also da, die Utopie?
Dafür ist sie da:
um zu gehen!“

Eduardo Galeano

 
Herzliche Grüße

Ihr / Euer
Michael Schmid
Artikel

Mit Honduras hat 50. Staat Vertrag zum Verbot von Atomwaffen ratifiziert

Am 24. Oktober 2020 ist der 50. Staat dem Atomwaffenverbotsvertrag (AVV) beigetreten. Dadurch sind die erforderlichen 50 Ratifizierungen für den Vertrag vorhanden. Dieser wird in 90 Tagen, am 22. Januar 2021, in Kraft treten und in internationales Recht übergehen. Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V. setzt sich seit seinem Bestehen für eine atomwaffenfreie Welt und als deutsche Partnerorganisation des internationalen ICAN-Bündnisses seit Jahren für die Ächtung von Atomwaffen ein und hat den Vertrag zum Verbot von Atomwaffen als zivilgesellschaftliches Bündnis mit initiiert. Dafür wurde das Bündnis 2017 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013275.html

Setsuko Thurlow: Der Atomwaffenverbotsvertrag - ein Wendepunkt in der nuklearen Abrüstung

Setsuko Thurlow, Überlebende des Atombombenangriffs auf Hiroshima und langjährige Kämpferin für die Abschaffung von Atomwaffen, als der UN-Vertrag über das Verbot von Atomwaffen am 24. Oktober 2020 die 50. Ratifizierung durch Vertragsstaaten erreichte. "Der Vertrag über das Verbot von Atomwaffen ist in Kraft getreten! Das ist wirklich der Anfang vom Ende der Atomwaffen! Als ich erfuhr, dass wir unsere 50. Ratifizierung erreicht haben, konnte ich nicht mehr aufstehen. Ich blieb auf meinem Stuhl sitzen, legte meinen Kopf in die Hände und weinte Freudentränen. Ich habe mein Leben der Abschaffung von Atomwaffen gewidmet. Ich habe nichts als Dankbarkeit für alle, die für den Erfolg unseres Vertrags gearbeitet haben. Ich habe ein starkes Gefühl der Solidarität mit Zehntausenden von Menschen auf der ganzen Welt. Wir haben es bis zu diesem Punkt geschafft." >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013282.html

Vertrag zum Verbot von Atomwaffen: Warum sich Deutschland weigert

Mit Honduras hat am Samstag der 50. Staat den im Juli 2017 von der UNO-Generalversammlung verabschiedeten Vertrag zum weltweiten Verbot atomarer Massenmordwaffen ratifiziert. Ein besseres Geschenk zum 75. Geburtstag der UNO hätte es kaum geben können. Damit wird das Atomwaffenverbot zum 22. Januar 2021 universell gültiges Völkerrecht. Gegen den Widerstand der Bundesregierung. Kommentar von Andreas Zumach. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013277.html

Israelische "Suizid-Drohnen" in Berg-Karabach

Aserbaidschan versucht, die armenische Enklave Berg-Karabach mit Waffengewalt zu erobern und stützt sich dabei auf israelische Waffen, insbesondere auf die "Suiziddrohne" Orbiter, die von der Firma Aeronautics hergestellt wird. Trotz innerisraelischer Proteste und der Forderung, den armenischen Völkermord anzuerkennen, verschließt die israelische Regierung die Augen vor den Verbrechen des aserbaidschanischen Militärs, weil sie das Land im Konflikt mit dem Iran als Verbündeten und als Abnehmer israelischer Waffen benötigt. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013274.html

Wer stoppt den Krieg um Bergkarabach?

Seit einem Monat wird Krieg geführt in einer Region, die erst vor zwei Jahren in einer friedlichen "samtenen" Revolution Demokratie und Frieden erreicht hat. Unendliche Hoffnungen, dass sich das Land Armenien gegen den Druck von Oligarchen und korrupten politischen Eliten zum Wohle aller entwickelt. Und jetzt wieder Krieg, der nicht nur alte Traumata des Völkermords aufbrechen lässt, der Isolierung Armeniens in einer hochkomplexen Zone vieler "eingefrorener" Konflikte, an die sich die internationale Gemeinschaft kaum mehr heranwagt und so die Erinnerung Vieler im Ausland an die vergangenen Kriege, an das Leid der Menschen verblassen lässt. Ein Appell an die Friedensbewegung weltweit und die internationalen Institutionen. Von Heidi Meinzolt. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013292.html

Bolivien hat gewählt - Ein Wahlsieg über Geld, Medienmacht und Großmachtpolitik

In Bolivien hat die "Bewegung für den Sozialismus" (MAS), die Partei des vor einem Jahr durch einen Putsch aus dem Amt verjagten ehemaligen Präsidenten Evo Morales, einen überwältigenden Sieg errungen. Sie hat die Wahlen vom 18. Oktober gewonnen, obwohl die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS), eine Art Kolonial-Ministerium der USA, nichts unversucht ließ, die Wahlen zu beeinflussen. Die MAS hat allen gegen sie gerichteten Mächten getrotzt. Die kleinen Leute von Bolivien hatten mit ihrer Weisheit verstanden, dass die MAS trotz aller Kritik, die man an der Bewegung üben konnte, eine Arbeit zugunsten der am stärksten vernachlässigten Bevölkerungsteile begonnen hatte. Deren Rechte hatte sie verteidigt und die Ressourcen Boliviens denen zugewendet, denen sie bisher verweigert wurden, jenen, die jahrhundertelang gedemütigt und geschmäht wurden. Von Norbert Arntz. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013278.html

Erst testen, dann fliegen: Trotz Corona-Pandemie wieder Abschiebungen in Krisengebiete

PRO ASYL und der Bayerische Flüchtlingsrat sind entsetzt über die geplante Abschiebung nach Somalia und Äthiopien heute Abend und über die Meldung, dass auch Abschiebungen nach Afghanistan wieder erfolgen könnten. PRO ASYL und Landesflüchtlingsräte fordern einen generellen Abschiebungsstopp während der Corona-Pandemie. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013279.html

Fratelli tutti: Politik als Zärtlichkeit und Zuneigung

Die neue Enzyklika von Papst Franziskus, die am 3. Oktober am Grab von Franz von Assisi in der Stadt Assisi unterzeichnet wurde, wird ein wegweisendes Dokument in der Soziallehre der Kirche sein. Ihre Themen sind breit gefächert und detailliert, immer darauf ausgerichtet, Werte zu betonen und den Liberalismus scharf zu kritisieren. Sie wird sicherlich von Christen und Nichtchristen analysiert werden, da sie sich an alle Menschen guten Willens richtet. An dieser Stelle möchte ich auf das hinweisen, was ich im Lichte früherer Lehren der Päpste für innovativ halte. Von Leonardo Boff. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013281.html

Im Windschatten der Pandemie

Die "neue Normalität" in Corona-Zeiten bedeutet vor allem: mehr Militär, mehr Repression, mehr soziale Ungleichheit. Die Pandemie hält die Welt in Atem, verändert sie wirtschaftlich, sozial, emotional. In welche Richtung? Wer profitiert, wer verliert? Regierungspolitiker wie Bundesfinanzminister Olaf Scholz versuchen die Bevölkerung darauf einzustimmen, dass der Ausnahmezustand der Pandemie zum Normalzustand wird: "Wir brauchen für lange Zeit eine neue Normalität!" Während große Teile der Bevölkerung existenzielle Sorgen um Gesundheit, Arbeit, Einkommen, Schule und Kontakte haben, sind Politiker und kapitalkräftige Investoren dabei, die "neue Normalität" nach ihrer Vorstellung durchzusetzen. Von Georg Rammer. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013280.html

"Peter hatte unentwegt neue Ideen, wie man die Welt verbessern könnte"

Nachruf von Mohssen Massarrat zum Tode seines Freundes Peter Grottian, der am 29.10. im Alter von 78 Jahren an seinem Wohnort Bregenz in einem dortigen Krankenhaus verstorben ist. Die sozialen Bewegungen in Deutschland, in Europa und darüber hinaus haben einen ihrer authentischsten und glaubwürdigsten Vertreter verloren, so Mohssen Massarrat. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013283.html

Die rechte Richterin

Bei der Nominierung der Juristin Amy Coney Barrett für das Oberste US-Gericht wurde viel über deren konservativen Glauben gesprochen. Für das säkulare Amerika ist der ungewöhnlich, passt aber zu den Ansichten der 48-Jährigen zu Rechtsfragen und zur US-Verfassung. Vom Senat bestätigt, ist die Richterin und Juraprofessorin aus South Bend (Indiana) nun eine der mächtigsten Frauen in den Vereinigten Staaten. Auf ihrem neuen Posten zementiert sie eine konservative Mehrheit im neunköpfigen Obersten Gericht. Was Barrett fortan beschäftigt, das werden die Gewaltenteilung, die Zulässigkeit von Regierungsvorschriften und von Abtreibungen sein. Mitverhandeln wird sie über die Krankenversicherung Obamacare, gleichgeschlechtliche Ehen und - vermutlich - die Stimmauszählung nach der Wahl am 3. November. Ernannt ist Barrett auf Lebenszeit. Von Konrad Ege. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013289.html

Entscheidende Woche für gemeinnützige Organisationen und Vereine

In dieser Woche fallen wichtige Entscheidungen zur Zukunft gemeinnütziger Organisationen und Vereine. Aus diesem Anlass hat ein Bündnis aus 13 zivilgesellschaftlichen Akteuren von Amnesty International über Campact und Attac bis zum Deutschen Tierschutzbund heute einen aktuellen Forderungskatalog zur Reform des Gemeinnützigkeitsrechts vorgestellt. Die Kernforderungen sollen nach Überzeugung der Verfasser und Verfasserinnen dringend in das Jahressteuergesetz einfließen, das der Finanzausschuss des Bundestages am 4. November berät und das am 6. November im Plenum des Bundestages verabschiedet werden soll. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013290.html

Ehrenwerte Eidbrecher

"In Gottes Wahrheit leben" - so der Titel des neuen Buches von Helmut Kurz - stellt weitgehend unbekannte Widerständige vor, die aus religiösen Gründen "Nein!" sagten und im Zweiten Weltkrieg den Kriegsdienst verweigerten. Ihr Schicksal und Vermächtnis verdeutlicht uns besonders eindringlich, wohin Militarismus und Nationalismus, Juden- und Fremdenhass führen, wenn ihnen nicht rechtzeitig, entschieden und kraftvoll Einhalt geboten wird. - Der nachfolgende Beitrag vermittelt einige Einblicke in das neue Werk, das nicht nur allen christlichen Pazifist*innen empfohlen werden kann. Von Helmut Donat. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013291.html

Russland ist von Westeuropa tief enttäuscht - aus gutem Grund

Russland hat sich 1994 ganz aus Deutschland zurückgezogen, die USA aber sind geblieben. Russland, der "Feind" Deutschlands? Von Christian Müller. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013293.html

Hinweise

Ulli-Thiel-Friedenspreis in Karlsruhe verliehen

Zum ersten Mal wurde beim Oberkirchenrat Karlsruhe der Ulli-Thiel-Friedenspreis für Schülerinnen und Schüler verliehen, der von PAX AN, der Deutschen Friedensgesellschaft / Vereinigte Kriegstdienstgegner*innen und der Evangelischen Landeskirche Baden ausgeschrieben worden war. Die Verleihung stand unter Ulli Thiels Lebensmotto "Frieden schaffen ohne Waffen". Ulli Thiel war ein bekannter Karlsruher Friedensaktivist. Für Aufsehen sorgte er vor allem mit seiner Menschenkette für den Frieden, an der sich 1983 rund 400.000 Menschen beteiligten. Bei dem nach Thiel benannten Friedenspreis sollten sich Schülerinnen und Schüler mit dem Thema Frieden ohne Gewalt auseinandersetzen. Bewerben konnte man sich einzeln, als Gruppe, Klasse oder als ganze Schule. Die besten Ideen wurden jetzt ausgezeichnet. SWR-Reporter Jan Arnecke war dabei:>> https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/karlsruhe/erster-ulli-thiel-friedenspreis-in-karlsruhe-verliehen-100.html
Ausführliche Infos zum Preis und zu Ulli Thiel auf der Website Ulli-Thiel-Friedenspreis >> https://www.ulli-thiel-friedenspreis.de/

Film im SWR: Die Menschenkette von Stuttgart nach Neu-Ulm - Protest für den Frieden 1983

"Die Menschenkette ist geschlossen!" meldet der Südwestfunk am 22. Oktober 1983 um 13 Uhr. Man hört Jubel, die Stimmung ist euphorisch. 400 000 Menschen fassen sich an diesem strahlenden Herbsttag an den Händen. Zwischen Stuttgart und Neu-Ulm bilden sie die damals "längste Menschenkette aller Zeiten" und protestieren so gegen die geplante Stationierung nuklearer Mittelstreckenraketen in Neu-Ulm, Mutlangen und Heilbronn. Wer aber hatte die Idee und auch die Überzeugungskraft, Autorität und Energie, diese große Zahl friedensbewegter Gruppen aus unterschiedlichen politischen Lagern an einen Tisch zu bringen und für die Menschenkette zu begeistern? Gottfried Härle und Martina Schwendemann waren damals in ihren Zwanzigern. Für einige Monate im Sommer 1983 widmeten sie ihre ganze Kraft und Energie der Organisation der "Kette". Aber auch Friedensaktivistin Sonnhild Thiel - ihr verstorbener Mann Ulli Thiel hatte die Idee zur Kette - und Harald Nehb, damals Gemeindepfarrer in Urspring, einem der Dörfer auf der Schwäbischen Alb, durch das die Menschenkette führte, sind wichtige Protagonistinnen und Protagonisten.

Der Film von Katharina Prokopy stellt Menschen aus dem Südwesten vor, die damals trotz vieler Unwägbarkeiten und mit großem Enthusiasmus die Friedenskundgebung organisierten.

Sendezeit: Dienstag, 10.11.2020, 23:15 Uhr, SWR-Fernsehen.

Ein Trailer, mit dem für den Film über die Menschenkette geworben wird, findet sich unter diesem Link >> https://www.facebook.com/landesschau.bw/videos/354571319090822

Steuertricks der Konzerne stoppen!

Konzerne wie Amazon, Google oder Facebook machen in Europa Riesengewinne - doch Steuern zahlen sie kaum. Sie verschieben ihre Gewinne in Länder mit niedrigen Steuern; Staaten wie Deutschland entgehen dadurch Milliarden. Geld, das in Kitas und Schulen, im Gesundheitswesen oder beim Ausbau der Schienennetze fehlt. Eine Mehrheit in der EU möchte mehr Steuertransparenz für Konzerne - aber CDU-Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will verhindern, dass darüber im Rat der EU abgestimmt wird. Er folgt damit dem konzernfreundlichen Kurs seiner Partei. Jetzt kommt es auf Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) an: Als Vorsitzende des zuständigen Rates für Wettbewerbsfähigkeit kann sie das Thema auf die Tagesordnung setzen - und die EU-Staaten dann darüber abstimmen lassen. Unterzeichne deshalb bitte jetzt den Appell: Wenn die SPD-Ministerin sieht, wie wichtig den Bürger*innen das Thema ist, steigt der Druck, sich für mehr Steuertransparenz einzusetzen >> https://campact.org/steuertricks-stoppen-um

Ein nachhaltiger Wandel ist möglich – heute und weltweit!

FechnerMEDIA plant einen neuen Konofilm: FRIDAYS - THE STORY OF A NEW WORLD. Eingebettet in eine fiktionale Geschichte trifft der Film auf vier verschiedenen Kontinenten auf beeindruckende, reale Menschen, die heute schon die Welt von morgen leben, bedrohliche Gegenmächte und auf Erkenntnisse aus Psychologie, Wissenschaft, Soziologie sowie Urbanistik, die das Leben der ProtagonistInnen für immer verändern werden… Konstruktiv und visionär soll dieser Kinofilm breite Bevölkerungsgruppen auf allen Teilen dieser Welt ansprechen und ihnen innere und äußere Handlungsmöglichkeiten im Kampf gegen den Klimawandel aufzeigen. Begleitet wird FRIDAYS - THE STORY OF A NEW WORLD von einer weltweiten Mitmach- und Eventkampagne. Mit 100.000 Tickets im Vorverkauf soll nicht nur der Film gedreht werden, sondern es soll mit ihm die Kraft zum Wandel auch in mindestens 50 Länder dieser Erde getragen werden: Jedes Ticket beinhaltet 4 kostenfreie Tickets für Menschen im globalen Süden! Mehr >> https://fridays-film.de/

Termine

:: 03.-27.11.2020 - 41. Eine-Welt-Tage und Friedenswochen Nürtingen: Frieden in der Einen Welt

Das Programm umfasst u.a. folgende Vortragsveranstaltungen: "Pazifisten sind die besseren Realisten" am 8.11. mit Rainer Schmid, "Otto Umfrid und der Pazifismus in Württemberg" am 9.11. mit Dr. Manfred Schmid (Achtung neuer Veranstaltungsort: Stadtkirche), "Libanon – Reisebericht eines Augenzeugen" am 11.11. mit Clemens Ronnefeldt, "Atomares Deutschland" am 13.11. mit Sebastian Leininger, "Festung Europa oder Europa der Menschenrechte?" am 19.11. mit Dr. Ramona Lenz. Weitere
Infos sowie die Möglichkeit zum Herunterladen eines Flyers mit dem gesamten Programm der 41. Eine-Welt-Tage und Friedenswochen Nürtingen ist hier zu finden >> http://www.nuertinger-weltladen.de/0403_aktionen_EWT_FW.html



:: 08.-28.11.2020 - bundesweit: Ökumenische FriedensDekade: "Umkehr zum Frieden"

Umkehr zum Frieden, so lautet das Motto im Jubiläumsjahr, mit dem in den zehn Tagen vor dem Buß- und Bettag auf die Vielzahl der verschiedenen Friedensthemen der vergangenen vier Jahrzehnte aufmerksam gemacht werden soll. Mehr >>
https://www.friedensdekade.de/
Termine >>https://www.friedensdekade.de/termine/



:: 21./22.11.2020 – Sudhaus in Tübingen: Kongress der Informationsstelle Militarisierung: "Politik der Katastrophe"

Beim IMI-Kongress soll der Frage nachgegangen werden, wie die Institutionen der sog. Sicherheitspolitik auf die gegenwärtige Krise reagiert, neue Spielräume erschlossen und tw. vielleicht auch andere verloren haben. Es soll auch darauf eingegangen werden, dass die Katastrophe, die hier andeutungsweise spürbar wurde, in anderen Teilen der Welt eine Normalität darstellt, tw. durch die deutsche Außenpolitik vorangetrieben wird und einen Modus der neoliberalen Transformation darstellt. Tatsächlich jedoch werden Katastrophen und die daraus abgeleiteten Handlungsimperative nicht nur „von oben“ definiert und durchgesetzt, sondern zunehmend auch von sozialen Bewegungen. Mehr >> https://www.imi-online.de/2020/10/08/kongress2020/


Weitere Termine finden sich u.a.:
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Bubenhofenstr. 3
D-72501 Gammertingen
Germany

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