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Lebenshaus-Newsletter

28. November 2020

Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.: Ihre/Deine finanzielle Unterstützung ermöglicht unser Engagement!

Wir haben Sie/Euch im Jahr 2020 auf der Lebenshaus-Website wieder intensiv informiert und täglich neue Texte eingestellt. Inzwischen befinden sich über 11.300 Artikel auf unserer Website. Weil wir viel Zeit und Geld dafür einsetzen, freuen wir uns über den guten Zuspruch, den unsere Medien finden. Unsere Website informiert Sie/Euch kostenlos. Finanziert werden diese Veröffentlichungen sowie unser sonstiges Engagement für gerechten Frieden und eine lebensfähige wie lebenswerte Mitwelt nahezu vollständig durch Spenden und Mitgliedsbeiträge von einzelnen Menschen. Wir möchten unsere Arbeit auch 2021 so engagiert wie bisher fortsetzen können, auch wenn wir durch die Corona-Krise zusätzlich vor neue Herausforderungen gestellt sind. Bei unserem von Politik, Parteien und Industrie unabhängigen Engagement sind wir auf Ihre und Eure Unterstützung und Solidarität angewiesen. Mehr >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013328.html



Liebe Freundinnen und Freunde,

in dem Jahresbegleiter "weltverbunden leben" von Claus Petersen habe ich für heute eine Besinnung nach Ringu Tulku gefunden, die ich gerne weitergeben möchte. Ringu Tulku (* 1952 in Kham) ist ein tibetischer Lama und buddhistischer Gelehrter, dem der interreligiöse Dialog ein besonderes Anliegen ist, um zu Verständnis, Toleranz und Frieden in der Welt beizutragen.
 
Ich lasse mich leiten von all denen,
die gesegnet sind mit Mitgefühl und Weisheit,
Ich richte mich nach all jenen,
die die Kraft haben, aus unserem Geist
die Dunkelheit der Unwissenheit zu vertreiben,
in dieser unserer Welt,
die mit Hass und irregeleitetem Glauben erfüllt ist,
mit Gier, Misstrauen und Arroganz,
die Blutvergießen, Fanatismus,
Ausbeutung, Disharmonie und Unterdrückung erzeugt.
Möge in ihr ein Funke von Verständnis aufleuchten.
Mögen wir fähig sein, die Weisheit zu besitzen,
Anderen gegenüber so zu handeln, wie wir wünschen,
dass sie es uns gegenüber tun.
Ich bitte von ganzem Herzen, tief und hingebungsvoll:
Lasst uns alle zusammen in Einklang danach streben.
Ich bin sicher,
wenn wir dies alle zusammen ernsthaft tun,
wird sich die Welt verändern
und ein schöner Platz werden zum Leben.

(Aus dem Buddhismus Gebetsbesinnung nach Ringu Tulku)
Herzliche Grüße

Ihr / Euer
Michael Schmid
Artikel

Von Trump zu Biden - Fortschritt oder Weiter wie gehabt?

Wer erinnert sich noch an den ersten Präsidentschaftswahlkampf von Donald Trump im Jahr 2016? Trotz seines Sexismus und Rassismus, die der New Yorker Immobilienhai schon damals ganz unverblümt demonstrierte und trotz seiner aggressiven Töne gegenüber China hielt so mancher Beobachter in Europa Trump damals aus friedensbewegter/politischer Sicht für die bessere Option als seine Gegenkandidatin Hillary Clinton. Denn diese hatte in der Vergangenheit mehrfach Kriege und militärische Interventionen der USA befürwortet: darunter 2003 als Senatorin in Washington den völkerrechtswidrigen Irak-Krieg von Präsident George Bush und 2011 als Außenministerin von Barak Obama die militärische Intervention in Libyen. Mögliche Veränderungen der US-Außen-, Sicherheits-und Militärpolitik ab 2021. Von Andreas Zumach. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013327.html

In Afghanistan könnte Biden Trumps Politik fortsetzen - mit ein wenig Obama

Noch-Präsident Donald Trump wollte den längsten Krieg der Vereinigten Staaten beenden. So irgendwie zumindest. Trump leitete Gespräche mit den Taliban ein und pocht auch in diesen Tagen weiterhin auf einen Truppenabzug. Gleichzeitig ließ er jedoch bomben, Drohnen morden und US-Spezialkräfte einsetzen. Es besteht die Möglichkeit, dass sein Nachfolger Joe Biden ähnlich vorgehen wird. Von Emran Feroz. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013325.html

Biden, Harris - Was bedeutet ihr Wahlerfolg für Israel/Palästina?

Der Sieg von Joe Biden und Kamala Harris wird tiefgreifende Auswirkungen auf die Beziehungen zwischen Israel und seinem engsten Verbündeten, den USA, haben. Obwohl Biden und Harris pro-israelische Positionen deutlich zum Ausdruck brachten, wird die unvermeidliche Folge von Trumps extrem israelfreundlicher Politik sein, dass die Israel/Palästina-Frage zwischen den Demokraten und den Republikanern, aber auch zwischen US-Juden und israelischen Juden zu großen Kontroversen führt. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013332.html

Die Kooperation für den Frieden wertet das kommende Grundsatzprogramm der Partei Bündnis 90/Die Grünen als eine friedenspolitische Katastrophe

Auf seiner diesjährigen Vollversammlung hat sich die Kooperation für den Frieden, ein Dachverband der Friedensbewegung, dem mehr als 50 friedenspolitische Organisationen und Initiativen angehören, unter anderem mit dem Entwurfstand des Grundsatzprogramms der Partei Bündnis 90/Die Grünen auseinandergesetzt. Die im Text skizzierte außen- und sicherheitspolitischen Positionen wurden mehrheitlich als eine friedenspolitische Katastrophe gewertet. Deswegen wendet sich die Kooperation mit einem Offenen Brief an die Partei- und Fraktionsvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, die sich in der Grundsatzprogrammvorlage explizit auf ihre Herkunft aus der Friedensbewegungen berufen. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013322.html

Grün verpackte Politik gegen die Natur

Bündnis 90/Die Grünen haben am Wochenende ihre Bundesdelegiertenkonferenz abgehalten, in deren Mittelpunkt das Grundsatzprogramm stand. Der Entwurf öffnet für die Grünen den Weg weiter in die Richtung einer schwarz-grünen Koalition in Berlin. Der Auftrag der Bundeswehr soll auf einen schwammigen "Sicherheitsbegriff" ausgedehnt werden. Von Bernhard Trautvetter. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013323.html

Sicherheit durch Sich-Vertragen? Oder: Sicherheit durch Sich-Bewaffnen?

Die Bundesverteidigungsministerin hat am 17. November an der Bundeswehr-Hochschule in Hamburg eine Grundsatzrede gehalten, mit der sie den totalen Bruch mit der erfolgreichen Außen- und Sicherheitspolitik der Regierungen Brandt, Schmidt und Kohl propagiert und dokumentiert: der Mitte der Sechzigerjahre des letzten Jahrhunderts begonnene und 1990 endgültig erfolgreiche Versuch, Frieden und Sicherheit durch Verständigung, durch Verträge, durch Sich-Vertragen zu gewinnen, ist jetzt aufgegeben und wird ersetzt durch Aufrüstung, durch Militär. Darum kreist das Denken unserer Verteidigungsministerin. Wir müssen davon ausgehen, dass die Bundeskanzlerin genauso denkt. Und der Bundespräsident und der Bundesaußenminister auch. Das ist ein wirklicher und gefährlicher Bruch. Die Betroffenen, wir alle, wir Erwachsenen und unsere Kinder und Enkel, sind uns offensichtlich dieser gravierenden Veränderung und der damit verbundenen Gefahr nicht bewusst. Von Albrecht Müller. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013321.html

Brauchen wir die USA noch?

Von den USA lernen, heißt sich emanzipieren lernen. Ja, wir brauchen die Vereinigten Staaten, um gewarnt zu sein, wie eine sich permanent gegen die Menschenrechte versündigende Großmacht mit unilateralem Anspruch untergeht. Und welchen Frust Respektlosigkeit, Unterdrückung, Rassismus und Armut an der Basis auslöst. Kein Land der Welt sperrt so viele Menschen hinter Gitter. Weil es nicht mit den Problemen fertig wird, die zu Kriminalität führen. Von Daniela Dahn. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013318.html

Kindersoldat*innen mit deutschen Waffen

Deutschland liefert Waffen und Munition in zahlreiche Konfliktländer, in denen Kinder getötet oder als Soldat*innen rekrutiert werden. Das belegt die neue Studie "Kleinwaffen in kleinen Händen - Deutsche Rüstungsexporte verletzen Kinderrechte", die von den Hilfswerken Brot für die Welt und terre des hommes herausgegeben und heute vorgestellt wurde. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013315.html

Im Interesse der Pharmaindustrie: Bundesregierung blockiert Impfstoff-Initiative der WHO

Die Frankfurter Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international kritisiert anlässlich der World Health Assembly die Politik der Bundesregierung als "Schaufensterpolitik" und fordert ein Eintreten für globale Lösungen in der Pandemie. "Entgegen aller Beteuerungen verteidigt die Bundesregierung vor allem die Interessen der Pharmaindustrie und praktiziert den von ihr kritisierten Impfstoff-Nationalismus", so Anne Jung, Gesundheitsreferentin bei medico international. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013314.html

Karabach-Konflikt: Ende mit Schrecken...

Weder in der vom Krieg zwischen Azerbaijan und Armenien direkt betroffenen Region noch bei den Regierungen und den Medien in Westeuropa (auch der Schweiz) gibt es zur Situation in Karabach eine eindeutige Einschätzung. Ist es so, wie Armeniens (Noch) Premier Paschinjan sagt, dass er mit dem Waffenstillstandsabkommen den Tod von vielleicht hunderttausend Menschen verhindert hat - oder hat er sein Land verraten? Hat die Regierung Russlands den Konflikt ausgenutzt, um im Kaukasus die eigene Machtposition zu festigen - oder ist der Kreml gerade noch rechtzeitig aktiv geworden, um eine Tragödie gewaltigen Ausmaßes zu vermeiden? Viel einfacher fällt eine Antwort in bezug auf die Türkei aus: Erdogans Lust, sich zugunsten des Turk-Volks der Azeri mit Logistik, Waffen und Söldnern (aus Syrien) zu profilieren, ist zu offenkundig, um übersehen zu werden. Von Erich Gysling. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013317.html

Muster und Makel

Gab es seit dem 27. September im Südkaukasus einen der postsowjetischen Kriege, wie sie nach dem Zusammenbruch der UdSSR Ende 1991 immer wieder ausbrachen? Man denke an einen ersten Schlagabtausch zwischen Armenien und Aserbaidschan Anfang der 1990er Jahre, an die Tschetschenien-Kriege (1994-1996/1999-2009), den Waffengang zwischen Georgien und Russland im Sommer 2008. Oder hat sich die Zuordnung erübrigt? Gemeint ist damit, dass ein bewaffneter Konflikt allein zwischen Nachfolgestaaten der Sowjetunion ausgetragen, erst militärisch entschieden, dann politisch reguliert wird. Bisher gab es dafür zwei Varianten: Eindämmen und Einfrieren. Von Lutz Herden. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013319.html

Bayerischer Verwaltungsgerichtshof stärkt Meinungsfreiheit den Rücken

Die Stadt München hatte ihre Räumlichkeiten einer geplanten Podiumsdiskussion verweigert. Es sollte bei der Diskussion um Kritik an einem Stadtratsbeschluss gehen, der der Stadt das Recht einräumt, Veranstaltungen öffentliche Räumlichkeiten zu verweigern, die sich kritisch mit der Politik Israels auseinandersetzen. Diesen Ratsbeschluss hat nun der Bayerische Verwaltungsgerichtshof unter Verweis auf das Grundrecht auf Meinungsfreiheit kassiert. Der Münchner Journalist Henning Hintze berichtet über das Urteil. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013326.html

Ein Meilenstein für die Meinungsfreiheit

Das Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (VGH) vom 17. November 2020 im Rechtstreit zwischen dem Münchner Bürger Klaus Ried und der Stadt München ("Ried-Urteil") ist ein Meilenstein im Kampf für das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung. Der VGH hat mit großer Klarheit ausgesprochen, dass der Kläger einen Rechtsanspruch auf Überlassung eines städtischen Veranstaltungssaales für eine geplante öffentliche Podiumsdiskussion hat. Als Thema der Veranstaltung war vorgesehen "Wie sehr schränkt München die Meinungsfreiheit ein? - Der Stadtratsbeschluss vom 13. Dezember 2017 und seine Folgen". Nach diesem Beschluss sollen alle Bewerber, die sich in einer geplanten Veranstaltung "mit den Inhalten, Themen und Zielen der BDS-Kampagne befassen, diese unterstützen, diese verfolgen oder für diese werben" zwingend von der Raumvergabe in städtischen Einrichtungen ausgeschlossen sein. Ein Kommentar von Peter Vonnahme. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013329.html

Mehr als 400.000 Tote durch Luftverschmutzung: EU-Kommission muss entschlossener handeln

Am Montag stellte die Europäische Umweltagentur ihren jährlichen Bericht zur Luftqualität in Europa vor. Obwohl die Luftqualität langsam besser wird, sterben weiterhin mehr als 400.000 Menschen in der EU jährlich vorzeitig durch von Luftverschmutzung verursachte Krankheiten. In Deutschland sind es mehr als 70.000 Todesfälle pro Jahr. Hauptursache ist die hohe Feinstaubbelastung, durch die allein 379.000 Menschen im Jahr sterben. Feinstaub entsteht in vielen industriellen Prozessen, im Straßenverkehr und in der Landwirtschaft, wenn Ammoniak in der Luft mit anderen Schadstoffen zu gefährlichem Feinstaub reagiert. Auch Stickstoffdioxid und Ozon sind verantwortlich für zehntausende vorzeitige Todesfälle jedes Jahr. Stickstoffdioxid wird vor allem im Straßenverkehr ausgestoßen. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013324.html

Die politische Dimension von Glauben heute

Vor den bevorstehenden Kommunalwahlen wäre es eine gute Idee, die Relevanz des christlichen Glaubens gegenüber der Politik sowohl in parteilicher als auch sozialer Hinsicht zu analysieren. Glaube ist kein Akt wie alle anderen. Er ist eine Haltung, die alles umfasst: Handlungen, alle Menschen, zusammen mit ihren Gefühlen, Intelligenz, Willen und Lebensmöglichkeiten. Und es ist eine grundlegende Erfahrung der Begegnung mit dem Geheimnis, das wir den lebendigen Gott nennen, und mit dem auferstandenen Jesus. Von Leonardo Boff. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013320.html

Gemeinnützigkeit und Demokratieförderung: Blockade Jahressteuergesetz unverständlich

Laut einer Meldung der FAZ vom 25.11.2020 wurde die Verabschiedung des Jahressteuergesetzes im Bundestag erneut verschoben. CDU/CSU würden sich gegen Reformen bei der Gemeinnützigkeit stemmen, die das Engagement für Demokratie und Grundrechte absichern würden. Gleichzeitig beschließt das Bundeskabinett, genau dieses Engagement fördern zu wollen. Dazu erklärt Stefan Diefenbach-Trommer, Vorstand der Allianz "Rechtssicherheit für politische Willensbildung", einem Zusammenschluss von mehr als 180 Vereinen und Stiftungen: "Alle Mitglieder der Regierungsfraktionen wollen die Demokratie stärken und dafür zivilgesellschaftliche Initiativen unterstützen. Doch diesen Vereinen und Stiftungen fehlen wichtige Grundlagen im Gemeinnützigkeitsrecht." >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013331.html

Hinweise

Unterschriftensammlung: Engagement gegen Rassismus ist gemeinnützig: Der Bundestag muss dies garantieren!

Es reicht nicht, Fördermittel gegen Rassismus bereitzustellen. Wir fordern den Bundestag auf: Stellen Sie sicher, dass Engagement gegen Rassismus und für die Demokratie als gemeinnützig anerkannt wird! Schaffen Sie passende Zwecke in der Abgabenordnung. Stellen Sie klar, dass zur Gemeinnützigkeit auch politisches Engagement gehört. Bitte diese Unterschriftensammlung an den Bundestag unterstützen! >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/013330.html

100 gute Gründe gegen Atomkraft

Was bedroht Leben und Gesundheit von Millionen Menschen, belastet Tausende von Generationen mit strahlendem Müll, ist ineffizient, inkompatibel mit Erneuerbaren Energien und zudem die teuerste Art, Strom zu erzeugen? Genau, das ist Atomkraft: ein Irrweg, auch und gerade in der Klimakrise. Gegen alte wie neue Reaktoren sprechen also jede Menge gute Gründe. Hier sind 100 davon. Verbreite sie weiter! >> https://www.100-gute-gruende.de/

Petition an Kramp-Karrenbauer: Kein Übungsplatz der Bundeswehr in der Nähe der Nachsorgeklinik Tannheim!

Die Bundeswehr plant gegenüber der FOR-Klinik einen Standortübungsplatz, der den Reha-Erfolg für schwer herz-, krebs- und Mukoviszidose-kranke Kinder und ihre Familien nachhaltig beeinträchtigen würde. Die Petition geht an Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, setzen Sie sich dafür ein, dass ein anderer Standort gefunden wird!
Begründung: Die Bundeswehr will den Standort Donaueschingen stärken und erweitern. Da ein Übungsplatz gebaut werden soll, der unter anderem die Stadt Villingen-Schwenningen in Form von VS-Tannheim tangieren würde, wäre die Ruhe für die chronisch kranken Patienten und Eltern, die aus ganz Deutschland nach Tannheim kommen, zerstört. "Das ist der schiere Wahnsinn!". Zur Petition >> https://www.openpetition.de/petition/online/kein-uebungsplatz-der-bundeswehr-in-der-naehe-der-nachsorgeklinik-tannheim

Ein nachhaltiger Wandel ist möglich – heute und weltweit!

FechnerMEDIA plant einen neuen Konofilm: FRIDAYS - THE STORY OF A NEW WORLD. Eingebettet in eine fiktionale Geschichte trifft der Film auf vier verschiedenen Kontinenten auf beeindruckende, reale Menschen, die heute schon die Welt von morgen leben, bedrohliche Gegenmächte und auf Erkenntnisse aus Psychologie, Wissenschaft, Soziologie sowie Urbanistik, die das Leben der ProtagonistInnen für immer verändern werden… Konstruktiv und visionär soll dieser Kinofilm breite Bevölkerungsgruppen auf allen Teilen dieser Welt ansprechen und ihnen innere und äußere Handlungsmöglichkeiten im Kampf gegen den Klimawandel aufzeigen. Begleitet wird FRIDAYS - THE STORY OF A NEW WORLD von einer weltweiten Mitmach- und Eventkampagne. Mit 100.000 Tickets im Vorverkauf soll nicht nur der Film gedreht werden, sondern 400.000 Soli-Tickets für Menschen im globalen Süden finanziert werden. Mehr >> https://fridays-film.de/

Mitmachaktion "Tempolimit jetzt!" - 100 Mio. Tonnen CO2 bis 2034 einsparen

Schon jetzt ist klar, dass die Bundesregierung ihre Klimaziele für 2030 grandios verfehlen wird. Mit knapp einem Fünftel der CO2-Emissionen in Deutschland trägt der Verkehrssektor Hauptschuld an dieser Entwicklung. Das am 18.11. in der ARD ausgestrahlte fiktive Gerichtsdrama ÖKOZID zeigt, auf welche Zukunft wir zusteuern, wenn wir nichts gegen dieses Drama unternehmen: Millionen Menschen verlieren ihre Lebensgrundlage. Die Bundesregierung sitzt auf der Anklagebank und wird für ihr Versagen beim Klimaschutz zur Rechenschaft gezogen – zu Recht! Um die im Film ÖKOZID gezeigte Apokalypse im Jahr 2034 zu verhindern, muss die Bundesregierung noch vor der Wahl ein Tempolimit beschließen. Die Umsetzung eines Tempolimits auf Autobahnen und die Absenkung der Höchstgeschwindigkeit außer Orts und in der Stadt würde allein 100 Millionen Tonnen CO2 bis 2034 einsparen. Fordern Sie mit uns die Bundesregierung auf, dem guten Beispiel der anderen Industriestaaten endlich zu folgen! Die Deutsche Umwelthilfe bittet: Setzen Sie heute ein Zeichen und unterschreiben Sie diese Protestaktion – für ein Tempolimit, für den Klimaschutz und gegen den Ökozid! Mehr >> https://ogy.de/mnx8

Termine

:: 02.12.2020 - 19:00 - 21:00 Uhr - Online-Gespräch "`Baustein im sich ausweitenden Gefüge der sozialen Bewegungen`. Gründung und Entwicklung des Grundrechtekomitees"

Ein Gespräch mit Elke Steven und Roland Roth über Anfänge und Stationen des Komitees für Grundrechte und Demokratie. Moderation: Laura Kotzur und Tom Jennissen vom Vorstand des Grundrechtekomitees. Anmeldung erfoderlich: eMail: 40jahre [at] grundrechtekomitee [dot] de. VA: Komitee für Grundrechte und Demokratie [im Rahmen der 4-teiligen-online-Veranstaltungsreihe "40 Jahre Grundrechtekomitee - Ein Blick zurück nach vorn"]. Mehr >> https://www.grundrechtekomitee.de/details/40-jahre

 


:: 02.12.2020 – 18:30 - 20:00 Uhr als Online-Vortrag: Klimakiller Militär. Warum Abrüstung hilft, die Erde zu retten

Online-Vortrag von Katrin Vogler. Das Militär und damit auch die Bundeswehr sind mit die größten Klimakiller. Die Bundeswehr inszeniert sich gerne als Umweltschützer – Propaganda, die das Maß der Umweltzerstörung durch das Militär und deren Klimafolgen verschleiert. Was sind die Fakten und welche politischen Konsequenzen ergeben sich daraus? Kathrin Vogler war 1984 bis 2002 in zahlreichen Funktionen in der DFG-VK tätig, u.a. als Bundesgeschäftsführerin und Bundessprecherin. Von 2002 bis 2009 war sie Geschäftsführerin des Bundes für Soziale Verteidigung (Minden). Seit 2009 ist sie Bundestagsabgeordnete, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und friedenspolitische Sprecherin der Partei DIE LINKE. VA: Friedensinitiative Bielefeld (OWL) und DFG-VK Regionalgruppe OWL. Anmeldung : monikagreve@online.de. Hinweis: nach Anmeldung wird der Link zugeschickt.

 


:: 05.12.2020 - bundesweit: Aktionstag "Abrüstung und neue Entspannungspolitik"

Die Rüstungsausgaben steigen weiter: Für den Bundeshaushalt 2021 sind Ausgaben von rund 50 Milliarden Euro geplant. Dabei brauchen wir jeden Euro für Investitionen im Sozialen, der Gesundheit, Umweltschutz, der Wissenschaft und der Bildung. Nur eine konsequente Abrüstung setzt diese Mittel frei. In Zeiten von Corona, Klimawandel und steigender sozialer Ungleichheit können wir uns diesen Rüstungswahnsinn nicht mehr leisten. Deshalb ruft die Initiative "abrüsten statt aufrüsten" für den 5. Dezember zum bundesweiten Aktionstag für "Abrüstung und neue Entspannungspolitik“ auf. Bisher geplante Aktionen lassen sich hier im Terminkalender von Netzwerk Friedenskooperative finden >> ogy.de/1s8x

 

:: 06.12.2020 - 11.00 bis 19.00 Uhr [online] Weltkriegsgefahren entgegentreten - Wandel zum Frieden einleiten!

Digitaler Friedensratschlag mit u.a. Prof. Dr. Klaus Moegling (Universität Kassel), Barbara Heller (Bremer Friedensforum), Lühr Henken (Friko Berlin / Bundesausschuss Friedensratschlag), Prof. Dr. Norman Peach (Völkerrechtler), via Zoom, VA: Bundesausschuß Friedensratschlag, Kasseler Friedensforum, Universität Kassel - Fachgebieten Didaktik der politischen Bildung sowie Politik und Globalisierung. Mehr >> https://www.friedensratschlag-digital.de/programm/



Weitere Termine finden sich u.a.:
Lebenshaus Schwäbische Alb e.V.
Bubenhofenstr. 3
D-72501 Gammertingen
Germany

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Eine Anmerkung in eigener Sache: Da unser Engagement für Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie Geld kostet und es keinerlei Zuschüsse gibt, bitten wir um Spenden an unseren Verein. Wir sind durch das Finanzamt Sigmaringen als gemeinnützig und mildtätig anerkannt (letztmals mit Bescheid vom 25.10.2018). Deshalb sind Spenden und Mitgliedsbeiträge steuerabzugsfähig. Eine Spendenbestätigung wird ab 25 € zu Beginn des kommenden Jahres automatisch zugestellt, ansonsten auf Anforderung. ErstspenderInnen bitte unbedingt ihre Anschrift angeben! Danke!!!

Spendenkonto: 
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Bank: GLS Bank eG
IBAN: DE36 4306 0967 8023 3348 00
BIC:   GENODEM1GLS

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