Probleme mit der Darstellung?
E-Mail im Browser anzeigen

Lebenshaus Newsletter

30. März 2019
Liebe Freundinnen und Freunde,

nach längerer Pause kommt heute wieder ein Lebenshaus-Newsletter. Dieser geht gleichzeitig an die Adressen, die in der Vergangenheit Lebenshaus-Aktionshinweise erhielten. Wir legen zukünftig beide Verteiler zusammen und es gibt nur noch den Newsletter.
 
Mit unseren Newslettern werden wir Sie/Dich ein- bis zweimal im Monat u.a. über unsere Arbeit und vor allem über neue Artikel auf unserer Website informieren. Ihre/Deine E-Mail-Adresse nutzen wir ausschließlich zu diesem Versand und geben sie nicht an Dritte weiter. Soweit in Zukunft kein Newsletter mehr erwünscht ist, ist eine Abmeldung mit einem Klick auf den Link ganz unten oder einer kurzen Mitteilung per Mail unter info@lebenshaus-alb.de jederzeit möglich.

Nach diesen Sätzen zu Formalitäten möchte ich diesem Newsletter einen Text des Dichters und Priesters Lothar Zenetti voranstellen, der am 24.02.2019 im Alter von 93 Jahren gestorben ist.
Mut
 
Was keiner wagt, das sollt ihr wagen,
was keiner sagt, das sagt heraus,
was keiner denkt, das wagt zu denken,
was keiner anfängt, das führt aus!
 
Wenn keiner ja sagt, sollt ihr's sagen,
wenn keiner nein sagt, sagt doch nein,
wenn alle zweifeln, wagt zu glauben,
wenn alle mittun, steht allein!
 
Wo alle loben, habt Bedenken,
wo alle spotten, spottet nicht,
wo alle geizen, wagt zu schenken.
wo alles dunkel ist, macht Licht!
 
(Lothar Zenetti, Texte der Zuversicht)
 
Für Konstantin Wecker war „Was keiner wagt“ eines der wenigen Fremdvertonungen, die doch ganz zu einem „eigenen“ Lied geworden sind. Der Mut, auch gegen Widerstände und überwältigende Mehrheiten man selbst zu bleiben, gehört schließlich zu Weckers wichtigsten Botschaften und wird heute gewiss nicht weniger gebraucht als zur Entstehungszeit des Liedes. Hier kann das Video angeschaut bzw. -gehört werden >> https://hinter-den-schlagzeilen.de/konstantin-wecker-was-keiner-wagt-2
Herzliche Grüße
Euer / Ihr Michael Schmid

Gewalt beginnt dort, wo Hass verbreitet wird

Am 15. März 2019 wurden in Christchurch/Neuseeland 50 Menschen kaltblütig und grausam hingerichtet, Dutzende erlittenen Schussverletzungen, als sie zum Gebet in zwei Moscheen zusammengekommen waren. 50 Menschen - Frauen, Männer, Kinder - mit ihren je eigenen Geschichten wurden ausgelöscht. Erklärung der Christlich-Muslimischen Friedensinitiative Deutschland (CMFD). >> Weiterlesen

Dr. Kings Auferstehung

Leben, Tod und Lehren Martin Luther Kings stehen im Mittelpunkt gewaltfreier Bewegungen, die in den letzten 50 Jahren große Fortschritte in Richtung Frieden und Gerechtigkeit gemacht haben. Von John Dear. >> Weiterlesen

Konstantin Wecker: Zeig's ihnen, Greta!

Die protestierenden Schüler sollten den Klimaschutz lieber den Profis überlassen, sagte Christian Linder. Da sieht der juvenile FPD-Chef alt aus. Wenn Profis die Welt an den Rand des Abgrunds gebracht haben, helfen nur noch freche Amateure. Von Konstantin Wecker. >> Weiterlesen

"Unter 18 nie! Keine Minderjährigen in der Bundeswehr!"

Anlässlich des Girls' Day hat ein neues Bündnis mehrerer Organisationen die Werbung der Streitkräfte bei Schülerinnen für den Beruf der Soldatin und die Rekrutierung Minderjähriger in Deutschland scharf kritisiert. Unter Überschriften wie "Ein Tag als Soldatin" oder "Attraktive Uniformen" werben über 100 Einrichtungen der Bundeswehr für mehr als 3.600 Angebote zum bundesweiten Tag der Berufsorientierung für Mädchen ab der fünften Klasse. 2018 hat die Bundeswehr 1.679 minderjährige Soldaten eingestellt, darunter 313 Mädchen. Dagegen protestiert die heute gestartete Kampagne "Unter 18 nie! Keine Minderjährigen in der Bundeswehr", in der sich dreizehn Friedens-, Kinderrechts-, Bildungs- und kirchliche Organisationen zusammengeschlossen haben. >> Weiterlesen

"Tokyo 2020 - The Radioactive Olympics"

In einem Jahr, am 26. März 2020, beginnt der olympische Fackellauf in der japanischen Präfektur Fukushima. Dies nimmt die Ärzteorganisation IPPNW gemeinsam mit Anti-Atom-Initiativen aus Deutschland, der Schweiz, Frankreich und insbesondere auch aus Japan zum Anlass, eine internationale Informations-Kampagne zu den Olympischen Spielen in Japan zu starten. Unter dem Slogan "Tokyo 2020 - The Radioactive Olympics" soll auf die Strahlenbelastung in Japan aufgrund der Atomkatastrophe von Fukushima aufmerksam gemacht werden. >> Weiterlesen

Kein deutscher Beitrag zu nuklearen Rüstungswettläufen


Die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten Organisationen ICAN und IPPNW fordern die Bundesregierung auf, keine neuen Kampfflugzeuge als Trägersysteme von Atomwaffen anzuschaffen. Stattdessen solle die Regierung den UN-Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen unterzeichnen, die nukleare Teilhabe beenden und die US-Atomwaffen aus Büchel abziehen lassen. Friedensaktivist*innen unterstrichen diese Forderungen am 15. März 2019 vor dem Auswärtigen Amt bei einer Protestaktion mit einem Styropor-Modell des F18-Kampfjets. Anlass war die internationale Konferenz "2019 Capturing Technology. Rethinking Arms Control". >> Weiterlesen

Rüstungs-Exportstopp an Saudi-Arabien muss bleiben

 
Angesichts der auslaufenden Frist zur Verlängerung der Aussetzung der Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien fordert Christine Hoffmann, die pax christi-Generalsekretärin und Sprecherin der Kampagne "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!", die Bundesregierung zu einer Verlängerung des Lieferstopps auf. >> Weiterlesen

AGDF: "Dammbruch von 1999 wirkt bis heute nach"

 
Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat an den Beginn der völkerrechtswidrigen Luftangriffe der NATO vor 20 Jahren (24. März 1999) gegen das damalige Jugoslawien erinnert. "Dieses militärische Eingreifen war falsch, es bedeutete vor allem aber in vieler Hinsicht einen Damm- und Tabubruch, der bis heute nachwirkt", betont Jan Gildemeister, der AGDF-Geschäftsführer. >> Weiterlesen

Der Lügen-Krieg

 
Am 24. März 1999 - also vor ziemlich genau 20 Jahren - begann mit der NATO-Operation Allied Force der Überfall auf die Republik Jugoslawien ohne Mandat der UNO. Von Bernhard Trautvetter. >> Weiterlesen

Kosovo 1999: Der Krieg wurde durch Propaganda möglich gemacht

 
Als vor 20 Jahren der NATO-Krieg gegen Jugoslawien begann, da war dem eine intensive mediale und politische Kampagne vorangegangen, um auf den völkerrechtswidrigen Angriff vorzubereiten. Damals verwendete Methoden der Kriegs-Propaganda werden teils heute noch für Manipulationen genutzt. Von Tobias Riegel. >> Weiterlesen

Konsequenzen der Bombardierung der Bundesrepublik Jugoslawiens mit abgereichertem Uran im Jahr 1999

 
Die Universität von Niš war der prominente Tagungsort einer Konferenz, die sich dem Thema der völkerrechtlichen Verantwortung und zivilen Haftung für Schäden widmete, die aus der Bombardierung Jugoslawiens mit Munition aus abgereichertem Uran erfolgen. Vor uns liegt ein umfangreicher Reader, der die in Niš/Südserbien gehaltenen Vorträge beinhaltet. Von Barbara Hug / Niels Peter Ammitzboell. >> Weiterlesen

Es rettet uns kein Robert Mueller

 
USA/Russland: Was über den Bericht des Sonderermittlers bekannt ist, enttäuscht die Hoffnungen der Demokraten, Trump dran zu kriegen. Sie sollten sich schnell auf anderes konzentrieren. Von Konrad Ege. >> Weiterlesen

"Es ist zuviel. 20 Jahre ist er an der Macht."

 
Die Menschen in Algerien haben die Straße wiedergefunden: Am 1. März haben in Algier, Oran und allen anderen Städten des Landes Hunderttausende gegen die fünfte Wiederwahl des greisen und seit einem schweren Schlaganfall 2013 bewegungs-, sprach- und wahrnehmungsunfähigen Präsidenten protestiert. Von Lou Marin. >> Weiterlesen

Abschiebungsflug Nr. 22 in das Land mit dem tödlichsten Konflikt des Jahres 2018

 
Am 19. März ist erneut ein Charterflug nach Afghanistan gestartet. Zum 22-ten Mal werden Menschen sehenden Auges den Risiken in einem Land ausgesetzt, in dem 2018 mehr Opfer bei Kriegshandlungen umkamen als etwa in Syrien oder im Jemen. PRO ASYL kritisiert die Flüge in ein extrem unsicheres Land als eine Fortsetzung der zynischen Politik des Aussetzens in hilfloser Lage. >> Weiterlesen

Attac will Gemeinnützigkeit vor Verfassungsgericht verteidigen

 
Das globalisierungskritische Netzwerk Attac ist entschlossen, die Gemeinnützigkeit von selbstlosem politischem Engagement notfalls vor dem Bundesverfassungsgericht zu verteidigen. >> Weiterlesen

 Unsere Arbeit hat gerade erst begonnen

 
Mehr als 40 Vertreter von Stiftungen und Vereinen, die sich in der Allianz "Rechtssicherheit für politische Willensbildung" zusammengeschlossenen haben, haben diese Woche in Berlin das weitere Vorgehen nach dem Attac-Urteil des Bundesfinanzhofes beraten. Das Urteil hat Schockwellen durch den gesamten Sektor der Gemeinnützigkeit gejagt. Die Ankündigung von Campact, in Folge des Urteils keine Spendenbescheinigungen mehr auszustellen, hat gezeigt, welch massive Rechtsunsicherheit das Urteil auf Grundlage eines unklaren Gesetzes geschaffen hat. >> Weiterlesen

"Israels Regierung spricht nicht in unserem Namen"

 
Trotz aller Verhinderungsversuche konnte der "Göttinger Friedenspreis" am Samstag feierlich übergeben werden. Was wurde erreicht? Von Christian Müller. >> Weiterlesen

Erneuter Eingriff in das Recht auf Meinungsfreiheit in München

 
Die Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe München hat am 17.03.2019 im EineWeltHaus München den Film "Broken" in Anwesenheit des palästinensischen Regisseurs Mohammed Alatar gezeigt. Dies wurde aber erst durch eine erfolgreiche gerichtliche einstweilige Verfügung des Münchner Landgerichts möglich. Denn am 12.03.2019 hat das Kulturreferat der Stadt München in Person von Herrn Dr. Küppers dem EineWeltHaus mit Verweis auf den Anti-BDS Beschluss des Münchner Stadtrates "untersagt", die Veranstaltung durchzuführen. Der Münchner Stadtrat hatte Ende 2017 beschlossen, dass es keine städtischen bzw. städtisch finanzierten Räume für Veranstaltungen mehr geben soll, in denen Israel kritisiert und die Kampagne zum Boykott israelischer Produkte (BDS) erwähnt wird. >> Weiterlesen

Illiberale Zensur wird uns nicht besiegen

 
Die ewige Debatte über die Grenzen der Meinungs- und Redefreiheit hat sich mit dem Erstarken der populistischen, rechtsgerichteten politischen Gruppen verändert. Interessanterweise neigen rechte Populisten dazu, die Meinungs- und Redefreiheit für einen wesentlichen Bestandteil der liberalen Demokratie zu halten, und argumentieren deshalb mit brutaler Ehrlichkeit, dass sie glauben, es gebe "zu viel Demokratie". Von Shir Hever. >> Weiterlesen

Wege der Befreiung

 
Der Psychoanalytiker und Sozialpsychologe Erich Fromm, der 1980 verstarb, versuchte psychologisches und soziologisches Denken zu verbinden. Weltweit bekannt wurde der humanistische Denker durch die Bücher "Die Furcht vor der Freiheit", "Die Kunst des Liebens" und "Haben oder Sein". Sein Hauptinteresse galt der Erforschung der psychischen Voraussetzungen für ein gelingendes gesellschaftliches Zusammenleben. "Wo liegt die Hoffnung?", fragt Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke - und Erich Fromm antwortet. >> Weiterlesen

Indien: So weit die Füße tragen

 
Wenn in diesem Jahr die indische Landrechtbewegung Ekta Parishad ihren zehntausend Kilometer langen und zwölf Monate dauernden Fußmarsch von Delhi nach Genf zum Sitz der UNO beginnt, dann werden die Menschen in Europa wahrscheinlich wegen dieser außergewöhnlichen Protestform aufhorchen. Der Landraub großer Konzerne hat in den letzten Jahrzehnten dramatische Ausmaße angenommen und zu einer Massenverelendung unter den etwa 200 Millionen Adivasis (UreinwohnerInnen) und Dalits ("Unberührbare") in Indien geführt. Von Horst Blume. >> Weiterlesen

Gewaltfreie Revolution gegen den Kapitalismus

 
Jürgen Bruhn ist ein Fan des gewaltfreien Widerstands. Dieser habe eine Wichtigkeit, Bedeutung und "historische Tradition, die untrennbar mit der Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte der Demokratie und des Rechtsstaates verbunden ist". Aus diesem Grund besteht sein Buch zum größten Teil aus einem geschichtlichen Abriss, einer Ahnengalerie des zivilen Ungehorsams (Kapitel 1 bis 8): Henry David Thoreau, Mahatma Gandhi, Bertrand Russell, Albert "Chief" Luthuli, Martin Luther King Jr., die Friedensbewegung, die NGOs ab den 1970er Jahren, der indigene gewaltfreie Widerstand. Dabei verwendet Bruhn die Begriffe "gewaltfreier Widerstand" und "ziviler Ungehorsam" mehr oder weniger synonym. Es sei der "gewaltfreie Widerstand, der als Begriff und Aktion den zivilen Ungehorsam" einschließe. Buchbesprechung von Peter Oehler. >> Weiterlesen

Pimpf, Pfarrer, Pazifist und Publizist

 
"Abenteuerlich, wie?" - war eine von Pastor Ulrich Finckhs oft gebräuchlichen Aussprüchen, wenn es um die Bezeichnung eines kaum glaublichen, unzumutbaren Sachverhalts oder Unrechts in Politik und Ämterpraxis ging, was seinen demokratischen Widerspruch hervorrief. Der in Folge in der Regel auch mit einer Einmischung seinerseits verbunden war, wenn sie nicht nur sein unbestechliches Rechtsempfinden, sondern auch seine Zuständigkeit in einer wahrgenommenen Funktion berührte. Und derer gab es im Leben des 1927 in Heilbronn geborenen Süddeutschen aus nicht unbedeutender Familie verschiedene. Von Elmar Klink. >> Weiterlesen
Hinweise

Appell unterzeichnen: Die Zivilgesellschaft ist gemeinnützig!

 
Die Organisation Attac verliert die Gemeinnützigkeit. Das Urteil des Bundesfinanzhofs ist auch ein Maulkorb für die gesamte kritische Zivilgesellschaft. Denn die Richter erklärten, die Teilnahme an der politischen Debatte sei unvereinbar mit der Gemeinnützigkeit. Jetzt muss die Bundesregierung ran - und klarstellen: Die Arbeit zivilgesellschaftlicher Organisationen nutzt uns allen. Sie ist gemeinnützig. Unterzeichnen Sie den Appell von campact! >> Weiterlesen

Lebenshaus-Rundbrief Nr. 100 erschienen

 
Anlässlich der 100. Ausgabe des Lebenshaus-Rundbriefs blickt Michael Schmid in seinem Einleitungsartikel auf die Geschichte dieses Mediums zurück. Gleichzeitig hält er Rückschau, was aus den in der ersten Ausgabe für das Lebenshaus genannten Zielsetzungen und Vorhaben geworden ist. Axel Pfaff-Schneider geht in einem Artikel auf den Solidarfonds "Grundeinkommen Friedensarbeit" ein, der eingerichtet wurde, um damit Michael Schmid als "Referent für Friedensfragen" anzustellen. Ein daran anschließendes Interview gibt Einblick in die praktische Arbeit dieses "Referenten für Friedensfragen". Unter dem Titel "Von Krieg und Frieden" schreibt Katrin Warnatzsch von ihren alltäglichen und nicht ganz alltäglichen Erfahrungen im "Sozialen Friedensdienst" des Lebenshauses. Weiter findet sich in diesem Rundbrief u.a. ein Beitrag zu bedenklichen Vorgängen gegenüber Kritikerinnen und Kritikern der israelischen Besatzungspolitik sowie der allerletzte Kommentar von Uri Avnery, den er kurz vor seinem Tod im August 2018 geschrieben hat. >> Weiterlesen

Bitte um Unterstützung für Lebenshaus-Solidarfonds "Grundeinkommen Friedensarbeit"

 
Im Jahr 2011 hat Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie den Solidarfonds "Grundeinkommen Friedensarbeit" eingerichtet, um damit Michael Schmid als "Referent für Friedensfragen" anzustellen. Axel Pfaff-Schneider, Vorsitzender des Vereins, stellt in einem Artikel diesen Solidarfonds vor und bittet um weitere Unterstützung. In einem daran anschließenden Interview gibt Michael Schmid Einblick in die praktische Arbeit als "Referent für Friedensfragen" und die Bedeutung des Solidarfonds für sein eigenes Engagement. >> Weiterlesen

Artikelsammlung zur Verleihung des "Göttinger Friedenspreis 2019" an die "Jüdische Stimme"

 
Mehr als 400 Gäste aus ganz Deutschland und dem benachbarten europäischen Ausland nahmen am 9. März 2019 an der Verleihung des "Göttinger Friedenspreises" an die "Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V." (JS) teil. Mit Solidaritätsschreiben, Leserbriefen und Spenden haben zahlreiche Menschen und Organisationen und vor allem auch Andreas Zumach dazu beigetragen, dass die Preisverleihung an die "Jüdische Stimme" trotz aller Widerstände, Diffamierungen, Raumverbote, Drohungen etc. am 9. März wie geplant in Göttingen erfolgreich durchgeführt werden konnte. Auf der Lebenshaus-Website gibt es eine umfassende Sammlung von beeindruckenden Stellungnahmen sowie Artikeln zu den Vorgängen rund um die Preisverleihung. Außerdem werden die Reden von Iris Hefets, Vorsitzende der "Jüdischen Stimme" und der Laudatorin Nirit Sommerfeld bei der Preisverleihung am 9. März 2019 in der Galerie "Alte Feuerwache" in Göttingen dokumentiert und sind auch als Videos anzuschauen. Mehr >> Weiterlesen
Termine

13.04.2019 - 10:00 bis 16:30 Uhr im Literaturhaus Stuttgart, Stuttgarter Demokratiekongress 2019: Republik in der Krise? Ein öffentliches Forum

 
Veranstalter: Die AnStifter, KONTEXT:Wochenzeitung, Theaterhaus, Hannah-Arendt-Institut für politische Gegenwartsfragen, VIELFALT u. a. Akteure der Zivilgesellschaft. >> Mehr

 

18. bis 22.04.2019 - bundesweit zahlreiche Ostermärsche- und Aktionen

 
Das Netzwerk Friedenskooperative stellt zu den Ostermärschen eine umfangreiche Übersicht zu den Aktionen zur Verfügung. Diese wird bis Ostern kontinuierlich erweitert.
>> Alle Infos zu den Ostermärschen 2019
>> Alle Termine der Ostermärsche 2019
 

20.04.2019 - zwei vor zwölf Lautenschlagerstraße in Stuttgart: Landesweiter Ostermarsch Baden-Württemberg: „Für ein solidarisches Baden-Württemberg – ohne Militär, Rüstungsindustrie und Abschiebungen!“
 
Veranstalter ist das Friedensnetz Baden-Württemberg. Lebenshaus Schwäbische Alb unterstützt den Ostermarsch. >> Mehr
 
 

22.04.2019 – ab 10:15 Uhr: Internationaler Bodensee-Friedensweg in Konstanz + Kreuzlingen. Motto: „Von der Rüstungsregion Bodensee zur Friedensregion. Ja zum UNO Vertrag für das Atomwaffenverbot“

 
Mit Jürgen Grässlin u.a. Der Internationale Bodensee-Friedensweg wird von rund 100 Organisationen aus der Schweiz, Österreich und Deutschland organisiert und unterstützt, u.a. von Lebenshaus Schwäbische Alb e.V. >> Infos

 

19.05.2019 - Lindauer Friedensweg – „friedens räume“ in der Villa Lindenhof

 
Lebenshaus Schwäbische Alb lädt Mitglieder, Freundinnen und Freunde herzlich zu einem Ausflug an den Bodensee ein, bei dem wir den Genuss der reizvollen Landschaft mit dem Thema „Frieden“ verbinden wollen. Anmeldung erbeten bis 12.05.2019. >> Mehr

 

30.05.-02.06.2019 – Duderstadt: Jahrestagung Versöhnungsbund „150 Jahre Mahatma Gandhi - Anregungen und Herausforderungen für die Zukunft!?“

 
Gandhi bleibt hoch aktuell. Im globalen Norden und im globalen Süden ist das bedürfnisorientierte Verteilungsproblem die größte Herausforderung, die zu bewältigen ist.Damit hängen fast alle Überlebensfragen der Menschheit zusammen wie Klimawandel, grassierende Armut, Kriege, Rassismus usw. Von Gandhi lässt sich auch viel bezüglich der Einheit in Vielfalt lernen. Das ist eine Steilvorlage für alle demokratischen Kräfte, die sich rechtspopulistischen Kräften in Deutschland, Europa oder Indien entgegenstellen wollen. >> Mehr
 

Weitere Veranstaltungen von Lebenshaus Schwäbische Alb e.V.:

  • 05.06.2019 - Am Stadtbrunnen in Gammertingen: Protestkundgebung „Keine Abschiebungen nach Afghanistan!“.
  • 06.07.2019 - TREFF im Lebenshaus: „Mit ‚Antisemitismus‘-Vorwurf berechtigte Kritik an israelischer Politik zum Verstummen bringen?“ Impulsreferat: Michael Schmid. Anmeldung wird bis 4.7. erbeten.
  • 27.092019 - Am Stadtbrunnen in Gammertingen: Kundgebung zum Tag des Flüchtlings 2019: „Keine Abschiebungen nach Afghanistan!“.
  • 28.09.2019 – „Erinnern, Gedenken, Verantwortung übernehmen“ – Besuch der Gedenkstätten des Bisinger Konzentrationslagers mit Führung.
  • 19.10.2019 – 7. Tagung „We shall overcome! Gewaltfrei aktiv für die Vision einer Welt ohne Gewalt und Unrecht“, u.a. mit Nirit Sommerfeld, Eva-Maria Willkomm und Andreas Linder.

Weitere Termine finden sich u.a.:
Lebenshaus Schwäbische Alb e.V.
Bubenhofenstr. 3
D-72501 Gammertingen
Germany

Add us to your address book

Sie erhalten diesen Newsletter, da Sie sich auf unserer Website dafür angemeldet haben.
Eine Anmerkung in eigener Sache: Da unser Engagement für Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie Geld kostet und es keinerlei Zuschüsse gibt, bitten wir um Spenden an unseren Verein. Wir sind durch das Finanzamt Sigmaringen als gemeinnützig und mildtätig anerkannt (letztmals mit Bescheid vom 25.10.2018). Deshalb sind Spenden und Mitgliedsbeiträge steuerabzugsfähig. Eine Spendenbestätigung wird ab 25 € zu Beginn des kommenden Jahres automatisch zugestellt, ansonsten auf Anforderung. ErstspenderInnen bitte unbedingt ihre Anschrift angeben! Danke!!!

Spendenkonto: 
Lebenshaus Schwäbische Alb e.V.
Bank: GLS Bank eG
IBAN: DE36 4306 0967 8023 3348 00
BIC:   GENODEM1GLS

Wenn Sie diesen Newsletter in Zukunft nicht mehr erhalten möchten, klicken Sie hier um sich abzumelden. 


Email Marketing Powered by Mailchimp