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Lebenshaus Newsletter

10. Juli 2018
Liebe Freundinnen und Freunde,

beginnen möchte ich diesen Newsletter mit einem ermutigenden Text der unvergessenen Dorothee Sölle, deren Todestag vorgestern war  (* 30. September 1929 - † 27. April 2003).

die herrschenden können die schrift
an der wand nicht mehr übersehen
die beherrschten kehren sich ab vom kopfnicken
die Waffenhändler wagen nicht mehr
über die am boden liegenden zu steigen
die bischöfe geben die schlüpfrigen reden auf und sagen nein
die freunde und freundinnen jesu blockieren die Straßen des overkill
die schulkinder erfahren die Wahrheit
woran sollen wir einen engel erkennen
außer dass er und sie mut macht wo angst war
freude wo nicht mal mehr trauer wuchs
einspruch wo sachzwang herrschte
abrüstung wo terror glaubwürdig drohte
fürchte dich nicht der widerstand wächst

Dorothee Sölle

Herzliche Grüße
Euer / Ihr Michael Schmid
Artikel

Redebeiträge bei Ostermärschen 2019

  • Tobias Pflüger: "Wir brauchen Wohnungen und keine weiteren Kasernen" - Ostermarsch am 18.04.2019 in Ulm. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/012224.html
  • Claudia Haydt: Waffenbrüderschaft ist kein Friedensprojekt - Ostermarsch am 20.04.2019 in Stuttgart. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/012224.html
  • Wiltrud Rösch-Metzler: "Nein zu weiterer Aufrüstung! Nein zu Atomwaffen in Europa!" - Ostermarsch am 20. April 2019 in Wolfsburg. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/012209.html
  • Regina Hagen: "Abrüstung schafft Sicherheit!" -  Ostermarsch am 20. April 2019 in Ellwangen. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/012211.html
  • Tobias Pflüger: "Wir müssen uns als Friedensbewegung in den Europawahlkampf einmischen" - Ostermarsch am 20.4.2019 in München.  >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/012212.html
  • Jürgen Grässlin: Von Europas dichtester Rüstungsregion zur "Friedensregion Bodensee" - Internationaler Bodensee-Friedensweg am 22. April 2019 in Konstanz. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/012215.html

Online-Petition: Wir sagen der FDP: Einsatz für Menschenrechte ist nicht antisemitisch

Veranstaltungen, die aus menschenrechtlicher und friedenspolitischer Sicht das Anliegen der vertriebenen, enteigneten und diskriminierten Palästinenser vertreten, haben es immer schwerer, öffentliche Räume für ihr Anliegen zu erhalten. Die FDP-Fraktion im Bundestag bereitet nun einen Antrag vor, mit dem alle solchen bisherigen, rechtlich äußerst fragwürdigen Verbotspraktiken vom Bundestag abgesegnet werden sollen. Dieser Antrag der FDP-Fraktion ist ein Angriff auf die grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit. Er schafft ein totalitäres Klima, er unterdrückt die freie Diskussion. Er ist antiliberal, antimenschenrechtlich, antifriedenspolitisch. Die Online-Petition: "Wir sagen der FDP: Einsatz für Menschenrechte ist nicht antisemitisch" hat 14 jüdische Erstunterzeichnerinnen und Erstunterzeichner. Bitte unterzeichnen Sie diese Petition und verbreiten diese weiter. Damit aus den nicht ganz 1.000 bisherigen Unterschriften deutlich mehr werden! >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/012218.html

Aufruf gegen Gleichsetzung von Kritik am Staat Israel und Antisemitismus

Wir alle sind Wissenschaftler*innen, jüdisch und nicht jüdisch, israelisch und nicht israelisch, von denen sich einige professionell mit Judaistik und dem Holocaust befassen. Mit großer Besorgnis beobachten wir die Zunahme des Antisemitismus weltweit und im Besonderen die Zunahme fremdenfeindlicher Stimmung und der Anzahl von Gewaltverbrechen an Juden und Muslimen in Deutschland in den letzten Jahren. Unsere bedingungslose Unterstützung gilt dem Widerstand gegen jegliche Form von Rassismus und Fanatismus in Deutschland und anderswo. Darüber hinaus beunruhigt uns eine parallele Entwicklung: Die zunehmende Tendenz, auch in Deutschland, Judentum mit Zionismus gleichzusetzen und Unterstützer der Menschenrechte der Palästinenser als antisemitisch zu bezeichnen. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/012199.html

EU-Friedensparameter für Israel-Palästina

Die Nahost-Kommission der katholischen Friedensbewegung pax christi begrüßt und unterstützt den gemeinsamen offenen Brief des ehemaligen deutschen Außenministers Sigmar Gabriel und mehr als 30 anderen früheren Außenminister*innen und Staats- und Regierungschefs zur Haltung der EU im Konflikt zwischen Israel und Palästina. Mit dem Schreiben wenden sich die Unterzeichnenden an die amtierenden EU-Außenminister*innen und die EU-Beauftragte für Außen- und Sicherheitspolitik und fordern sie dazu auf, nur solch eine Lösung des Konflikts zu akzeptieren, die die grundlegenden Prinzipien des Völkerrechts respektiert, wie sie sich in den vereinbarten EU-Grundsätzen für eine Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts widerspiegeln. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/012226.html

Mutmaßlicher Fake-Brief an Bundestag: Friedensorganisation stellt Anzeige wegen Verleumdung

Die Affäre um ein mutmaßlich gefälschtes Schreiben eines Atomlobbyisten an den Bundestag wird zu einem Fall für die Staatsanwaltschaft: Der Vorstand der deutschen Sektion der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) hat am Mittwoch Strafanzeige wegen Verleumdung gestellt. In dem Brief an den Umweltausschuss des Parlaments werden Unwahrheiten über ICAN verbreitet, unter anderem wird ein angebliches Gespräch mit ICAN-Direktorin Beatrice Fihn wiedergegeben, das in Wirklichkeit nie stattgefunden hat. >>
https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/012203.html

Umfrage: Deutsche gegen neue Atombomber

Die deutliche Mehrheit der Deutschen lehnt den Kauf neuer Atombomber ab. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov, für die mehr als 2.000 Personen befragt wurden. Die neuen Kampfjets sind mit speziellen Fähigkeiten zum Abwurf von US-Atomwaffen ausgestattet. 61 Prozent der Befragten lehnen den Kauf ab, nur 18 Prozent befürworten die Ausgaben für atomwaffenfähige Kampfjets, 21 Prozent haben keine Meinung. Bei den Wählern aller Bundestagsfraktionen gibt es eine Mehrheit gegen die Atombomber, am höchsten ist die Ablehnung bei den Linken und Grünen (jeweils 82 %). Die Umfrage wurde von der Anti-Atomwaffen-Organisation ICAN in Auftrag gegeben. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/012217.html

23. Sammelabschiebeflug in das kriegszerrüttete Afghanistan

Am 24. April ist der mittlerweile 23. Sammelabschiebeflieger nach Kabul gestartet. Dabei vergeht kaum ein Tag ohne eine Schreckensmeldung aus dem kriegszerrütteten Land:  Erst vergangene Woche reklamierte der IS einen schweren Selbstmordanschlag mit zahlreichen Opfern mitten in Kabuls Regierungsviertel für sich. Die ohnehin desolate Versorgungssituation für die Bevölkerung verschärft sich, nachdem das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) seine Arbeit wegen indirekter Drohung durch die Taliban einstellen musste. Hinzu kommt die Versorgung unzähliger Binnenvertriebener - allein im März haben Gefechte zwischen Taliban und IS den Vereinten Nationen zufolge in den Provinzen Kunar und Nangarhar zur Vertreibung von mehr als 21.000 Menschen geführt. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/012214.html

Kabinett beschließt massive Verschlechterungen für Geflüchtete

In der Kabinettssitzung am 17. April 2019 hat die Bundesregierung mit gleich zwei Gesetzen die Entrechtung von geflüchteten Menschen vorangetrieben - mit dem Geordnete-Rückkehr-Gesetz und einer Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/012207.html

Erzwungene Geheimniskrämerei - wie das BMI weiter versucht, Zivilgesellschaft zu kriminalisieren

Der Entwurf des "Geordnete-Rückkehr-Gesetzes" bleibt auch für die Zivilgesellschaft bedrohlich. Statt einen neuen Straftatbestand zu schaffen, verweist er auf bestehende Strafvorschriften zum Geheimnisverrat. Die dort vorgesehene "Beihilfe", derer sich zivilgesellschaftliche Akteure schuldig machen können, ermöglicht ebenso eine harte Strafe. >>
https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/012202.html

Rheinmetall entrüsten!

Es ist gerade viel los beim deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall: Immer neue Skandale, heikle Übernahmepläne, geplatzte Geschäfte, ausstehende Gerichtsverfahren und Proteste - ein Überblick. Von Michael Schulze von Glaßer. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/012206.html

Die USA wollen den Iran mit einem Erdölboykott in die Knie zwingen: Erdöl wird immer mehr als Waffe eingesetzt

Erdöleinnahmen gehören zu den wichtigsten Finanzquellen für Terror, Waffenkäufe, Kriegsfinanzierungen und Unterdrückung. Diese Triebfedern tragen erheblich zur Verhinderung eines weltweiten Klimaschutzes bei. Nun verhängen ausgerechnet die USA unter Präsident Trump ein umfassendes Erdölboykott für Iranische Erdölexporte, mit dem Argument, dem Iranischen Regime die finanziellen Grundlagen für die Terrorfinanzierung entziehen zu wollen. Von Hans-Josef Fell. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/012219.html

"Grandiose Gewaltfreiheit"

Am Abend des 11. März 2019 hat der soeben von einer weiteren Krankenhausbehandlung in Genf nach Algerien zurückgekehrte Präsident Abdelaziz Bouteflika - oder wie auch immer diejenigen, die in seinem Namen sprechen oder Briefe schreiben - auf die Präsidentschaftskandidatur am 18. April verzichtet. Die Wahlen, die auf den 18. April angesetzt waren, wurden auf unbestimmte Zeit verschoben. Ein erster Erfolg für die gewaltfreie Massenbewegung. Von Lou Marin. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/012210.html

Algerien: Ein neues Los

Ein ungeahnter Bürgersinn greift um sich. Die Elite soll weg, die Korruption soll weg, der Müll soll weg. Von Sabine Kebir. >>
https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/012201.html

Wir bomben nicht für jeden

Libyen: Marschall Haftar könnte das Land stabilisieren. Im Westen hat er trotzdem viele Gegner. Von Sabine Kebir. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/012225.html

Pakistan: Eigensinnige Armut

Um ein Haar wäre es im Februar dieses Jahres zum fünften Krieg zwischen Indien und Pakistan gekommen. Am 14. Februar 2019 tötete ein Selbstmordattentäter einer von Pakistan geförderten Terrororganisation über 40 indische Soldaten. Es kam zu wechselseitigem Artilleriebeschuss mit zivilen Opfern, zu indischen Luftangriffen auf Terroristenlager in Pakistan, am 27. Februar schließlich zum Abschuss indischer Kampfflugzeuge. Mit der Freilassung eines indischen Piloten beruhigte sich die Auseinandersetzung. Vorerst. Von Thomas Seibert. >>
https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/012205.html

Leonardo Boff: Hass zu verbreiten und dabei "Gott über alles" zu verkünden ist Blasphemie

Ich wünschte, ich bräuchte diesen Artikel nicht zu schreiben. Doch die akute gegenwärtige politische Krise und der Missbrauch, der in Gottes Namen begangen wird, fordern die öffentliche Funktion der Theologie heraus. Wie in jedem anderen Bereich hat auch die Theologie eine soziale Verantwortung. Es gibt Zeiten, zu denen der Theologe von seinem Katheder herabsteigen und ein paar Worte in die politische Arena richten muss. D. h. Missbräuche anzuprangern und gute Taten publik zu machen, selbst wenn diese Rolle des Theologen von manchen Gruppierungen missverstanden oder als Parteilichkeit angesehen werden kann, obwohl dies nicht der Fall ist. Von Leonardo Boff. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/012208.html

Kolumbien: Sozialer Protest zwischen Hoffnung und Polarisierung

In Kolumbien blockierte ein breites Bündnis sozialer Akteur*innen fast einen Monat die Hauptverkehrsader Amerikas. Tage lang ging nichts mehr auf der wichtigsten Nord-Süd-Verkehrsader des Kontinents, der Panamericana, auf der Strecke zwischen Cali und der Provinzhauptstadt Popayán im Südwesten Kolumbiens. Vom 13. März bis zum 6. April wurde sie durch eine Minga von über 15.000 Mitgliedern der indigenen Völker, afrokolumbianischer und Campesino-Gemeinden der Region Cauca blockiert. Von Jonas Rüger. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/012223.html

33 Jahre nach Tschernobyl drohen in der Ukraine neue atomare Sicherheitsrisiken

Vor einem aktuellen Atomprojekt in der Ukraine warnt der Ökoenergieanbieter Greenpeace Energy anlässlich des 33. Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. So hat die ukrainische Regierung beschlossen, die Rohbauten zweier Reaktoren aus den Achtzigerjahren am Standort Chmelnizkij zu vollenden und bis 2026 in Betrieb zu nehmen. "Trotz der bitteren Erfahrung durch den Tschernobyl-Gau schafft das Land mit der Weiternutzung veralteter AKW-Bauruinen immense Sicherheitsrisiken für sich und seine Nachbarstaaten", sagt Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/012220.html

Hinweise

ATOMBOMBER? NEIN DANKE!

Die Bundesregierung plant den Kauf neuer Kampfflugzeuge. Diese dienen auch dem Einsatz von US-Atomwaffen und ersetzen das Tornado-Flugzeug. Damit rückt der Abzug der in Deutschland stationierten US-Atombomben in weite Ferne und die Fähigkeit Deutschlands, sich an einem Atomkrieg zu beteiligen, bleibt für Jahrzehnte erhalten. Der Bundestag sollte über diese Frage öffentlich debattieren und darüber abstimmen. Daher starten IPPNW Deutschland und ICAN Deutschland sowie die Kampagne "Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt" eine Online-Aktion. Auf www.atombomber-nein-danke.de können Sie mit wenigen Klicks eine Mail an Ihre/n Bundestagsabgeordnete/n schicken und eine klare Positionierung gegen neue Atombomber fordern. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/012221.html

Neu erschienen: Studie zur Friedenstheologie von Matthias-W. Engelke

Die Studie „Zelt der Friedensmacher“ von Matthias-W. Engelke widmet sich der Frage: Welche Bedeutung hat die christliche Gemeinde in friedenstheologischen und friedensethischen Texten? Friedenstheologie und Friedensethik werden dahin gehend unterschieden, dass Friedensethik auf die Entscheidung des Einzelnen ausgerichtet ist und die tötende Gewalt zumindest als Ultima Ratio für vertretbar hält. Friedenstheologie ist hingegen auf die Gemeinde ausgerichtet und hält die tötende Gewalt als eine für Christen unzulässige Möglichkeit.
Matthias-W. Engelke: Zelt der Friedensmacher. Christliche Gemeinde in Friedenstheologie und Friedensethik. Band 5 der edition pace, ISBN 978-3-7494-3645-3, zum Preis von 15,90 €, bei https://www.bod.de. Online einsehbar unter https://www.versoehnungsbund.de/stellungnahmen
 
Weitere Bände der edition pace lassen sich hier finden  >>
https://www.bod.de/buchshop/catalogsearch/result/index/?q=edition%20pace&bod_issue=edition%20pace&c_filter%5Bbod_print_variant%5D=1#products

Termine

04.05.2019 - 20:00 - Kath. Akademie Freiburg: Wie retten wir das Friedensprojekt Europa?

Podiumsdiskussion von Kandidat*innen der Parteien zur Europawahl: Luisa Boos (SPD), Claudia Haydt (Die Linke), Dr. Nicolá Lutzmann (B90/Die Grünen), Marianne Schäfer (FDP), N.N. (CDU), Mod.: Andreas Zumach (Journalist). VA: pax christi Freiburg und Rottenburg-Stuttgart. Webseite: https://www.paxchristi.de/

 

14.05.2019 - 20:00 Uhr im Schlatterhaus in Tübingen: Israel/Palästina/Europa/BRD: Das Geschäft mit der Besatzung

Referent: Dr. Shir Hever, israelischer Wirtschaftswissenschaftler und Buchautor. Er hat an der Freien Universität in Berlin promoviert und lebt heute in Heidelberg. Er untersucht u.a. die ökonomischen Aspekte der israelischen Besatzung der palästinensischen Territorien und deren Auswirkungen auf die israelische Wirtschaft. In seinem Buch "Die Politische Ökonomie der israelischen Besatzung" (ISP-Verlag, 2014) befasst er sich eingehend mit dem Thema. Shir Hever ist Vorstandmitglied der "Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.", die kürzlich mit dem renommierten Göttinger Friedenspreis ausgezeichnet wurde. VA: AK Palästina TÜ, Flüchtlingskinder im Libanon e.V.

 

14.05.2019 - 10:00 Uhr, Landeszentrale für politische Bildung (LpB) Baden-Württemberg, Außenstelle Freiburg: Frieden geht anders: Grenzen öffnen für Menschen - Grenzen schließen für Waffen"

Vortrag und Diskussion mit Jürgen Grässlin (Autor). VA: Landeszentrale für politische Bildung (LpB) BaWü

 

15.05.2019 - 19:30 bis 21:30 Uhr im Pfarrheim St. Franziskus, München: Globale Eskalation oder Rückkehr zur Vernunft

Vortrag von Clemens Ronnefeldt (Dipl.-Theologe, Referent für Friedensfragen beim Internationalen Versöhnungsbund). VA: Münchner Bildungswerk [im Rahmen der Reihe "Frieden geht anders?!" - Themenreihe Sozialethik]. Webseite: https://www.erzbistum-muenchen.de/Gottesdienste-Veranstaltungen/Detail/--/globale-eskalation-oder-rueckkehr-zur-venunft/default-ort-name/706750/20190520.veranstaltung
 


19.05.2019 - Lindauer Friedensweg – „friedens räume“ in der Villa Lindenhof  

Lebenshaus Schwäbische Alb lädt Mitglieder, Freundinnen und Freunde herzlich zu einem Ausflug an den Bodensee ein, bei dem wir den Genuss der reizvollen Landschaft mit dem Thema „Frieden“ verbinden wollen. Anmeldung erbeten bis 12.05.2019. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/012130.html
 


Weitere Veranstaltungen von Lebenshaus Schwäbische Alb e.V.:

  • 05.06.2019 - Am Stadtbrunnen in Gammertingen: Protestkundgebung „Keine Abschiebungen nach Afghanistan!“.
  • 06.07.2019 - TREFF im Lebenshaus: „Mit ‚Antisemitismus‘-Vorwurf berechtigte Kritik an israelischer Politik zum Verstummen bringen?“ Impulsreferat: Michael Schmid. Anmeldung wird bis 4.7. erbeten.
  • 27.092019 - Am Stadtbrunnen in Gammertingen: Kundgebung zum Tag des Flüchtlings 2019: „Keine Abschiebungen nach Afghanistan!“.
  • 28.09.2019 – „Erinnern, Gedenken, Verantwortung übernehmen“ – Besuch der Gedenkstätten des Bisinger Konzentrationslagers mit Führung.
  • 19.10.2019 – 7. Tagung „We shall overcome! Gewaltfrei aktiv für die Vision einer Welt ohne Gewalt und Unrecht“, u.a. mit Nirit Sommerfeld, Eva-Maria Willkomm und Andreas Linder.

Weitere Termine finden sich u.a.:
Lebenshaus Schwäbische Alb e.V.
Bubenhofenstr. 3
D-72501 Gammertingen
Germany

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