Hallo, liebe Freunde der C.G. Jung-Gesellschaft Berlin, 
wir werden Sie hier über das Programm im Februar und März 2013 informieren.
 
Zuerst in aller Kürze.
Unser Programm wird immer komplexer, ist aber auch von Kontinuität geprägt.
Zwei Vorträge befassen sich mit Sandspiel, wobei es um grundlegende Aspekte gehen wird: um das Unbewusste als Ursprung aller Sandspielbilder (Anke Seitz) und um Spiritualität von Kindern und Jugendlichen, wie sie in der Sandspieltherapie zum Ausdruck kommt. (Prof. Dr. Alexander von Gontard) Ein weiterer Vortrag wird, ergänzt durch einen Workshop, ein Medium wieder aufnehmen, das wir in den letzten Jahren ebenfalls mehrfach im Mittelpunkt hatten, den Tanz, diesmal den Tango. (Susanne Rothmaler)

Daneben beginnen wir gleich mit drei neuen Veranstaltungsserien: drei zusammenhängende Seminare zum Traum, in dem es auch ganz praktisch um Träume der Teilnehmer gehen kann, (Karin Langhammer und Beate Kortendieck-Rasche) eine Serie von Lektüreseminaren, in der wir nichts weniger Abenteuerliches vorhaben, als das ganze Rote Buch C.G. Jungs gemeinsam zu lesen (Dr. Christiane Henke, Dr. Günter Langwieler und Lina Laumhardt) und eine Reihe „Psyche und Film“ im und mit dem Kino am Bundesplatz, die immer am letzten Dienstag des Monats um 20 Uhr stattfinden wird (Gabriele Visser, Donat Keusch und andere). Wir haben uns also viel vorgenommen und hoffen, dass wir alle auch den nötigen langen Atem für diese vielfältigen Seminare, Vorträge und Workshops aufbringen können. Wir versprechen, dass es spannend und abwechslungsreich wird.

Februar 2013

Samstag, 16. Februar 2013, 15 - 17 Uhr | Vortrag
Anke Seitz,  Rottenburg a.N.            
„Eine Geschichte der Seele. Das Unbewusste als Ursprung aller Sandbilder“

 
Frau Seitz schreibt uns dazu: 
„Der Vortrag möchte die Zuhörer mitnehmen auf eine Entdeckungsreise durch das Reich des Unbewussten, in Wort und Bild.
Das Konzept des Unbewussten hat im Verlauf der Menschheitsgeschichte ganz verschiedene Stadien durchlaufen, in denen ihm unterschiedliche Qualitäten zugeschrieben werden, die auch alle religiösen und geistigen Strömungen der jeweiligen Epoche widerspiegeln. In der Vielfalt an überlieferten und aktuellen Metaphern für das Unbewusste wird deutlich, dass wir uns der Furcht einflößenden und zugleich faszinierenden Macht des Schaurig-Schönen nicht entziehen können. In der bildhaften Sprache der Seele begegnen wir inneren Erfahrungs-welten, Botschaften „…aus dem grenzenlosen Land des Unbewussten, in dem alle Bilder ihren Ursprung haben“  (Jacobi). Ob Bilder auf Papier, im Sand oder in unseren Träumen, sie entfalten eine numinose Kraft. Es entstehen sich fortwährend wandelnde Welt-, Menschen- und Selbstbilder als Sinnbilder einer ewigen Suche des Menschen nach (Selbst-)Erkenntnis und Ganzheit.“ 
 
Zur Person:
Anke Seitz ist  Diplompsychologin, Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, niedergelassen in eigener Praxis in Rottenburg a. N..
Dozentin, Kontrollanalytikerin und leitende Tätigkeit in der Poliklinik am C. G. Jung-Institut in Stuttgart. Lehrtherapeutin und Supervisorin DGST/ ISST.

Kostenbeitrag 10 / 8 / 5 €  (Gäste/Mitglieder und Rentner/Studierende und Erwerbslose)

Samstag, 23. Februar 2013, 11 - 14 Uhr | Seminar
Karin Langhammer und Beate Kortendieck-Rasche, Berlin  
Traumseminar

 
Das Traumseminar wird zunächst in drei Sitzungen stattfinden. In der ersten soll es um allgemeine Grundbegriffe der theoretischen Traumbetrachtung und Deutung nach C.G. Jung gehen, um die Struktur der Träume, Symbole und Mythologie. In der zweiten betrachten wir anhand des Mutterarchetyps verschiedene Träume von werdenden Müttern und Vätern. In der dritten werden die Träume unter dem Aspekt von Komplexen angeschaut. Wie erkennen wir einen Komplex? Wie zeigt er sich im Traum? Aber auch andere jungianische Grundbegriffe werden einbezogen, wie Selbst, Schatten oder Anima/ Animus.
Die Traumbetrachtung soll insgesamt eher praktisch ausgerichtet sein, entlang der Träume, die von den Teilnehmern mitgebracht werden.
 
Zur Person: 
Beate Kortendieck-Rasche ist niedergelassene Frauenärztin und Paartherapeutin in Berlin. Sie begleitet werdende Mütter und Väter in der Schwangerschaft, indem sie mit ihnen über ihre Träume arbeitet. Sie ist Mitglied im Vorstand der C.G. Jung Gesellschaft Berlin.
Karin Langhammer ist analytische Psychotherapeutin in eigener Praxis, Mitglied des C.G. Jung Institutes Berlin und der Deutschen Gesellschaft für Analytische Psychlogie, sie ist Mitglied im Vorstand der C.G. Jung Gesellschaft Berlin. 

Kostenbeitrag 10 / 8 / 5 €  (Gäste/Mitglieder und Rentner/Studierende und Erwerbslose)

März 2013

Samstag, 2. März 2013, 15 - 17 Uhr | Vortrag
Prof. Dr. med. Alexander von Gontard,  Homburg/Saar            
„Spiritualität in der Sandspieltherapie von Kindern und Jugendlichen“

 
Prof . von Gontard schreibt uns zu seinem Vortrag:
„Spiritualität wird als intrinsische Eigenschaft jedes Menschen verstanden, sich gegenüber transzendenten Erfahrungen zu öffnen. Sie ist deshalb auch bei Kindern und Jugendlichen vorhanden. Entgegen der Religiosität, die historischen und gesellschaftlichen Einflüssen unterliegt, ist die Spiritualität ubiquitär von jedem Menschen erfahrbar. Spiritualität kann sich bei Kindern und Jugendlichen in fünf Formen zeigen: Wundern und Staunen; philosophische Fragen; Weisheit; Verbundenheit; das Unsichtbare sehen.
 
Von C.G. Jung wurde Spiritualität als Numinoses bezeichnet – beide Begriffe können deshalb synonym verwendet werden. Die besondere Qualität der numinosen (oder spirituellen) Erfahrung deutet darauf hin, dass überpersönliche Bereiche der Psyche angesprochen werden. Numinose Erlebnisse können leicht bis überwältigend, positiv wie auch negativ gefärbt sein – und müssen integriert werden. Die numinose Erfahrung erfährt in der analytischen Psychologie C.G. Jungs eine besondere Wertschätzung. Trotz der Bedeutung in der Psychotherapie Erwachsener ist sie in der Behandlung von Kindern und Jugendlichen wenig thematisiert worden.
 
Das Ziel dieses Vortrag ist es, die Bedeutung des Numinosen und der Spiritualität bei Kindern und Jugendlichen allgemein, sowie gezielt in der Psychotherapie aufzuzeigen. Neben einer Übersicht der empirischen Daten zu dem Thema werden Beispiele aus der Literatur, Biografien und historischen Dokumenten herangeführt. Fallvignetten aus verbalen Psychotherapien mit Kindern und Jugendlichen, sowie speziell aus der Sandspieltherapie werden präsentiert.

Literatur:
von Gontard, A.: Spiritualität von Kindern und Jugendlichen. Stuttgart, Kohlhammer Verlag, 2013
von Gontard, A.: Theorie und Praxis der Sandspieltherapie – ein Handbuch aus kinderpsychiatrischer und analytischer Sicht. Stuttgart, Kohlhammer Verlag, 2007

Zur Person:
Univ.-Prof. Dr. med. Alexander von Gontard ist Facharzt für Kinderheilkunde, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, seit 2003 Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar. Intensive Beschäftigung mit Sandspieltherapie, Mitglied der ISST und DGST
Forschungsinteressen: Enuresis, Enkopresis, psychische Störungen im Vorschulalter, Psychotherapie, Psychiatrische Genetik. Veröffentlichungen: zahlreiche Bücher, Buchkapitel und internationale Publikationen.

Kostenbeitrag 10 / 8 / 5 €  (Gäste/Mitglieder und Rentner/Studierende und Erwerbslose)


Samstag, 16. März 2013, 15 - 17 Uhr | Vortrag
Dr. Susanne Rothmaler,  Berlin            
„Sehnsucht Tango – Psychoanalytische Betrachtungen einer faszinierenden Projektion und ihrer Protagonisten“

Achtung anderer Ort:
Villa Luftraum, Maienstr. 4, U Nollendorfplatz, Bus M19

Kostenbeitrag 10 / 8 / 5 €  (Gäste/Mitglieder und Rentner/Studierende und Erwerbslose)


Sonntag, 17. März 2013, 10 - 16 Uhr | Workshop
Dr. Susanne Rothmaler und Peter Krenn,  Berlin            
„Wer gehen kann, kann Tango tanzen. Eine erste Selbsterfahrung“

Achtung anderer Ort: 
Villa Luftraum, Maienstr. 4, U Nollendorfplatz, Bus M19

Kostenbeitrag 60 / 40 / 30 €  (Gäste/Mitglieder und Rentner/Studierende und Erwerbslose)

„TANGO  von tangere gleich Berühren, auch ein Instrument spielen
oder von tabores y atabales, Instrumenten die beim Candombe gespielt wurden,
einem Kulttanz von  Kreolen und schwarzen Sklaven in Südamerika
oder von Quechua tampu gleich Gasthaus, Bordell
 
Mit einer Ausstellung „Tango - Melancholie der Vorstadt“ 1982 im Bethanien, einem ehemals besetzten Altberliner Krankenhaus fing alles an. Seitdem hat sich in Berlin ein bunt blühendes Tango - Leben entwickelt mit verschiedensten Schulen, Praktika und Tango Salons. Berlin hat nach Buenos Aires die größte Tango Szene. Man tanzt den klassischen argentinischen Tango, den Queer und den Nuevo, und es sind vor allem die jungen Tänzer, die Leidenschaft und Unangepasstheit dieses alten Paartanzes neu aufleben lassen und gestalten. Aber Tango ist nicht nur ein Tanz oder eine Musikrichtung, sondern eine Lebensphilosophie. Es wird wieder als Paar getanzt. Beziehung wird wieder entdeckt.
 
In einem Vortrag wird Frau Dr. Susanne Rothmaler als Psychoanalytikerin und Tangotänzerin einen Einblick in Geschichte und Hintergründe dieses faszinierenden Tanzes und seiner Protagonisten geben. Die Sehnsucht, ein Thema vielleicht so alt wie die Menschheit, wird dabei im Zentrum stehen und mit Musikbeispielen, Videoclips und Interviews erlebbar werden.

Bei dem Workshop können dann auch die ersten Selbsterfahrungen mit dem Tanz gemacht werden: Einladen und sich einladen lassen, Signale geben und sie vom anderen verstehen, gehen im Zwiegespräch mit sich und dem anderen und sich berühren lassen von der Musik. Vorkenntnisse oder Musikalität sind nicht erforderlich, nur Neugier! Es ist auch nicht nötig als Paar zu kommen!“
 
Zur Person:
Frau Dr.rer.nat. Susanne Rothmaler ist Diplom Psychologin, psychologische Psychotherapeutin und Psychoanalytikerin (DPG/DGPT) in Berlin in eigener Praxis, Mitglied des IfP und der DGPFG, viele Jahre engagiert in der psychosomatischen Fortbildung von Frauenärztinn/en und im Arbeitskreis Frauengesundheit, Paar- und Sexualtherapeutin

Samstag, 23. März 2013, 11 - 14 Uhr | Lektüreseminar
Dr. Christiane Henke, Dr. Günter Langwieler, Lina Launhardt,  Berlin  
„Das Rote Buch C.G. Jungs“
 
„Das Rote Buch zu lesen ist ein Abenteuer ganz eigener Art., denn die Frage, was dieses Buch eigentlich ist, ist nicht so leicht zu beantworten. Ist es ein Traumbuch, eine philosophische Abhandlung, eine Dichtung mit bunten Bildern, eine moderne mythologische Erzählung, ein farbig bebilderter Essay-Roman, eine Dokumentation prophetischer Visionen, eine Offenbarung, eine Privatbibel, ein Gesamtkunstwerk, ein Bericht über ein psychologisches Experiment mit Imaginationen? Die Reihe ließe sich fortsetzen, denn das Rote Buch ist ein Kosmos ganz eigener Art. Jung selbst sah darin später den Urstoff für sein ganzes späteres Werk.
 
Wir wollen in dem fortlaufenden Seminar (nächste Termine: 4. Mai, 22. Juni, 6. Juli 2013) das Rote Buch lesen und seinen kulturhistorischen, ideengeschichtlichen und psychologischen Zusammenhang erforschen. So wie das Rote Buch eine dialogische Auseinandersetzung eines imaginierenden Ichs mit seinen Phantasien beinhaltet, ruft es geradezu nach einem Dialog zwischen dem unmittelbaren Text und seinem Leser. Es soll deshalb auch Raum für die persönlichen Gedanken, Gefühle und Bilder der Teilnehmer zum gelesenen Text gegeben werden.“
 
Zur Person:
Dr. jur. Christiane Henke,  Studium der  Germanistik, Anglistik, Philosophie  und Rechtswissenschaften. Lebt als freie Autorin in Berlin. Sie ist freie Mitarbeiterin beim RBB Fernsehen und schreibt als Autorin vor allem für das öffentlich rechtliche Radio. In den letzten Jahren hat sie sich mehrfach in längeren Radiosendungen  mit  tiefenpsychologischen Themen beschäftigt (Gott im Traum, 2003; Musik und Psyche. Was der grüne Löwe mit Schumanns Kinderszenen zu tun hat, 2005; Die Bibel des Unbewussten. Das rote Buch von C. G. Jung, 2011; Die Wirklichkeit der Seele. Zum 50. Todestag von C. G. Jung, 2011; Die Atombombe denken. Psychologische Aspekte der Kernenergie, 2012; Gezähmte Wölfe und Planetengesang. Über die Psychologie der Tonarten, 2013). 2011 hat sie ihre 1-Std.- Sendung über das rote Buch auf einer Veranstaltung der C.G. Jung-Gesellschaft Berlin vorgestellt.

Dr. med. Dipl.-Psych. Günter Langwieler, Studium der Psychologie und Humanmedizin, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse und Psychotherapie, niedergelassen in eigener Praxis, Dozent am C.G. Jung-Institut Berlin, Vorsitzender der C.G. Jung-Gesellschaft Berlin, zahlreiche Vorträge und Veröffentlichungen zu Jungs Werk (Wotan, Zarathustra-Seminar, Rotes Buch etc.).

Lina Launhardt, Studium der Soziologie, Kunstgeschichte, Allg. und Vergl. Literaturwissenschaften, Modellstudiengang Kulturarbeit, arbeitet als freie Autorin, u.a. Publikation von Katalogtexten, Film- und Ausstellungsprojekten im Bereich der Gegenwartskunst, seit 2006 intensive Beschäftigung mit dem Werk C.G. Jungs, seit 2011 Promotionsprojekt „Im Dialog mit der objektiven Psyche – Das Rote Buch von C.G. Jung und seine Bedeutung für den Archetypenbegriff“ bei Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach, Europa Universität Viadrina, Frankfurt/Oder

Kostenbeitrag 10 / 8 / 5 €  (Gäste/Mitglieder und Rentner/Studierende und Erwerbslose)

Dienstag, 26. März 2013, 20 - 22.30 Uhr | Reihe
PSYCHE UND FILM in Kooperation mit dem „Kino am Bundesplatz“
„Einer flog über das Kuckucksnest“ mit einer Einführung in die anschließende Diskussion von Donat F. Keusch

 
Zur Person:
Donat F. Keusch hat Psychologie, Publizistik und Soziologie in Zürich studiert. Er arbeitet als Verleiher, Produzent und Drehbuchanalytiker. Zu seinen Produktionen  diverser Kinofilme gehören u.a. „Les petites fugues“ und „Yol“ (Goldene Palme in Cannes), Oskar-Nominierung für „Das Boot ist voll“. Weltweiter Vertrieb von Fritz Langs „M“, Shaffers „Papillon“ und weiteren 100 Klassikern. Tätigkeit als Projekt-, Drehbuchberater und –schreiber. Dozent an Filmhochschulen. Stiftungs- und Aufsichtsrat der Weiterbildungsinstitution FOCAL. „Mein Markenzeichen: Pseudonym oder ungenannt. – Motto: Das Drehbuch ist der Film“
 
Wir beginnen hier unsere neue Reihe „Psyche und Film“ in Kooperation mit dem Kino „Am Bundesplatz“ an jedem letzten Dienstag im Monat. Wir wollen uns zuerst gemeinsam einen Film ansehen. Anschließend werden wir mit Donat F. Keusch, aber auch mit anderen Filmschaffenden und Filmbegeisterten die psychologischen Hintergründe berühmter und weniger bekannter Filme der Filmgeschichte näher diskutieren können. Was zeigt sich dem genaueren Blick, auch in den unbewussten Schichten, unter und hinter dem Glamour des Film-Business? Das Film-Programm für 2013 wird gerade zusammengestellt.


Alle Veranstaltungen finden, sofern nicht anders angegeben, wie gewohnt im
Evangelischen Kirchenforum Stadtmitte an der Parochialkirche, Klosterstr. 66, 10179 Berlin, U Klosterstraße, U/S Jannowitzbrücke statt. 
Bitte beachten Sie auch die Einladung zur diesjährigen Mitgliederversammlung, auf der auch Gäste willkommen sind. Informieren Sie sich bitte regelmäßig auf unserer Homepage zu weiteren Veranstaltungen und zum Jahresprogramm  und empfehlen uns weiter.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Ihr Vorstand der C.G. Jung-Gesellschaft Berlin

Dr. Günter Langwieler
1. Vorsitzender
 

PS. 
Einladung zur Mitgliederversammlung 
Am Samstag, dem 23. Februar 2013, findet von 15 Uhr bis voraussichtlich 17 Uhr unsere diesjährige Mitgliederversammlung der C.G.. Jung Gesellschaft Berlin e.V. in der Klosterstr. 66 statt, zu der wir hiermit einladen. Gäste sind herzlich willkommen. Ihre Meinungen und Ideen sind uns wichtig. (Vielleicht überlegen Sie es sich ja auch, ob Sie Mitglied werden wollen.) Und dies ist die
 
Tagesordnung:
  1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
  2. Aufnahme neuer Mitglieder
  3. Bericht des Vorstandes einschl. Bericht der Kassenwartin
  4. Vorstellung des neuen Programms und Diskussion über weitere Vorschläge zum Programm
  5. Elemente und Struktur eines Fortbildungsprogramms „Grundlagen der Analytischen Psychologie nach C.G. Jung“
  6. Verschiedenes

Unsere Adresse:
c/o Dr. Günter Langwieler
Welser Str. 10-12
D-10777 Berlin
Telefon +49 (0)30 219 153 17 (AB)
Email post@jungberlin.de
Internet www.jungberlin.de

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