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BSV Studie 
Grosse Differenz zwischen den Altersrenten von Frauen und Männern
Die Renten der Frauen in der Schweiz sind im Durchschnitt 37 Prozent tiefer als die der Männer. Das entspricht fast 20 000 Franken pro Jahr. Damit liegt die Schweiz leicht unter dem EU-Durchschnitt von 40 Prozent. Dies zeigt eine neue Studie des Bundesamtes für Sozialversicherungen und des Eidgenössischen Büros für Gleichstellung. >> weiterlesen
2.Säule aktuell
Bigler wehrt sich gegen Bestrebungen zu mehr Effizienz bei den Vermögensanlagen
Hans-Ulrich Bigler, wehrt sich mit fadenscheinigen Argumenten gegen den Verein SVVK-ASIR. Die grossen bundesnahen Pensionskassen haben sich primär aus Effizienzgründen zusammengeschlossen, um bei der kostenintensiven Analyse der Nachhaltigkeitskriterien von Skaleneffekten zu profitieren. Dabei ist es genau ein Schritt in die richtige Richtung. Die Kräfte bündeln, um die von den Versicherten geforderten ökologischen und ethischen Standards zu erreichen. Und dabei haushälterisch mit den Geldern umgehen: Die Alternative sind teure Mandate an Banken oder Berater.  >> weiterlesen 
2. Säule - aktuell
Aktiv werden im Stiftungsrat

Haben Sie die Nachfolge im Stiftungsrat bereits geregelt? Haben Sie fähige und interessierte Kolleginnen oder Kollegen im Fokus, welche Sie noch von der Wichtigkeit dieser Aufgabe Überzeugen müssen? Movendo bietet hierfür einen Kurs an, zukünftige und potenzielle Stiftungsräte zu informieren und überzeugen. Das Anmeldefenster ist nicht mehr lange geöffnet. >> weiterlesen

 
Anlagepolitik
Pensionskassen drängen ins Hypogeschäft

Gut 15 Mrd. Fr. Hypothekarkredite sind bereits in den Büchern der Pensionskassen. Dies entspricht rund 2% der Vorsorgegelder von gegen 800 Mrd. Fr. Diese Quote hat sich in den letzten Jahren nicht verändert, doch die Pensionskassen wollen zulegen. Gewich- tiger im Markt der Häuserfinanzierungen sind die Versicherer, die 35 Mrd. Fr. Hypotheken führen, und die Banken mit 925 Mrd. Fr. Ausleihungen. >> weiterlesen

Altersvorsorge
So tief sind die finanziellen Gräben im AHV-Alter
Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich im Pensionsalter: AHV beziehen quasi alle, deutlich weniger können zusätzlich auf Einkommen aus der beruflichen Vorsorge zählen. Auf die freiwillige private Vorsorge bauen knapp ein Drittel der Männer und gut ein Fünftel der Frauen. >> weiterlesen
Anlagepolitik - Kohlenstoffblase
Die grösste Schweizer PK steigt bei der Kohle aus
Die Publica, die Pensionskasse des Bundes, steigt bei der Kohle aus. Die grösste Vorsorgestiftung der Schweiz verkauft Anteile von rund 10 Millionen Franken an neun Firmen, die hauptsächlich in der Kohleindustrie tätig sind. Das bestätigt Anlagechef Stefan Beiner. Die meisten dieser Unternehmen stammen aus Schwellenländern, insbesondere China, Indien, Südafrika und Thailand. Die Publica geht davon aus, dass nach den Beschlüssen an der Klimakonferenz in Paris fossile Brennstoffe mit einer CO2-Steuer belegt werden. «Das Risiko ist gross, dass reine Kohlefirmen es nicht schaffen werden, sich an diese Entwicklung anzupassen», sagt Beiner. >> weiterlesen
Lebenserwartung einmal anders betrachtet
Die Methusalem-Lüge
Gebetsmühlenartig wiederholen Wirtschaft und Politik, dass wir Schweizer immer älter werden, und malen deswegen den Teufel an die Wand. Um bei der stetig steigenden Lebenserwartung die Altersfürsorge noch bezahlen zu können, soll das Rentenalter erhöht und der Umwandlungssatz der Renten gekürzt werden. Avenir Suisse warnt vor einer «Diktatur der Alten», die via Stimmzettel Reformen der Sozialwerke blockieren, um sich ihre Altersvorsorge zu sichern. Es ist nicht von der Hand zu weisen: Der Angriff gegen Senioren und ihr Renten-Portemonnaie wird immer gehässiger geführt. Bereits werden sie in den Medien als ein einig Volk von Gerontokraten (Herrschaft der Alten) betitelt.tab. >> weiterlesen
Hält der Generationenvertrag? 
Solidarität in der beruflichen Vorsorge
++Wegen grosser Nachfrage neu im Hotel Bern++
 
Weitere Infos und Anmeldung
Mit freundlichen Grüssen


Urban Hodel

Geschäftsführender Sekretär PK-Netz
PK-Netz 2. Säule

Postfach 1184, 3000 Bern 23

Tel   +41 (0)31 377 01 28
Fax  +41 (0)31 377 01 02

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