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29.03.2019

 

Newsletter Nr. 50

 

Liebe Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Freunde des Friedrich-Ebert-Gymnasiums,
 

in den vergangenen Wochen gab es am FEG Sandhausen wichtige Entscheidungen und Neuausrichtungen.

Mit den nachfolgenden Artikeln, die auch schon in den verschiedenen Gemeindenachrichten veröffentlicht wurden, möchte ich alle darüber informieren.

Ganz besonders weise ich auf die Lektüre der neuen Schulordnung hin, insbesondere auf die veränderten Punkte, die in diesem Newsletter auszugsweise ausgedruckt und farbig hervorgehoben sind.

Die Neufassung ist auch ein Ergebnis der sehr erfolgreichen Podiumsdiskussion.

Die fortgeschriebene Schulordnung tritt ab Montag, den 29.04.2019 in Kraft.

Nutzen Sie die Osterferien um sich mit den Veränderungen vertraut zu machen und leiten Sie die Schüler/innen an, sich danach zu verhalten.

Ein ganz besonderes „Danke-Schön“ geht an Frau Schmitt, der langjährigen Vorsitzenden des Freundeskreises, sowie den scheidenden und neuen Mitgliedern des Freundeskreisvorstandes.

Über den Fortgang der geplanten Sanierung halten wir Sie weiterhin auf dem Laufenden.
  • Neues Profilfach IMP (Informatik, Mathematik, Physik)

Wir richten ab sofort mit IMP ein neues Profil ein, das ab Klasse 8 gewählt werden kann. Der Schwerpunkt liegt hier, ähnlich wie bei NWT, klar auf den Naturwissenschaften, wobei im IMP-Profil vor allem das Fach Informatik hinzukommt und damit die Schüler auf die Herausforderungen in einer immer stärker digitalisierten Welt vorbereitet werden sollen.

  • Reform unseres bilingualen Profils:
    verstärkter Englischunterricht in Klasse 5/6

Weiterhin können wir einen Neustart unseres bilingualen Angebotes vermelden, der ab 2019/20 für alle Schülerinnen und Schüler einen deutlich verbesserten Grundlagenunterricht im Fach Englisch nach sich zieht. Künftig erhalten alle Fünft- und Sechstklässler nämlich in den beiden Eingangsstufen je sechs Stunden Englischunterricht, was gerade in diesem sprachlich sensiblen Alter die Grundlagen aller Schüler durch intensive Förderung festigen soll. - Darauf baut dann ab Klasse 7 der reformierte bilinguale Zug auf, bei dem man bei Interesse und Eignung zusätzlichen Unterricht in den Stufen bis zum Abitur hinzuwählen und somit die eigene Sprachkompetenz durch Fachunterricht auf Englisch weiter verbessern kann.

  • Neue Handyregelung und ihre Folgen: mehr frische Luft!

Am 1.2.2019 hatten Schüler, Lehrer und Eltern einen großen Diskussionstag zur Nutzung von Handys an unserer Schule durchgeführt, am Mittwoch darauf wurde in der Gesamtlehrerkonferenz eine Neuregelung der Schulordnung am Friedrich-Ebert-Gymnasium auf den Weg gebracht. Durch das Votum der Schulkonferenz am 11.2.2019, dem formell höchsten Gremium der Schule, bestehend aus Vertretern aller drei am Schulleben beteiligten Gruppen, ist nun klar: Es wird sich etwas verändern.

Betroffen sind nur die Stufen 5 bis 10, denn diese müssen künftig, wenn sie ihre Handys benutzen möchten, das Schulgebäude verlassen. Für die beiden Jahrgänge der Kursstufe gilt dagegen auch weiterhin die alte Regelung: Man darf Mobiltelefone in der Aula und in der Mensa nutzen, nicht aber auf den Gängen und schon gleich gar nicht in den Klassenzimmern. - Und für alle Schülerinnen und Schüler gleichermaßen bleibt es dabei: Fotografieren und das Aufnehmen von Videos sind auf dem gesamten Gelände strikt verboten, selbst dann, wenn man sich "nur" selbst ablichtet.

Die neue Regelung soll dazu beitragen, den Smartphone-Konsum der jüngeren Jahrgänge während der Schulzeit etwas stärker zu begrenzen, und zugleich zollt er der größeren Eigenverantwortung der älteren Schüler Anerkennung, für die es keine Änderung der Nutzungsbedingungen gibt. Letztlich ist es nicht nur eine Angelegenheit der Schule, wie mit Handys umgegangen wird, denn gerade auch das Vorbild der Eltern und die zuhause gelebten Realitäten sind es, die maßgeblichen Einfluss ausüben und eine nicht zu unterschätzende Vorbildfunktion für die Kinder und Jugendlichen haben.

So entsteht also am Ende ein Kompromiss, der ein Signal setzen soll für mehr handyfreie Zeit, aber zugleich auch anerkennt, dass man etwas nicht wirklich vollkommen verbieten kann, was eben nun mal ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft geworden ist, was immer man auch davon halten mag.

Wer aus den jüngeren Stufen auch in Zukunft nicht auf die Handynutzung verzichten möchte oder kann, dem steht es natürlich frei, das Schulgebäude zu diesem Zweck zu verlassen, um draußen der elektronischen Welt zu frönen. Wenigstens ist man dann häufiger mal wieder an der frischen Luft.


  •  Veränderte Schulordnung gültig ab 29.04.2019 (hier in Auszügen)

1.1 Teilnahme am Unterricht

Jeder Schüler ist zu regelmäßiger und pünktlicher Teilnahme an allen für ihn verbindlichen sowie von ihm zusätzlich gewählten Schulveranstaltungen verpflichtet.

1.2 Fehlzeiten und Entschuldigungsverfahren

Bei im Vorfeld bekannten Terminen, die in der Unterrichtszeit liegen (z. B. Arztbesuch, Führerscheinprüfung), ist schon im Voraus eine Beurlaubung zu beantragen.

Ist ein Schüler aus zwingenden Gründen (z.B. Krankheit) am Schulbesuch verhindert, ist dies der Schule über das Sekretariat durch die Erziehungsberechtigten unter Angabe des Grundes und der voraussichtlichen Dauer der Verhinderung unverzüglich mitzuteilen (Entschuldigungspflicht): telefonisch (06224 93320), per Mail (sl.gym@feg-sandhausen.de) oder als abgegebene förmliche schriftliche Entschuldigung. Dies geschieht vor 9 Uhr am Morgen des ersten Fehltages (wenn nicht außergewöhnliche und nachweisbare Umstände glaubhaft machen, dass die Erziehungsberechtigten der Entschuldigungspflicht nicht nachkommen konnten. In solchen außergewöhnlichen Fällen muss die Entschuldigungspflicht spätestens am zweiten Tag der Verhinderung erfüllt werden).

Wird dadurch ein angekündigter Leistungsnachweis wie z.B. Klassenarbeit, Klausur, GFS, Referat und sportpraktische Prüfung verpasst, so weisen die Erziehungsberechtigten in ihrer Entschuldigung darauf hin und wenn möglich informieren Schüler oder Erziehungsberechtigte den betroffenen Fachlehrer möglichst frühzeitig direkt.

Bei einer telefonischen oder per Mail eingereichten Entschuldigung muss die förmliche schriftliche Entschuldigung der Erziehungsberechtigten spätestens am dritten Fehltag vorliegen.

In den Klassen 5 bis 10 werden die Entschuldigungen dem Klassenlehrer vorgelegt.

Schüler der Jahrgangsstufen 1 und 2

  • legen ihre Entschuldigung allen Fachlehrern vor, deren Unterricht sie versäumt haben,
  • führen über alle Fehlzeiten mit Hilfe der Fehlzeitenformulare Buch und lassen diesen von den Fachlehrern und dem Tutor zeitnah abzeichnen.

Alle Entschuldigungen werden vom Klassenlehrer bzw. Tutor bis zum Schuljahresende verwahrt. Ärztliche Zeugnisse werden vom Klassenlehrer bzw. Tutor abgezeichnet und verwahrt.

Die Fehlzeitenformulare werden jeweils am Ende eines Schuljahres vom Tutor eingesammelt und neue Fehlzeitenformulare ausgegeben.

Erkrankt ein Schüler während der Unterrichtszeit, meldet er sich beim Lehrer der laufenden oder folgenden Stunde ab, der den Abmeldezettel nach Rücksprache mit einem Erziehungsberechtigten unterschreibt.

Im Falle von Beurlaubungen oder Abwesenheit durch schulische oder außerschulische Veranstaltungen informieren die Schüler betroffene Fachlehrer im Vorfeld.

Bei häufigem oder längerem Fehlen kann die Vorlage eines ärztlichen bzw. amtsärztlichen Zeugnisses verlangt werden.

1.3 Nachholen des versäumten Stoffes

Die Schüler sind verpflichtet, den von ihnen versäumten Unterrichtsstoff unaufgefordert und selbstständig in einer pädagogisch angemessenen Frist nachzuarbeiten.

Der Fachlehrer hat das Recht eine Nachprüfung über den behandelten Stoff durchzuführen.

1.4 Fehlen bei angekündigten Leistungsnachweisen (Klassenarbeit, Klausur, GFS, Referat, sportpraktischen Prüfungen)

Bei entschuldigtem Fehlen entscheidet der Fachlehrer, ob er die Möglichkeit eines Nachtermins für den Leistungsnachweis einräumt.

Bei unentschuldigtem Fehlen (vgl. 1.2) bei Klassenarbeiten, Klausuren, GFS oder sportpraktischen Prüfungen ist die Note ungenügend bzw. 0 Punkte zu erteilen.

Bei unentschuldigtem Fehlen (vgl. 1.2) bei Referaten kann die Note ungenügend (6 bzw. 0 Punkte) gegeben werden. Die Entscheidung trifft der Fachlehrer.

1.5 Beurlaubungen

Alle schon im Vorfeld absehbaren Termine, die in der Unterrichtszeit liegen (z. B. Arzttermine, Führerscheinprüfung), müssen als Beurlaubungen schriftlich beantragt werden.

Eine Beurlaubung vom Besuch der Schule ist lediglich in besonders begründeten Ausnahmefällen und nur auf rechtzeitigen schriftlichen Antrag der Erziehungsberechtigten oder des volljährigen Schülers möglich.

Der Antrag auf Beurlaubung wird gestellt:

  • für Einzelstunden beim jeweiligen Fachlehrer,
  • für ein bis zwei Tage, die nicht vor oder nach einer Ferienperiode liegen, beim Klassenlehrer oder Tutor,

  • für Beurlaubungen unmittelbar vor und nach den Ferien und für Beurlaubungen für mehr als zwei Schultage beim Schulleiter.

Der Schüler ist in allen Fällen verpflichtet auf angesetzte Klassenarbeiten, Klausuren, GFS und Referate hinzuweisen.

Im Falle der Beurlaubung ist der Schüler verpflichtet, alle betroffenen Fachlehrer eigenständig und frühzeitig zu informieren.

1.6 Sportunterricht

Aus gesundheitlichen Gründen kann ein Schüler im Fach Sport befreit werden. Für eine Befreiung bis zu 1 Monat wird die schriftliche Mitteilung des Erziehungsberechtigten verlangt.

Für eine Befreiung bis zu 6 Monaten ist ein ärztliches Attest vorzulegen. Bei noch längerer Dauer oder in begründeten Zweifelsfällen muss ein amtsärztliches Zeugnis vorgelegt werden.

Die Befreiung wird längstens für die Dauer eines Schuljahres erteilt.

Bei einer offensichtlichen Behinderung wird die Freistellung ohne Antrag erteilt. Für Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12 gelten die Bestimmungen der Verordnung über die gymnasiale Oberstufe.

1.7 Unentschuldigtes Fehlen

Bleibt ein Schüler unentschuldigt dem Unterricht fern, ergreift die Schule die erforderlichen Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen.

Rechtsgrundlage dafür ist das Schulgesetz und die Schulbesuchsverordnung.

2.11 Die Benutzung elektronischer Geräte jeder Art in den Schulgebäuden (auch in den Sporthallen) ist für Schüler verboten. Kursstufenschülern ist eine Benutzung in Aula, Bistro und Atrium erlaubt.

  • Entschuldigungen:


 


  • Sanierung des Schulzentrums

Ab Mitte 2019 wird unser Schulgebäude modernisiert: Die Gemeinde Sandhausen hatte erfolgreich einen Antrag auf Teilsanierung gestellt und einen Zuschuss des Landes für energetische Arbeiten an der Außenhaut sowie Brandschutzmaßnahmen erhalten.

Die Vorbereitungen laufen derzeit auf Hochtouren, im Frühsommer geht es dann im Außenbereich los. Die heiße Phase, in der das Gebäude selbst betroffen ist, startet im Herbst, nicht aber schon zu Beginn des Schuljahres. Die Sanierung soll in einem Stück, aber in Teilbereichen erfolgen. Es ist mit einer Gesamtbauzeit von zwei bis zweieinhalb Jahren zu rechnen.

In diesem Zeitfenster werden die Handwerker in aufeinander abgestimmten Bauabschnitten jeweils im gerade aktuell betroffenen Bereich die Außenhaut freilegen, um diese zu dämmen. Dabei werden sie die Baustelle komplett von außen erreichen, denn nach innen ist der Bereich vom Rest der Schule abgetrennt. Lärmintensive Arbeiten sollen v.a.innerhalb der Schließzeiten stattfinden.

Die Werkrealschule, mit der sich das FEG das Schulzentrum teilt, wurde bereits energetisch saniert, so dass sie von diesem Teil der Maßnahmen nicht betroffen ist. Auch die Dachfläche wird renoviert und mit neuen Oberlichtern versehen, wovon insbesondere das Atrium profitieren soll, das künftig sowohl gelüftet wie auch verschattet werden kann.

Außerdem wird ein neues Fluchtwegetreppenhaus auf der Ostseite des Gebäudes gebaut, damit neben den Treppenhäusern im Zentrum und im Anbau an der Südseite ein weiterer Weg im Falle eines Notfalls die Schulbewohner sicher nach draußen führt. Auch alle Klassenzimmer erhalten eine zweite Fluchtmöglichkeit, indem schallgedämmte Verbindungstüren sie künftig verbinden; die Flucht über den Flur könnte ja versperrt sein.

Da die baulichen Maßnahmen in Teilabschnitten erfolgen, konzentrieren sich die Belastungen immer nur auf Teile des Schulgebäudes und sollen entsprechend möglichst reduziert werden. Was sich aber nicht ganz vermeiden lässt, ist die Nutzung von Containern, in denen Klassen befristet Unterschlupf finden, um den Unterricht ungestört abhalten zu können.

Es ist vorgesehen, dass 15 Container auf dem Schulhof aufgestellt werden, die von der Größe her Standard-Klassenräumen entsprechen. In diese werden jeweils für einen Zeitraum von vier bis fünf Monaten Klassen aus dem gerade aktuellen Bauabschnitt ausgelagert, bis die Arbeiten dort so weit vorangeschritten sind, dass man wieder ins Schulgebäude zurückkehren kann.


  • Ende einer Ära:
    Ingrid Schmitt übergibt den Vorsitz des FEG-Freundeskreises

Als am 13. März die Mitgliederversammlung des Freundeskreises des Friedrich-Ebert-Gymnasiums anstand, war den Anwesenden klar, dass dies ein besonderer Moment war. Denn nach zehn langen Jahren an der Spitze des Fördervereins trat Ingrid Schmitt nicht mehr als 1. Vorsitzende an, was das Ende einer Ära markierte.

Seit 2002 war sie der Schule verbunden, der sie selbst nach dem Abitur ihrer Tochter im Jahr 2010 treu blieb. Schon 2006 wurde sie im Freundeskreis tätig, dessen Leitung sie 2009 übernahm und dem sie selbst lange nach dem Ausscheiden ihrer Tochter noch weitere neun Jahre vorstand.

Dass dies gerade in unserer schnelllebigen Zeit nicht selbstverständlich ist, betonte Schulleiter Peter Schnitzler in seiner Laudatio, in der er natürlich auch die anderen scheidenden Vorstandsmitglieder verabschiedete und deren Nachfolgern einen guten Start wünschte. Ein separater Bericht dazu folgt in Kürze. Heute aber steht Frau Schmitt im Zentrum, auch wenn dies eigentlich so gar nicht die Rolle ist, die sie von sich aus einnahm.

Stattdessen sah man sie bei all den Veranstaltungen, die unter ihrer Führung standen, stets tatkräftig mit anpacken. Aktiv einen Beitrag zu leisten und Hand anzulegen, war ihr nicht nur für sich selbst wichtig. Sie konnte durch ihr gutes Vorbild wie niemand sonst zum Mithelfen animieren, sei es beim Waffelbacken, bei den zahlreichen Veranstaltungen im Schulzentrum (z.B. Theater, Tanztheater oder Kennenlernfest), oder aber bei der Abiturfeier, die ihr ganz besonders am Herzen lag und für die sie – zum Glück! – auch weiterhin zur Verfügung steht.

Sie wirkte aber nicht nur nach innen in herausragendem Maße, sondern vertrat die Schule und deren Interessen auch nach außen, wie z.B. beim Spendenlauf, der viel Geld in die Kassen für die Gestaltung des Schulhofs gespült hatte, oder aber beim Anwerben immer neuer Sponsoren. – Man kann hier gar nicht alles aufzählen, was sie Gutes fürs FEG geleistet hat!

Peter Schnitzler lobte neben ihrem großen Einsatz vor allem ihr Organisationstalent, das Probleme schon längst zu lösen begann, ehe andere diese wahrnahmen, sowie ihre Offenheit, mit der sie den Menschen begegnete. Dies untermauerte für den Elternbeirat Karin Hagedorn mit der Bemerkung, dass Ingrid Schmitt „Sonne, Freundlichkeit und Spaß in die Schule mitgebracht“ habe und die „warme Seele“ am FEG gewesen sei. Und wer sie kennt, weiß, dass genau dies den Nagel auf den Kopf trifft.


 

Wir wünschen Ihnen und Euch allen eine besinnliche Passionszeit,

frohe Ostern und erholsame Ferien!

 

 

Bitte entnehmen Sie weitere Informationen unserer Homepage !

 

 

Peter Schnitzler                                                                                   Alexander Wüst
(Schulleiter)                                                                                (Stellvertr.Schulleiter)